Stationäre Behandlung

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Moderator: BeagleFriends-Team

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War euer Beagle schon stationär in einer Tierklinik oder beim TA?

A) ja, zur OP
8
42%
B) ja, zur Beobachtung
6
32%
C) nein, noch nie
5
26%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 19

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jutta
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Stationäre Behandlung

#1

Beitragvon jutta » 09.02.2020, 10:38

Beitrag von jutta »

Für jeden Hundebesitzer ist das ein beklemmendes Gefühl, wenn er seinen Hund wegen einer Behandlung oder OP in einer Klinik oder beim TA lassen muss.

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Steffen
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Re: Stationäre Behandlung

#2

Beitragvon Steffen » 09.02.2020, 10:45

Beitrag von Steffen »

Bis jetzt noch nicht. Ich musste Ginger nur einmal brechen lassen, da sie seltsame Dinge gefressen hat.
Toi Toi Toi...

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Re: Stationäre Behandlung

#3

Beitragvon Watson » 09.02.2020, 11:04

Beitrag von Watson »

Ja zur OP nach dem Ohrbiss. Die Stunden waren echt hart für uns ihn da alleine zu lassen.
Die Ärztin sagte hinterher er hat sich über jeden gefreut der nach ihm gesehen hat und entsprechend wurde er auch viel getätschelt und gestreichelt. Ob das wirklich stimmt oder ob er viel geweint hat wissen wir natürlich nicht.

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Re: Stationäre Behandlung

#4

Beitragvon BeagleFiete » 09.02.2020, 11:54

Beitrag von BeagleFiete »

Oh jaaaaaa….es war nicht schön.....2008 und 2009....TiHo Hannover jeweils 5 Tage stationär--ohne Besuchen--
Er hatte ja beide Ohren operiert, (vereinfacht gesagt wurden die Gehörgänge entfernt) Schrecklich wenn man Hundi dort "abgibt".....Habe zwar täglich ein telefonisches "Update" vom Doc bekommen , aber es war echt nicht schön.....

...und 5 Tage können ganz schön lang sein....so vom Gefühl.....

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Re: Stationäre Behandlung

#5

Beitragvon Karin » 09.02.2020, 14:56

Beitrag von Karin »

Ja, einmal und ich vergesse diese Tage mein Leben nicht mehr.

Eigentlich sollte Bill nach seiner OP gar nicht in der Klinik bleiben müssen, aber damals ging so viel schief …
Nie vergesse ich, wie uns der Bub damals fast verblutet wäre. Mehrere Tage war er dann in der Klinik und wir haben zuhause nur geheult und nachts kaum ein Auge zu gemacht vor Sorge.

Ich hoffe, dass wir diese schlimme Erfahrung nicht noch einmal machen müssen.

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Re: Stationäre Behandlung

#6

Beitragvon Gaby » 09.02.2020, 17:49

Beitrag von Gaby »

Luna wurde einmal ein Zahn gezogen, da bekam sie eine Narkose wir konnten sie dann aber abends wieder abholen.
2016 wurde sie operiert an einem Schildrüsentumor, da musste sie in der Tierklinik bleiben. Am nächsten Tag konnten wir sie etwas verfrüht abholen da sie so sehr unruhig war und auch gejammert hat.
Nun hatte sie ja letze Woche anfallsmässig das
Vestibular Syndrom, sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. Beim Tierarzt wurde uns vorgeschlagen einen 24 Stunden Tropf anzulegen. Sie musste dazu über Nacht bleiben. Ja es fällt einem schon sehr schwer sie dazulassen in fremder Umgebung.
Ich habe dann zwischendurch angerufen und sie hatte alles ganz lieb mitgemacht und war auch ganz ruhig. Am nächsten Tag konnten wir sie abends abholen.Es ging ihr wieder besser aber sie wirkte schon ganz schön gestresst und hat richtig laut geweint.

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Re: Stationäre Behandlung

#7

Beitragvon HappyElisabeth » 09.02.2020, 19:42

Beitrag von HappyElisabeth »

Zählt das auch, wenn es schon 28 Jahre her ist?
Unser Tim war damals in Gießen in der Veterinärklinik.

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Re: Stationäre Behandlung

#8

Beitragvon Regine » 10.02.2020, 09:23

Beitrag von Regine »

Ja Gaya musste nach einer Vergiftung 2 Nächte in einer Tierklinik verbringen. Es war der Horror, weil wir nicht wussten ob sie überlebt. Als wir sie abgeholt haben, habe ich extra ihre Kuscheldecke mitgenommen und mich zu ihr auf den Rücksitz gesetzt. Sie hat mich nicht beachtet und hat einfach aus dem Fenster geschaut. Ich hätte heulen können. Als wir dann endlich zu Hause waren,hatten wir uns alle wieder lieb. :liebhab:
LG Regine

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Re: Stationäre Behandlung

#9

Beitragvon AnjaLena » 10.02.2020, 13:41

Beitrag von AnjaLena »

Ja es ist schwer die Hunde in der Klinik zu lassen und die Tage ohne sie sind schlimm.
Unsere Daisy war 8 Tage in der Klinik als sie den Bandscheibenvorfall in der HWS hatte. Wegen starker Blutungen konnte nicht alles operiert werden und ihr Zustand war danach schlechter als zuvor also folgte eine 2. OP zwei Tage später.
Zum Glück erholte sich Daisy dann gut und es blieben keine Folgeschäden.
Am schwersten waren die Tage als sie weder Kot noch Urin selbstständig absetzen konnte, man fühlt sich so hilflos. :frown: Die Klinik hat täglich angerufen und Bericht erstattet, auch über den Stand der Kosten.
Trotzdem ist Daisy auch weiterhin gern dort hingegangen!

LG Renate

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Re: Stationäre Behandlung

#10

Beitragvon tanja » 10.02.2020, 14:56

Beitrag von tanja »

Ja, Emma insgesamt 3x. Es fiel uns wahnsinnig schwer.
Einmal mit dem Verdacht auf Myastenie Gravis für 2 Tage. Sie spuckte nur noch Schaum und konnte nix mit der Speiseröhre nach unten befördern. Zum Glück sprach sie gut auf die Behandlung an und musste nur eine Nacht bleiben. Da sie eine möglichst aufrecht Haltung einnehmen sollte, wurde sie den ganzen Tag durch die Gegend getragen. Das fand sie ziemlich super :jumpgrin: Dann in ihren letzten Lebensjahren 2x jeweils mit heftigem Magen-Darm-Infekt, wo sie ganz dehydriert war.
Nach ein paar OPs musste sie in der Praxis jeweils nur ihren Rausch ausschlafen wie Lucy auch, so dass ich das nicht als stationäre Behandlung zähle.

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Re: Stationäre Behandlung

#11

Beitragvon bewa » 10.02.2020, 14:59

Beitrag von bewa »

ja, bereits mehrmals, jeweils für mehrere Tage.

Es war jedes Mal ein mehr als beklemmendes Gefühl. Und gerade beim 2. Mal war es ganz ganz fürchterlich, da wir beim ersten stationären Aufenthalt eines Beagles diesen Beagle dann letztlich dort erlösen lassen mussten.
Jahre später dann erstmals den Nachfolgerbeagle stationär aufnehmen lassen zu müssen, hat für mich in einen totalen Weinkrampf geendet. Was es für den Beagle auch nicht unbedingt besser gemacht hat.
Die nächsten Male waren wir dann etwas entspannter.
Aber es kostete jedes Mal unheimlich Nerven auf den Anruf der TÄ zu warten, um zu erfahren, wie die Op verlaufen ist, auf die folgenden täglichen Anrufe zu warten und sich auf die Beteuerungen der Ärzte und des Pflegepersonals verlassen zu müssen, dass es dem Beagle gutgeht und er seine Leute nicht so dolle vermisst, wie man selbst den Beagle vermisst.
Und der schönste Moment war dann immer der, wenn der Beagle vom Personal in den Wartebereich gebracht wurde. Freude auf allen Seiten und Tränen zumindest bei mir.

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Re: Stationäre Behandlung

#12

Beitragvon Nette » 17.02.2020, 21:42

Beitrag von Nette »

Bei uns musste zum Glück noch nie eines der Mädels über Nacht in der Klinik bleiben.
In den Kliniken in der Nähe ist nachts auch gar kein Arzt anwesend.
Ich würde alles versuchen, um sie mit nach Hause zu bekommen, zur Not auch mit Tropf und ich hoffe sehr,
dass wir nicht in diese Situation kommen... :look:

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Re: Stationäre Behandlung

#13

Beitragvon Zeuss » 18.02.2020, 01:39

Beitrag von Zeuss »

Moin zusammen,

Nein, noch nicht. Ich hoffe auch das dies so bleibt. Selbst nach der OP am 17.01. konnte ich sie gleich wieder einsacken. Das hatten wir auch im Vorfeld so abgesprochen. Also mein TA und ich. Der Dame war es wohl auch ganz Recht so, konnte sie mich doch so permanent mit verachtenden Blicken strafen. Zu allem Übel durfte sie die Nacht dann noch nicht einmal in ihrem Gemach verbringen, das brachte das Fass fast zu überlaufen :motz:

Grüße Zeuss

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