Beagle = Leine auf Lebzeit !?

Fragen, Hilfe und Tipps für alle Bereiche rund um den Beagle.
ÖFFENTLICHES FORUM!

Moderatoren: jutta, BeagleFriends-Team

Frederic

Re: Beagle = Leine auf Lebzeit !?

#61

Beitragvon Frederic » 02.02.2015, 20:08

Beitrag von Frederic » 02.02.2015, 20:08

Um mal eine Lanze fuer den Beagle zu brechen.

Unser Hund ist mittlerweile 10 Jahre alt. wir haben ihn mit 4 Jahren bekommen.

Er war zwar laut Vorbesitzer in der Hundeschule, wovon man aber Nichts merkte.
Wir waren nie in einer Hundeschule, versuchten aber diverse Hundesendungen und Buecher umzusetzen.
Wir hatten den Hund eine halbe Stunde, da haben wir bemerkt, wie Futterfixiert er ist und haben es ohne Leine probiert.

Am Anfang an der Schleppleine haben wir im Freilauf gewaehrt, abgerufen und belohnt. Seitdem ist er gut abrufbar.
Vorsicht, er fordert es auch oft heraus belohnt zu werden, also nicht erziehen lassen, sondern mitdenken.


Meiner Frau ist er aber auch zwei mal durch. Beim ersten Mal kam er nach 30 Minuten, beim zweiten Mal hat sie ihn im Park unter einem Nussbaum nach 2 Stunden gefunden, Nuesse knacken und futternd. Andere Passanten und Hunde haben ihn nicht interessiert, so dass die Parkwaechter ihn als gefahrlos eingestuft haben und gewaehren liessen.
Fuer Futter macht er Alles, allerdings auch mich verraten, da mache ich mir nichts vor.
Ich kenne KEINEN anderen Hund, egal welcher Rasse, der so futterfixiert ist.

Aber genau das haben wir uns zum Vorteil gemacht und seinen Jaddinstinkt in andere Bahnen geleitet.
Suchspiele, Huetchenspiel, etc.

Ich habe ihn NIE an der Leine und egal welche Situation, er fragt immer an, ob er darf, mann muss ihn aber auch lesen koennen.
Denn sein Motto ist : "was nicht verboten ist, ist erlaubt" und was vor 5 Minuten verboten war, wird trotdem hinterfragt.
Das Training hoert nie auf und beginnt jeden Tag und jedem Spaziergang aufs Neue.

Es war und ist viel Arbeit, taeglich 3-4,5 Stunden, das muss einem klar sein. Aber dann ist der Beagle auch ausgelastet und kommt nicht auf dumme Ideen.

Aber ich kenne keinen anderen Hund der so sozialvertraeglich ist wie unser Beagle Frederic.
Egal welchem Lebewesen gegenueber, Alle sind seine Freunde, auch Katzen!
Jetzt im Alter kann er aber wusselige Welpen im Doppelpack nicht mehr so gut ab, aber er kommuniziert dies sauber und hat dann seine Ruhe.
Wir hatten auch schon diverse Begegnungen mit Rehen, Kaninchen. was ihn nicht sonderlich interessiert, liegengelassene Abfaelle von Spaziergaengern aber wittert er auf Kilometer und will dort hin, dann heisst es Aufpassen und ablenken, dann ist auch dies haendelbar.

Es ist eine gefaehrliche Mischung aus Intelligenz und Dickkoepfigkeit die unseren Beagle auszeichnet, wenn mann sich darauf einlaesst, ist das haendelbar.

Mittlerweile orientieren sich viele Hunde an unserem und zeigen ein wesentlich angenehmeres Sozialverhalten.

Allerdings kenne ich persoenlich nur noch 2 weitere Beagle, welche ohne Leine laufen duerfen.

Bei allen anderen heisst es, Beagle von der Leine, Beagle weg...

Info ueber Frederic:
Beagle-Harrier ( franzoesischer Beagle, eigene Rasse aus 2 englischen Jagdhunden, siehe Wikipedia)
Ruede, kastriert
Widerristhöhe 53cm, ja er ist so gross
21kg, mit 4Jahren hatte er 32 kg !!!
und einem Blick, der jedem unter die Haut geht. da heisst es konsequent bleiben, wer dem nachgibt, hat verloren ...
Also ihr seht, es ist moeglich, aber machen wir uns nichts vor, jede Menge Arbeit aber auch Freude.

Benutzeravatar
tanja
mit dem einzelnen Schlacks und dem Emmchen-Engel
Beiträge: 9848
Registriert: 08.05.2006, 13:12
Hund(e): Emma (10.08.2005-08.02.2019), Lucy (* 21.06.2010)
Hat sich bedankt: 168 Mal
Danksagung erhalten: 134 Mal
Kontaktdaten:

Re: Beagle = Leine auf Lebzeit !?

#62

Beitragvon tanja » 02.02.2015, 20:53

Beitrag von tanja » 02.02.2015, 20:53

ich habe mit einem fetten schmunzeln im gesicht deinen beitrag gelesen von eurem frederic (wie heisst du eigentlich?) und mich/uns natürlich häufig wiedergefunden.

der jagdtrieb meiner hunde ist für mich durch intensives training inzwischen weitestgehend handelbar. beide sind jagdlich sehr ambitioniert. sie laufen weitestgehend ohne leine, aber in wildreichen gebieten gibt es eindeutig grenzen, die ich nicht immer wieder für ins austesten muss. da kommen sie an die leine und fertig. gerade mit zweien ist mir das zu stressig, denn ich möchte ja auch ertwas von unserem spaziergang haben :winkgrin: da habt ihr mit eurem frederic, der sich offendbar weder für rehe noch hasen interessiert wohl eher in dieser hinsicht (!) einen ausnahmebeagle (ohne dein trainingsaufwand schmälern zu wollen!!! so habe ich es verstanden)?
spätestens seitdem wir lucy, unserer zweite hündin, dazu bekommen haben, kann ich behaupten, dass der jagdtrieb also handelbar ist! nicht jedoch der fresstrieb - der treibt mich manchmal in den wahnisnn :crazy: ich habe schon so ziemlich alles versucht (und an anderer stelle darüber geschrieben) und wir können inzwischen auch deutliche fortschritte vergleichen... aber wenn lucy vom radius nicht für mich erreichbar ist, nutzt sie das gnadenlos aus! letztendlich geht es bei uns immer nur darum, wer ES (das vermeintlich fressbare) zuerst sieht. lucy ist wundebar abrufbar. wenn sie nicht kommt oder erst mit nachdruck meinerseits ist zu 99% etwas in ihren augen fressbares im spiel. schon während ich das hier schreibe schwillt mir wieder die halsschlagader an... :motz:

was du insgsamt über den beagle insbesondere sein lernverhalten schreibst, kann ich zu 100% unterschreiben! ich liebe meine hunde über alles, aber manchmal beschleicht mich die sehnsucht eine hunderasse zu haben, die weniger arbeitsintensiv für mich als halter ist.

ich kenne übrigens eine andere rasse, die genauso verfressen ist, wie der beagle: der labrador... :winkgrin:

Benutzeravatar
Annette
betreut Facebook
betreut Facebook
Beiträge: 3713
Registriert: 20.05.2013, 15:27
Hund(e): Kondi *27. 8. 2006
Amy *3. 7. 2006 ╬ 26. 1. 2017
Wohnort: Schwanewede (Niedersachsen)
Hat sich bedankt: 166 Mal
Danksagung erhalten: 116 Mal
Kontaktdaten:

Re: Beagle = Leine auf Lebzeit !?

#63

Beitragvon Annette » 03.02.2015, 05:57

Beitrag von Annette » 03.02.2015, 05:57

:winkgrin: Hallo Frederic!
Ich würde es mal so beschreiben: ein ganz "normaler" Beagle. Meine beiden Mädels, Kondi und Amy, sind beide ehemalige Versuchstiere aus dem Labor. Kondi wurde mit knapp 5 Jahren "entlassen" - Amy war knapp 2 Jahre alt, hatte aber bevor sie hier einzog, die ersten 3 Jahre in Hamburg verbracht und innerhalb dieser Zeit zweimal ihr Frauchen durch Todesfall verloren. Sie war als sie hier einzog auch knapp 5 Jahre alt.
Mit Kondi haben wir über einen längeren Zeitraum intensiv an der Schleppleine geübt. Nach einem 1/2 Jahr durfte sie das erste Mal ohne Leine laufen und das klappt auch wunderbar. Kondi bleibt immer in unserer Nähe, orientiert sich sehr an uns Menschen.
Amy durfte, soweit wir wissen, in ihrem ehemaligen Zuhause nie ohne Leine laufen. Sie war bei ihrem Einzug übergewichtig und die bergige Landschaft nicht gewöhnt. In den ersten Wochen also auch sehr langsam unterwegs. Das war in Hinsicht Freilauf für uns ein Vorteil. Sie lief nach wenigen Wochen ohne großes Training ohne Leine. Mittlerweile hat sich das geändert (siehe akutelles Video in unserem Tagebuch). Amy ist mehr der "Freigeist" und geht auch schon mal gerne ihre eigenen Wege - läßt sich aber, sofern man den Zeitpunkt nicht verpaßt, abrufen.
Lediglich wenn unterwegs etwas für Beagle "verwertbares" aufgespürt wird, klappt der Rückruf nicht so, wie wir es uns wünschen. :pfeif:
Ein Beagle ist und bleibt nun einmal ein Beagle. Wer einen "Sitz-Platz-Aus"-Hund haben möchte, der sollte sich nicht wirklich für diese Rasse entscheiden. Wenn man sich klar macht, dass diese Rasse für die Jagd gezüchtet wurde. Ein Jagdhund muß selbst entscheiden, ob es sich lohnt, das aufgespürte Wild zu verfolgen oder sich lieber einer neuen Aufgabe zuzuwenden. :winkiss: Die Gier nach Futter ist aber auch von Vorteil, für's Training - wie Du sie selbst beschreibst. Die Erziehung nach "Schäferhund-Methode" hat hier auch nicht funktioniert. Glücklicherweise gibt es ja mittlerweile einige HuSchu die individuelle Trainingsangebote bieten. Aber nach einem 1/2 Jahr HuSchu mit Kondi war das für sie nur noch "Programm" abspulen, denn die Aufgaben blieben weitgehend die gleichen. HuSchu war auch mehr für uns Menschlinge gedacht, seinen Hund und dessen "Sprache" besser kennen zu lernen.
Ich weiß nicht, ob ein Beagle "anstrengender" ist als eine andere Rasse. Mir kommt es eher öfter so vor, dass andere Hundehalter gelassener bleiben, es nicht so "eng" sehen oder einfach kein Interesse daran haben, sich mit ihrem Hund so intensiv auseinander zu setzen. :gruebel:
Die Beagle, die wir kennen, laufen zu 90% ohne Leine. Nur ganz ganz wenige, bei denen der Jagdtrieb so ausgeprägt ist, dass ein Freilauf nicht möglich ist. Und wer schon einmal ein Anglo Francais beobachtet hat - der ist glücklich, dass er einen Beagle hat :pfeif: :lachtot: . Dagegen ist der Beagle ein "umgänglicher" Hund. Die oft beschriebene "Sturheit" (eigenständiges Handeln und Denken, so nenne ich das), ist bei der Rasse um das vielfache intensiver :smilie: So ganz nach dem Motto: "Schlimmer geht immer!" :rolleyes: :yes:
Training hört eigentlich nie auf oder besser gesagt: sollte nicht aufhören. Nachvollziehbar, wenn man sich klar macht, dass das eigenständige Denken ja auch nicht von selbst irgendwann aufhört. Ruhiger werden sie mit zunehmendem Alter. Zumindest habe ich hier so den Eindruck. Und diese Rasse braucht einen "aufmerksamen" Menschen, der genau hinkuckt. Zumindest stelle ich das hier immer wieder fest: nicht der Hund ist das Problem, sondern der Mensch mit seiner Nachlässigkeit . . . :pfeif: Der Beagle braucht einfach einen 100%-Aufmerksam-Mensch. :winkiss: Und diejenigen, die das Verhalten nicht kennen von ihren eigenen Hunden, stoßen beim Beagle schnell an ihre Grenzen. Also sollte man vielleicht auch mal fünfe gerade sein lassen und darf das Zusammenleben mit Beagle nicht immer so ernst nehmen. Hier ist schon so mancher "Schäferhunde-Mensch" schier verzweifelt, weil seine "Methode" nicht funktioniert. :lachtot:

Benutzeravatar
Anja
mit Dingens-Patent
mit Dingens-Patent
Beiträge: 10689
Registriert: 26.08.2007, 10:12
Hund(e): Otis *12.08.2007 (11)
Wohnort: Lemwerder
Hat sich bedankt: 37 Mal
Danksagung erhalten: 51 Mal
Kontaktdaten:

Re: Beagle = Leine auf Lebzeit !?

#64

Beitragvon Anja » 03.02.2015, 06:16

Beitrag von Anja » 03.02.2015, 06:16

Wow, "frederic", das ist ja eine richtige Homage an den Beagle.

Ja, der Beagle ist ein wundervoller Hund. Ich habe noch nie einen anderen Hund gesehen, der allein durch seine Mimik genau zeigt, was in seinem hübschen Köpfchen gerade vorgeht :winkgrin:
Ihr habt wirklich viel erreicht und das freut mich für den Frederic total. Ihr investiert viel in den Hund und bekommt auch unfassbar viel von ihm zurück. :respekt:

Leider ist mein kleiner Dickkopf da nicht ganz so. Zwar auch futterfixiert, aber wenn der Teufel nicht will, dann spuckt er mir auch die über alles geliebte Bockwurst vor die Füße - im wahrsten Sinne des Wortes.
Es gibt Momente, da könnte ich mit einem ganzen Rinderbraten winken, das interessiert ihn dann null.
Von daher kann er nur bedingt frei laufen.

Aber ich gebe Dir recht: Man muss seinen Hund lesen können. Dann sieht man rechtzeitig, wann es Zeit ist, ihn an die Leine zu nehmen.

Benutzeravatar
Verena & Elli
Miss Elli und das schwarze Doppel
Beiträge: 2260
Registriert: 11.04.2008, 14:59
Hund(e): 2 Labradorhündinnen aus Arbeitslinien (und Beagle Elli ist mittlerweile auf „Wolke 7“)
Hat sich bedankt: 48 Mal
Danksagung erhalten: 26 Mal

Re: Beagle = Leine auf Lebzeit !?

#65

Beitragvon Verena & Elli » 03.02.2015, 23:04

Beitrag von Verena & Elli » 03.02.2015, 23:04

tanja hat geschrieben: ich kenne übrigens eine andere rasse, die genauso verfressen ist, wie der beagle: der labrador... :winkgrin:
Nee, sorry, aber im direkten Vergleich sind Beagles in der Regel dann doch deutlich verfressener als Labis!!! Ein Beagle ist ja oft so dermaßen fressgierig dass er sich für Futter fast umbringt... :winkgrin:
Labis lieben auch anderes heiß und innig: zB Dinge tragen (apportieren) und Hundeführer anhimmeln :jumpgrin:

Benutzeravatar
tanja
mit dem einzelnen Schlacks und dem Emmchen-Engel
Beiträge: 9848
Registriert: 08.05.2006, 13:12
Hund(e): Emma (10.08.2005-08.02.2019), Lucy (* 21.06.2010)
Hat sich bedankt: 168 Mal
Danksagung erhalten: 134 Mal
Kontaktdaten:

Re: Beagle = Leine auf Lebzeit !?

#66

Beitragvon tanja » 04.02.2015, 07:37

Beitrag von tanja » 04.02.2015, 07:37

Verena & Elli hat geschrieben:
tanja hat geschrieben: ich kenne übrigens eine andere rasse, die genauso verfressen ist, wie der beagle: der labrador... :winkgrin:
Nee, sorry, aber im direkten Vergleich sind Beagles in der Regel dann doch deutlich verfressener als Labis!!!
da könnte ich dir auf anhieb 3 labis aus unserem näheren umfeld vorstellen, die es locker mit jedem beagle aufnehmen :winkgrin:

Benutzeravatar
Bine
nur ganz mit Lupo
Beiträge: 2596
Registriert: 15.03.2012, 11:30
Hund(e): Lupo *15.03.2004
Wohnort: Köln
Hat sich bedankt: 13 Mal
Danksagung erhalten: 13 Mal
Kontaktdaten:

Re: Beagle = Leine auf Lebzeit !?

#67

Beitragvon Bine » 04.02.2015, 10:35

Beitrag von Bine » 04.02.2015, 10:35

Hallo Frederic,

Ich hab ein ähnliches Exemplar von Beagle hier.
Lupo läuft nur an Straßen angeleint, Feld, Wald,Wiese,
Wohnsiedlung läuft er frei.
Auch er ist unheimlich freundlich auch zu anderen Tieren.
Rehe & Hasen gibt's hier viele, ist ihm egal. Spuren
findet er und geht mal 2-3 Meter nach, dann lässt er sich
abrufen.
Meist sehe ich die Tiere vor ihm! Er ist meist damit beschäftigt,
mich anzusehen und keine Aktion zu verpassen.
Er diskutiert selten über ein Kommando und möchte eigentlich
lieber gelobt werden als getadelt.

Beaglemama

Re: Beagle = Leine auf Lebzeit !?

#68

Beitragvon Beaglemama » 23.06.2015, 08:26

Beitrag von Beaglemama » 23.06.2015, 08:26

Unser SAM war bis jetzt auch meistens an der Leine... Allerdings war ich zweimal zu einer Beagletrainingswoche in der Oberpfalz und dort wurde kontrolliertes Jagdtraining gemacht.
Die Meute war irgendwann so heiß auf die Beute , dass alle ohne Leine fast 4 km liefen nur um zu jagen.
Das war klasse und mein und sein Beagleherz schlugen da natürlich höher.

Zu Hause machte ich dies dann auch, aber auf kürzeren Strecken...
Auf einem normalen Spaziergang allerdings "No way" .... Beaglechen ist mir schon ausgebüchst und diese Ängste brauche ich nicht mehr .
Alternativlösung ist manchmal die Schleppleine... :abschied:

Steffen64
Beaglefriend
Beiträge: 527
Registriert: 17.05.2019, 17:27
Hund(e): Ginger, Hündin, 01.01.2015.
Wohnort: Mitten im Kraichgau
Hat sich bedankt: 57 Mal
Danksagung erhalten: 24 Mal

Re: Beagle = Leine auf Lebzeit !?

#69

Beitragvon Steffen64 » 25.08.2019, 10:58

Beitrag von Steffen64 » 25.08.2019, 10:58

Das Thema ist zwar schon alt, aber immer noch aktuell.

Unser Hundl läuft ja meist abgeleint. Seit ein paar Monaten entfernt sie sich nicht mehr aus der Sichtweite und kommt auch ziemlich prompt auf Abruf.
Ob's am Alter liegt oder an Hitze? Ich weiß es nicht, aber uns gefällt's.

Antworten