Beagle = Leine auf Lebzeit !?

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kleene

Beagle = Leine auf Lebzeit !?

#1

Beitragvon kleene » 13.04.2008, 06:29

Beitrag von kleene »

Hallo ihr lieben Beaglebesitzer!

Wir überlegen uns schon seit längerer Zeit uns einen Beagle anzuschaffen. Wir haben bereits eine Hündin (kein Beagle) und hätten gerne noch ein Familiemitglied.

Was mich aber wirklich beschäftigt, ist die Frage, ob ein Beagle bedeutet, dass man höchstwahrscheinlich einen Hund hat, den man nicht mehr freilaufen lassen kann!?

Ich habe bei meiner Reise durchs www, um möglichst viele Infos über den Beagle zu bekommen, folgendes auf Wikipedia entdeckt:

"Es gibt nur wenige Beagle, mit denen man ohne Leine im Wald oder auf den Wiesen spazieren gehen kann. Das Risiko, dass ein Beagle plötzlich eine Spur aufnimmt und dieser dann selbstständig und stur nachgeht, ist immer gegeben."

Ist dem tatsächlich so?
Ich bin immer davon ausgegangen, dass wenn man den Beagle als Welpen zu sich holt und schon früh mit dem "Hier!" u.a. anfängt und sich die Fressgier zu Nutze macht, dass man einen gehorsmanen Beagle erziehen kann.
Realität oder Wunschdenken?

Ich weiß, dass das ein Hund ist, kein Roboter. ein Beagle als Sturkopf ist auch garantiert nicht so leichtführig wie ein Schäferhund - das ist unsere Hündin auch nicht.

Aber da wir auf dem Land wohnen und täglich viel über Felder, Wiesen und durch Wälder spazieren gehen, habe ich nun doch einige Bedenken. Wir habendirekt vorm Haus ein riesiges Feld, wo sich alles mögliche an Getier nachts rumtümmelt.
Ich möchte keinen Hund, dem ich einen Leinenzwang auf Lebzeit auferlegen muss. Das wäre schade. Er sollte auch frei herumtollen können.

Ich hoffe, die erfahren Beaglebesitzer hier, können mir eine realistische Einschätzung geben. Wäre euch wirklich dankbar!

LG die Kleene

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Spence
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#2

Beitragvon Spence » 13.04.2008, 06:47

Beitrag von Spence »

Hi,

tja, ein oft diskutiertes Thema wie mir scheint. Meiner Meinung nach ein Vorurteil. Mich fragen auch oft viele. Oh, gott ihr Beagle läuft frei. Haben sie denn keine Angst, dass er wegläuft.

Hhhm, ich denke gerade scharf nach. Ich kenne nur 2, die fast immer an der Schleppleine sind, weil sie einen ausgeprägten Jagdinstinkt haben. Meiner läuft also frei. Bin mal auf die anderen Erfahrungen gespannt.

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#3

Beitragvon lunanuova » 13.04.2008, 06:55

Beitrag von lunanuova »

"Es gibt nur wenige Beagle, mit denen man ohne Leine im Wald oder auf den Wiesen spazieren gehen kann. Das Risiko, dass ein Beagle plötzlich eine Spur aufnimmt und dieser dann selbstständig und stur nachgeht, ist immer gegeben."
Nach meinem Wissensstand ist das so. Ich kenne eine Menge Beagle und bisher hat noch jeder von ihnen das Jagen entdeckt.
Das Risiko ist also immer da.
Ist dem tatsächlich so?
Ich bin immer davon ausgegangen, dass wenn man den Beagle als Welpen zu sich holt und schon früh mit dem "Hier!" u.a. anfängt und sich die Fressgier zu Nutze macht, dass man einen gehorsmanen Beagle erziehen kann.
Realität oder Wunschdenken?
Der Meinung war ich auch mal.

Ich erinnere mich noch an eine Situation in der Welpenschule. Unsere Welpen liefen frei im Wald. Die Trainerin forderte uns auf, unsere Welpen zu rufen. "Mal sehen, ob der Beagle überhaupt kommt". Und - er kam als allererster und zunächst auch mal als einziger!

Mein Hund war einer der wohlerzogensten überhaupt. Ein Ruf, ein Handzeichen und mein Hund war bei mir!

Dann wurde er ein Jahr alt und traf sein erstes Reh. Weg war er! Zwar nur ca 15 Minuten, aber das reichte, um ihm das Jagen schmackhaft zu machen. Später ist er dann mal meinem Mann ausgebüchst und war drei Stunden lang auf Tour (Jägerbegegnung inklusive).

Auf der Hundewiese darf mein Beagle auch frei laufen und mit anderen Hunden toben. Ich habe ihn allerdings immer im Blick und rufe immer mal wieder ran. Dort hört er auch nach wie vor sehr gut.

Im Wald gehe ich kein Risiko ein. Denn, wenn er ein Reh gesichtet oder gewittert hat, ist er völlig blind und taub und auch eine Fleischwurst direkt vor seiner Nase interessiert ihn nicht mehr.

Es gibt hier im Forum aber auch Beagle, die sich nach Aussage ihrer Besitzer gut abrufen lassen, die immer und überall ohne Leine laufen können. Vielleicht meldet sich ja noch einer von denen.


Beagle frei laufen zu lassen, kann also funktionieren (wahrscheinlich eher bei der Minderheit der Beagle), aber es bedeutet auf alle Fälle harte Arbeit über Monate hinweg.

Gast

#4

Beitragvon Gast » 13.04.2008, 07:03

Beitrag von Gast »

Danke euch, für eure so prompte und ehrliche Einschätzung.

Das Problem was wir hier haben ist, dass hier nur Felder, Wald und Wiesen sind. Das ist wirklich Pampa, lach. Ich hab es mit meiner Hündin schon erlebt, dass ich aus der Haustür komme, ein paar Schritte richtung Acker mache und *zack* hüpft ein Reh erstmal beiseite uns sprintet von dannen.

Daher habe ich also auch nur die Möglichkeit so zu gehen, dass der "Kleine Mann" eine Witterung bekommen könnte. Spät abends, wenn ich nochmal mit meiner Maus gehe, leine ich sie auch nicht ab, weil dann meist frische Spuren da sind. Daher da ist die Ablenkung vieeeeel zu groß. Genauso oft sehr früh morgens. Aber tagsüber sollte es schon funktionieren.

Die Arbeit mit dem Beagle scheue ich nicht. Die Frage ist eben nur, ob sich das erarbeiten lässt? Und zu welchem Preis?! Z.B 3 Jahre Schleppleine wären ein wirklich hoher Preis, finde ich.

Mal sehen, ob noch andere antworten und wie deren Meinung ist.
Danke schnonmal!

LG die kleene

Patrik

#5

Beitragvon Patrik » 13.04.2008, 07:08

Beitrag von Patrik »

Hallo

Ein wichtiges Kriterium ist, wie tolerant ist der Hundebesitzer.
Es gibt leider viele Beagle (aber auch andere Rassen) Besitzer welche unter dem Motto leben. Ab und zu jagen muss sein. :wallbash: Er kommt ja wieder.
Diese lassen Ihren Hund auch frei laufen. :datz:

Wir haben unseren Hund so sozialisiert, das ihn Wildspuren nicht mehr interessieren. Auch Wild lässt ihn kalt.
Können ohne Leine spazieren gehen. Haben aber immer ein Auge auf dem Hund.

Das war aber Arbeit von Jahren.
Die Beagle sind Weltmeister im ausnützen unserer Schwächen.
Wie lange es bei Dir dauert, kommt auf Dich an. Wie viel Hundeerfahrung du hast. Wie konsequent Du und deinm Umfeld sind etc.
Ich bin überzeugt, das in einem Jahr ein frei lauf führbarer Beagle erzogen werden kann. Der Schwachpunk ist der Mensch.

Patrik

Gast

Re: Beagle = Leine auf Lebzeit !?

#6

Beitragvon Gast » 13.04.2008, 07:13

Beitrag von Gast »

kleene hat geschrieben: "Es gibt nur wenige Beagle, mit denen man ohne Leine im Wald oder auf den Wiesen spazieren gehen kann. Das Risiko, dass ein Beagle plötzlich eine Spur aufnimmt und dieser dann selbstständig und stur nachgeht, ist immer gegeben."


LG die Kleene
Hallo Kleene,

diesen Satz kann ich nur voll und ganz bestätigen....für mich. Sicherlich gibt es auch Beagle, die man im Wald frei laufen lassen kann und die zuverlässig abrufbar sind, aber das sind die sogenannten Ringeltauben und wird sicherlich harte Arbeit für Dich werden.

Gast

#7

Beitragvon Gast » 13.04.2008, 07:19

Beitrag von Gast »

Hallo,

als wir Hugo damals zu uns holten, habe ich fest mit einkalkuliert, daß ich u.U. sein ganzes Leben lang mit ihm an der Leine gehen muß und das wäre auch in Ordnung gewesen. Trotzdem wollt ich alles versuchen, ihn so zu erziehen, daß er frei laufen kann. Ich habe ihn von Anfang an ohne Leine laufen lassen und seeeeehr viel Unterordnung geübt. Die ersten und häufigsten Übungen waren, ihn aus dem Spiel heraus abzurufen, aber dann auch sofort wieder weiterspielen zu lassen. Wenn sein Radius um mich herum zu groß wurde, habe ich ihn herangerufen und nach einem Leckerli auch wieder laufen lasssen. So ist es inzwischen zur Gewohnheit geworden, daß er ständig beim Spazierengehen zu mir zurückkommt und nach mir schaut.
Er wird in 2 Wochen 4 Jahre alt und kann immer noch frei laufen. Auch Hasen und Rehe, denen wir natürllich im Wald auch schon begegnet sind, sind kein Problem. Es ist also nicht zwangsläufig so, da ein Beagle nur mit Schleppleine Freilauf genießen kann.
ABER möchte ich noch dazu bemerken, ist das meiner Meinung nach nicht nur Erziehungssache und vorrausschauendes Beobachten, um im richtigen Moment einzugreifen, sondern bestimmt auch ein großer Teil Veranlagung! Wenn ein Hund wirklich sehr viel Jagdtrieb hat, bin ich mir nicht sicher, ob dann die beste Erziehung hilft :nixweiss: .
Ich würde grundsätzlich davon ausgehen, daß man damit rechnen muß, einen Beagle nicht freilaufenlassen zu können, obwohl ich sehr viele kenne, deren Beagle ohne Leine laufen.

Gast

#8

Beitragvon Gast » 13.04.2008, 07:30

Beitrag von Gast »

Ui, danke für die schon wieder neuen Antworten.

@beaglehugo
Genau so, wie du das Training mit deinem Beagle beschreibst, würde ich auch vorgehen.
Selbstverständlich ist, dass der Halter natürlich vorausschauend spazieren geht. Das muss und mache ich auch jetzt mit meiner Hündin.
Wenn ich eine brenslige Situation früh genung entdecke, kann ich sie durch ein Kommando halten. Reagiere ich antürlich erst, wenn "das Kind in den Brunnen gefallen ist", dann kann es schonmal sein, dass sie kurz auf Durchzug stellt.

Wie gesagt, ich kann damit leben, dass ein Beagle wohl nicht den "Gehorsam" wie ein Schäferhund zeigen wird - kein Problem. Aber ein auf Lebzeit an die Leine gefesselter Hund wäre auch nicht das Optimum.

LG

Gast

#9

Beitragvon Gast » 13.04.2008, 07:39

Beitrag von Gast »

Dann hast Du ja das Wesentliche richtig erkannt! Der Mensch muß dem Hund immer etwas voraus sein um vorzeitig eingreifen zu können. Und wenn man das wirklich konsequent durchhält, hat man m.E. beste Chancen, dem Hund ein Leben (fast) ohne Leine zu ermöglichen.
Du hast vollkommen Recht, an den Schäferhund wird der Gehorsam nie herankommen. Aber dafür haben wir ja schließlich auch keinen, sondern einen Beagle, der viele andere liebenswerte Vorzüge hat :2thumbs: .

Gast

#10

Beitragvon Gast » 13.04.2008, 07:40

Beitrag von Gast »

Ich werde auch oft angesprochen, weil Kalle frei läuft. War bei Paco schon so. Ich habe gute Erfahrungen mit dem Beagle-Freilauf, aber auch irre viel Arbeit reingesteckt. Und die Arbeit hört nie auf. So richtig entspannt spazieren gehen, das ist nicht drin. Man muß immer auf den Hund und auf die Umgebung achten, um frühzeitig reagieren zu können.

Bei Eurer wildreichen Umgebung wird es auf jeden Fall schwierig. Da mußt Du Dir gut überlegen, ob Du Dir das "antun" willst. Eine andere Rasse wäre sicher einfacher. Und natürlich nicht gerade einen Beagle aus einer jagdlichen Anlagenzucht kaufen;)

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#11

Beitragvon lunanuova » 13.04.2008, 07:48

Beitrag von lunanuova »

habe ich fest mit einkalkuliert, daß ich u.U. sein ganzes Leben lang mit ihm an der Leine gehen muß
:kinggrin:
So war das bei mir nicht. Ich war fest davon überzeugt: mit guter Erziehung und reichlich Leckerli bekomme ich den ersten nicht jagenden Beagle überhaupt. Ich wurde dann so um den ersten Geburtstag herum eines Besseren belehrt :gott:

Toleranz des Hundehalters spielt eine Rolle. Manch einer glaubt, wenn der Beagle mal eben 10 Minuten allein nicht abrufbar durchs Unterholz stöbert, ist das kein Jagen. Ich sehe das anders und außerdem: weiß ich, was er dabei aufstöbert und dann eventuell doch verfolgt?

Veranlagung (oder Vorgeschichte, z.B. bei Laborbeagle) spielt eine Rolle. Ich kenne eine - mittlerweile verstorbene - LaborBeaglehündin, die ging niemals mehr als drei Meter von Frauchen weg.

Gelegenheit spielt eine Rolle.
Viele "nicht jagende" Beagle, sind schlicht und einfach noch nie ihrer Lieblingsbeute begegnet.
Oder sie kennen zum Spazieren gehen und Toben nur den Stadtpark, in dem sie ihr auch nie begegnen werden (liebe Berliner: ich weiß, daß das bei Euch anders ist, als in manch einer anderen Großstadt :bussi: )

Das Alter spielt eine Rolle.
Bei uns war das magische Datum um den ersten Geburtstag herum. Treffe ich heute einen "nicht jagenden" Beagle frage ich meistens, wie alt er ist.
Und meine Antwort ist dann meistens die, die ich als Welpenbesitzer dann selbst gehört habe: Wir sprechen in einem Jahr noch mal drüber :winkgrin:

Gast

#12

Beitragvon Gast » 13.04.2008, 07:59

Beitrag von Gast »

Ich denke auch, wenn's einmal "click" gemacht hat, wird's richtig schwierig. Darum ist es so wichtig, daß das Beagletier gar nicht erst die Erfahrung macht, wie toll das Jagen ist. Ich bin darum auch immer super vorsichtig, wenn wir mit Hunden unterwegs sind, die jagen. Dann lasse ich Kalle lieber mal phasenweise an der Leine, wenn ich unsicher bin. Ich möchte nicht, daß ein anderer Hund ihm das zeigt.

Gast

#13

Beitragvon Gast » 13.04.2008, 08:03

Beitrag von Gast »

Irgendwie bin ich enttäuscht - ich hätte mir gewünscht, dass jetzt alle schreiben, dass es kein Problem wäre mit viel Liebe, Geduld und konsequentem Training. ..*lach*

Jeder Hund ist ein Individuum und es ist klar, dass man sowieso nicht von einem auf alle schließen kann. Aber es hilft schon mit anderen Besitzern zu sprechen!
Ich muss aber auch zugeben, das ich wirklich unsicher bin.
Ich möchte soooo gerne einen Beagle - ich mag die kleinen Sturköpfe, aber ich habe echt Angst davor, dass es nicht klappen wird mit dem Freilaufen.

Ich hätte gerne einmal Beagle ohne Jagdinstinkt bitte! - Danke! :jumpgrin:

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#14

Beitragvon Kerstin Guckel » 13.04.2008, 08:08

Beitrag von Kerstin Guckel »

Jetzt noch mein Senf........................
Titus läuft ( außer in Gefahrensituationen ) immer ohne Leine.
Ich habe lange mit der SL gearbeitet, ob das der Grund ist das er ohne Leine laufen kann, weiß ich nicht.
Homi ist heute noch an der SL, ist 1,5 Jahre jung, und der Jäger vor dem Herren.
Ob ich mich bei ihm traue ohne SL im Wald zu laufen ?
Ich weiß es noch nicht, in letzter Zeit läuft es gut, und sein Grundgehorsam ist sehr gut, wenn da nicht die Spuren vom Wild wären.
Ich denke ich habe mich um beide gleich viel bemüht, habe viel Zeit und Geduld investiert, aber die Veranlagungen sind halt unterschiedlich.
Gruß
Kerstin

Gast

#15

Beitragvon Gast » 13.04.2008, 08:45

Beitrag von Gast »

Kann mich Corinna und Lunanuova nur anschließen. Unsere Thelma war in der Welpenschule eine von den Besten, hat am schnellsten gelernt und war sehr gehorsam. Mit etwa 8 Monaten hat sie ihre erste Spur gehabt und seitdem ist Freilauf möglich aber man muss immer auf der Hut sein, entspanntes Spazierengehen ist für mich was anderes. Und auch wenn man noch so aufpasst, die meisten Beagle sind keine Sichtjäger, sondern gehen auf Spur, und da kann man nun mal als Mensch nicht mithalten. Klar gibt's vorher Anzeichen, wann's so weit ist, aber auch nicht immer und Beaglechen macht sich alleine auf die Socken. Wir dachten auch, dass ist nicht so schlimm, wir bekommen das hin, man muss nur an der Bindung arbeiten. Dem ist aber nicht so.

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