Eure Mensch-Hund-Beziehung

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Re: Eure Mensch-Hund-Beziehung

#16

Beitragvon BeagleFiete » 31.10.2019, 20:10

Beitrag von BeagleFiete » 31.10.2019, 20:10

So wie bei Jutta und Tanja.....

Er war da echt pflegeleicht....Decke hingelegt und Fiete machte es sich gemütlich.

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Re: Eure Mensch-Hund-Beziehung

#17

Beitragvon Maus1970 » 01.11.2019, 17:51

Beitrag von Maus1970 » 01.11.2019, 17:51

Für uns ist Till ein Familienmitglied. Er ist ein fester Bestandteil unserer Familie. Ein Kinderersatz ist er jedoch nicht. Wir sehen ihn ganz klar als Hund mit seinen, dem entsprechenden, Bedürfnissen.
Wir unternehmen in unserer Freizeit sehr gerne etwas mit Till und bei sehr, sehr vielen Dingen ist er mit dabei. Aber wir schaffen uns auch Freiräume ohne Hund. So finden Urlaubsreisen sowohl mit ihm als auch mal ohne ihn statt. Ich finde es sehr wichtig, daß im Zusammenleben sowohl die speziellen Bedürfnisse des Hundes als auch die der Menschen berücksichtigt werden. Da gehört es für mich dazu, daß sich die Wege auch mal kurzzeitig "trennen".
Hundeliebe hört für mich dort auf, wo der Hund zum Einen nicht mehr als Hund behandelt wird; und somit seinen Bedürfnissen nicht mehr hinreichend Rechnung getragen wird . Zum Anderen endet sie dort wo Menschen ihre eigenen, berechtigten, Bedürfnisse komplett für den Hund aufgeben.

LG

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Re: Eure Mensch-Hund-Beziehung

#18

Beitragvon Karin » 16.11.2019, 13:23

Beitrag von Karin » 16.11.2019, 13:23

Ich habe in diesem Thread bis jetzt noch nichts geschrieben, weil mich die ein oder andere Aussage oder Erzählung erstmal zum Nachdenken gebracht hat.

Eigentlich reden die meisten von ihrem Hund als Familienmitglied. Das scheint allen sehr wichtig zu sein. Andererseits wird ganz oft betont, dass der Hund natürlich und selbstverständlich kein "Kinderersatz" oder gar "Partnerersatz" ist. Und ich frage mich, wieso er das nicht sein darf, wo er doch ein "festes Familienmitglied" ist … Was ist so schlimm daran, wenn der Hund einen ähnlich hohen Stellenwert hat, wie Kinder in anderen Familien. Wir machen uns um unsere Hunde doch genau so viel Gedanken, geben uns genau so viel Mühe und schenken genau so viel Liebe, wie unseren zweibeinigen Lebensgefährten. Uns Hundehaltern geht es bei unserem "Liebling" auch um gute Erziehung, um gutes und natürliches Futter, um die Gesunderhaltung und um LIEBE. Ich sehe den hier " :liebhab: " tausendfach in all den Erzählungen über unsere Hunde. Solange der Hund in seinen Bedürfnissen nicht eingeschränkt wird, sehe ich in dem Begriff "Kindersatz" gar nichts schlimmes. :winkgrin:

Ich habe bei meiner Suche im Internet zu Erklärungen über das Phänomen "Hund als Kindersatz" einen Artikel gefunden, in dem ich mich in vielen Geschichten wieder finde. KLICK Was sagt ihr dazu?

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Re: Eure Mensch-Hund-Beziehung

#19

Beitragvon jutta » 16.11.2019, 15:44

Beitrag von jutta » 16.11.2019, 15:44

Ich habe mir den Artikel durchgelesen, obwohl es mir schon schwer fiel, ihn bis zu Ende zu lesen.
Klar finde ich mich in ein paar wenigen der genannten Punkte auch wieder, aber in den meisten eben nicht.
Ich finde da wird vieles in einen Topf geworfen, ohne wenigstens ein wenig zu differenzieren.

Ich liebe meinen Hund, zweifle aber daran, das er mich auch liebt, jedenfalls in unserem Verständnis von Liebe. Er braucht mich, er orientiert sich an mir, er kann sich auf mich verlassen...eben alles was er benötigt, um in unserer Menschenwelt überleben und leben zu können.

Für mich ist ein Hund absolut kein Kindersatz. Ich habe zwei Kinder grossgezogen und auch schon vier Enkelkinder.
Vielleicht sind die Bedürfnisse der Kinder und Hunde zu Beginn noch ähnlich, das ändert sich aber ganz schnell. Letzendlich wollen wir unsere Kinder auf den Weg in ein selbstbestimmtes Leben begleiten. Das ist wohl bei unseren Hunden nicht der Fall (wäre ja auch noch schöner :smiley_emoticons_panik: ). :winkgrin:

Das wir sowohl für unsere Kinder, als auch für unsere Hunde nur das Beste wollen und ihnen das geben, was für sie wichtig und richtig ist, hat nichts damit zu tun, diese unterschiedlichen Lebenslinien miteinander vermischen zu wollen.
Nicht dass sich das Tierschutzgesetz prinzipiell verändert hatte. Aber unsere Vorstellung von artgerechter Haltung hat sich deutlich ausgeweitet und umfasst heute neben der physischen Versorgung auch soziale und mentale Ansprüche. Allerdings sagt Blaha: „Es gibt nichts, was nur gut ist.“ Allmählich schlage das Pendel wieder in die andere Richtung aus. Nagellack auf Pudelkrallen, Yoga für Rottweiler, wellness for dogs: Die größte Gefahr für den Hund von heute ist seine Vermenschlichung.

Die Entwicklung lässt sich mit Zahlen des Industrieverbandes Heimtierbedarf belegen: 6,8 Millionen Hunde gibt es in Deutschland, die Gesamtzahl schwankt kaum. Was jedoch seit Jahren steigt, sind die Ausgaben für Hundefutter. Insbesondere der Umsatz mit Belohnungsartikeln wächst. Dabei braucht kein Hund Leberwurstkekse oder fettreduzierte Sushi-Snacks, um satt und gesund zu sein. Das Leckerli steht für Beziehungspflege. 453 Millionen Euro für Snacks im Jahr 2014, ein Plus von 5,8 Prozent. Die Intensität der Bindung wächst.
Nehmen wir mal diese beiden von mir zitierten Abschnitte. Der erste völlig nachvollziehbar, für mich.
Im zweiten Abschnitt soll das nun verdeutlicht bzw. erklärt werden, betrifft aber auch wieder nur die, die genau das so sehen, nämlich, dass durch Futter eine Bindung entsteht.

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Re: Eure Mensch-Hund-Beziehung

#20

Beitragvon Karin » 16.11.2019, 19:33

Beitrag von Karin » 16.11.2019, 19:33

Ich finde, dass wir gar nicht diskutieren müssen, ob ein Unterschied zwischen Kind und Hund oder Mensch und Hund besteht. Natürlich ist das so.

Ich finde aber auch, dass der Stellenwert mancher Hunde von ihren Menschen sehr hoch bewertet wird und sie heutzutage durchaus Sozialpartner für uns sind. Da fließen ganz viele Emotionen rein, die meiner Meinung nach nicht immer von den strengen Fakten widerlegt werden müssen. Wenn jemand sagt, sein Hund ist ein Partnerersatz, dann weiß derjenige in den meisten Fällen doch sehr wohl, dass er seinen Hund rein faktisch nicht mit einem Menschen vergleichen kann. Aber emotional gesehen tut er das doch. Und ich finde es schade, dass das so verpönt ist. Für viele Menschen erfüllt ein Hund das Bedürfnis nach Gesellschaft, nach Zuneigung, man hat Verantwortung und kann seine Fürsorge ausleben, man gestaltet seine Freizeit mit dem Hund und am Ende betrauert man ihn wie einen Angehörigen.

Die Gründe mit einem Hund zusammen leben zu wollen sind bei den wenigsten Menschen rein rational und ich finde solche emotionalen Vergleiche gar nicht so schlimm, solange am Ende die Bedürfnisse des Hundes erfüllt werden und Mensch und Tier zufrieden sind.

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Re: Eure Mensch-Hund-Beziehung

#21

Beitragvon jutta » 16.11.2019, 20:37

Beitrag von jutta » 16.11.2019, 20:37

Karin hat geschrieben:
16.11.2019, 19:33
Wenn jemand sagt, sein Hund ist ein Partnerersatz, dann weiß derjenige in den meisten Fällen doch sehr wohl, dass er seinen Hund rein faktisch nicht mit einem Menschen vergleichen kann. Aber emotional gesehen tut er das doch. Und ich finde es schade, dass das so verpönt ist.
Ist dss wirklich so verpönt? Ich stelle meist Gegenteiliges fest. Was ein Hund beim Menschen alles auslösen kann, zeigt doch, dass Hunde als Therapiehunde, in Altersheimen, bei Demenzkranken etc. eingesetzt werden.

Aber da gibt es halt auch die anderen Menschen, die auch in dem Link aufgeführt werden, die die Hunde vermenschlichen und sich null um deren Bedürfnisse kümmern, nur um ihre.

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Re: Eure Mensch-Hund-Beziehung

#22

Beitragvon Maus1970 » 16.11.2019, 22:47

Beitrag von Maus1970 » 16.11.2019, 22:47

Vielleicht ist es auch eine Frage wie man die Aussage: "Mein Hund ist ein Kinderersatz für mich" interpretiert.
Einige Menschen verstehen diese Aussage im übertragenem Sinne. Sie meinen damit, daß sie ihrem Hund Beispielsweise mit all der Liebe und Fürsorge begegnen wie sie es auch bei einem Kind tun würden. Trotzdem wird der Hund von ihnen als Hund, mit seinen dementsprechenden Bedürfnissen, wahrgenommen und der Liebe und Fürsorge auch in diesem Sinne Ausdruck verliehen.
Bei Anderen hingegen bedeutet diese Aussage nicht nur die Zuweisung eines ähnlichen emotionalen Stellenwertes, sondern auch aller menschlichen Bedürfnisse und Eigenschaften. Wenn dieses in der Konsequenz dazu führt, daß ein Hund seine artspezifischen Bedürfnisse nicht befriedigt bekommt, halte ich so eine Haltung für sehr problematisch für die betroffenen Tiere.
Vielleicht ist genau dieses der Grund dafür wenn auf eine solche Aussage negative Reaktionen kommen.
In vielen Köpfen dürfte die Aussage: "Mein Hund ist für mich ein Kinderersatz" mit der Annahme der Hund wird vermenschlicht gleichgesetzt werden.

LG

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Re: Eure Mensch-Hund-Beziehung

#23

Beitragvon LillyRose » 17.11.2019, 03:19

Beitrag von LillyRose » 17.11.2019, 03:19

Aussage meiner Mama: hätte ich gewusst, dass Hunde so toll sind, hätte ich niemals Kinder bekommen... :lachtot:
Ich nehme das nicht persönlich und meine Mama liebt mich wie verrückt, doch Hunde sind nunmal die "einfacheren" Kinder...eher wie Enkelkinder...

Ich sehe meine 5 Hunde auch als meine "Babys" evtl, sogar "Kinderersatz" an...ich wollte nie Kinder und als der Wunsch mit 30 aufkam, war es leider zu spät, da ich an Endiometrose leide. Bestimmt hätte und könnte ich noch Kinder kriegen mit anderen Methoden, bin ja erst 36, doch das ist nicht meins...

Das "Schicksal" hat mir 5 wundervolle Hunde gegeben, die ich über alles liebe und genauso aufziehe als wären es meine Kinder...nur auf hundische Art.
Ich bin sehr zufrieden damit.

Schlimm finde ich, wenn Leute sagen, ich liebe meine Hunde, sie sind Familienmitglieder und sie nicht artgerecht behandeln.
Ich sehe das hier in den USA zu oft, da heisst es, der Hund ist ein Familienmitglied, wartet aber jeden Tag im Garten oder seiner Box 10 Stunden auf die Familie...
Zum Ausgleich werden Leckerli gekauft oder Hundi bekommt einen Wellnestag beim Hundefrisör....
Das macht nur den Besitzer glücklich, aber nicht den Hund...

Ich könnte meine Hunde alle in Kostüme stecken und ihnen die Krallen lackieren lassen...ich glaube es würde sie nicht stören, da sie ein artgerechtes Leben mit viel Auslauf haben und mir total vertrauen...doch mit Liebe hat das meiner Meinung nach nicht viel zutun.

Liebe ist... auf alle 5 individuell einzugehen, sich Zeit für jeden einzeln zu nehmen, dass Rudel trotzdem im Ganzen zu sehen und es tausendfach im Vertrauen/ und der Liebe zu mir zurück zubekommen :liebhab:
Ach, ich liebe meine kleines Rudel einfach, auch wenn der ein oder andere "nicht geplant" war :jumpgrin: :liebhab:

LG Krissi

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Re: Eure Mensch-Hund-Beziehung

#24

Beitragvon Silke » 26.11.2019, 19:38

Beitrag von Silke » 26.11.2019, 19:38

Viele sagen, dass mein Beagle einen zu hohen Stellenwert in meinem Leben hat und das ist wahrscheinlich tatsächlich so. Wenn ich einen Hund habe, ist er mein Leben. Fine war es, Karla ist es und jeder weitere Hund wird es sein. Der Hund ist mein Lebensmittelpunkt, der Grund, warum ich morgens aufstehe und mein Leben leben kann. Das bedeutet aber nicht, dass ich Karla vermenschliche oder als Kindersatz sehe. Ihr Stellenwert in der Familie ist ganz oben, meine Freizeit ist zu 100% auf sie ausgelegt (ich kann Aktivitäten OHNE Karla gar nicht genießen und bin mit den Gedanken immer bei ihr). Ist sie ein Therapeut für meinen Geist und meine Seele? 100% ja! Und meine Liebe zu ihr kennt keine Grenzen! Ich würde alles für sie tun!

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Re: Eure Mensch-Hund-Beziehung

#25

Beitragvon Filimu » 01.12.2019, 15:01

Beitrag von Filimu » 01.12.2019, 15:01

Ich sehe den Hund genauso wie die meisten hier kommentieren. Mein Beagle, meine Filimu, ist letztes Jahr im November plötzlich gestorben, nicht eingeschläfert worden.
Sie fehlt mir immer noch sehr.
Meine Einstellung zum Hund ist aber auch so, ich bin eine Verpflichtung eingegangen. Muss mich um das Tier kümmern mit allen Vor- und Nachteilen. Viele meinten auch der Hund war für mich Ersatz für Partner und Kind. Das verneine ich aber absolut. Mein Hund ist für mich der treue Begleiter. Er ist von mir abhängig was Pflege und Fürsorge betrifft. Er kann sich nicht die Dose aufmachen :jumpgrin: , er kann nicht sich selbst Hilfe holen wenn er verletzt ist oder so. Insofern braucht er mich. Aber er ist nicht mein Kind oder Partner, nein!

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Re: Eure Mensch-Hund-Beziehung

#26

Beitragvon Steffen » 01.12.2019, 15:10

Beitrag von Steffen » 01.12.2019, 15:10

@Silke
besser hätte ich es nicht formulieren können.

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