Pubertät

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tanja
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Re: Pubertät

#31

Beitragvon tanja » 22.11.2019, 08:08

Beitrag von tanja » 22.11.2019, 08:08

Bombelino hat geschrieben:
21.11.2019, 20:22
@tanja natürlich ist es schön das es dich gibt. Nur Franzi ist mal genau so in einer vergleichbaren Situation :gott:
Das musste ich mir jetzt einfach mal abholen, wenn ich mir hier die Finger wund schreibe :sweet: :blush: War aber vor allem ironisch gemeint :klugscheisser: So 20/80 :pfeif: :jumpgrin:

Es sind halt die Hormone! Emma ist als Welpe auch regelmäßig zum Abend hin durchgedreht. Je mehr sie am Tag erlebt und gelernt hat. Es muss eben alles verarbeitet werden!
Ich weiß jetzt nicht, ob ihr eine andere Strategie fahren wollt, aber genau streicheln würde ich ihn nicht sondern dem Schauspiel gerade keine Beachtung schenken. So ist der beschriebene Ansatz gedacht. Die Hunde sind schon dazu in der Lage, Situationen auszuhalten (bzw. sollten sie so etwas lernen), vor allem aber lernen sie so, eigene Lösungsstrategien zu entwickeln. In diesem Fall: Mein Hin- und Hergeflippe ist unerwünscht. Erst wenn er sich vollkommen entspannt hat, die Leine abmachen, nicht wenn er gerade mal etwas ruhiger geworden ist. Er sollte lernen von alleine runterzukommen. Dafür ist eben -auch wenn du es nicht gern hörst- die Box ein Gewinn! Voraus gesetzt, sie ist positiv aufgebaut, damit es keinen strafenden Charakter hat. Eine Auszeit für den Hund, um wieder zur Besinnung zu kommen sozusagen.

Vergaß: Ihr könntet zusätzlich bewusst das Entspannen mit ihm lernen. Z.B. durch Konditionierung eines bestimmten Schlüsselwortes während ihr in krault/massiert. Natürlich nicht durchführen, wenn er gerade ausflippt sondern eh recht ruhig unterwegs ist.

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Re: Pubertät

#32

Beitragvon jutta » 22.11.2019, 09:41

Beitrag von jutta » 22.11.2019, 09:41

Ich habe nun noch mal dein Ausgangspost durchgelesen. Da ging es um die Rammelei, die ich oder wir unterbunden haben. Wie, hatte ich geschrieben.

Die von dir nun geschilderten 5 Minuten und das meist abends gab es bei uns auch ganz massiv.
Da gibt es zwei Theorien, der Hund ist eigentlich müde und will/kann einfach noch nicht schlafen gehen. Oder er ist noch so aufgedreht vin den Aktivitäten, dass er diesen positiven Stress abbauen will/muss.

Bei euch kommt noch erschwerend dazu, dass Watson zwei Wochen sehr eingeschränkt war.

Wir haben einiges ausprobiert, womit wir das alles etwas kanalisieren können, ihn machen lassen, uns zu ihm runter gesetzt und beruhigend eingewirkt, ihn mit ganz leichtem spielen umzulenken, ihn immer wieder in den Korb geschickt etc. Angebunden haben wir ihn nicht, weil es für uns keinen Sinn gemacht hätte. Begreift ein Hund wirklich, weshalb er jetzt an der Leine im Haus ist?
Ich finde, eine Welpe, Junghund muss lernen, mit dem Stress des Tages umzugehen. Da können wir ihm nur verschiedene Wege aufzeigen.
Bei Elio hat das recht lange gedauert, aber plötzlich, fast unmerklich fand er auch abends die nötige Ruhe.
Bei uns ist es mittlerweile zum Ritual geworden, dass wir abends, wenn wir alle fertig sind, er noch einige Intelligenzspiele macht und dann ist Schluss.

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Re: Pubertät

#33

Beitragvon Bombelino » 22.11.2019, 10:21

Beitrag von Bombelino » 22.11.2019, 10:21

Haben uns da auch noch mal gestern Abend natürlich unsere Gedanken gemacht.
Muss sagen wir sind auch eher auf @jutta‘s Schiene gekommen.
Die Aussage von dir über die zwei eingeschränkten Wochen hatten wir den ersten Abend gar nicht auf dem Schirm weil es mit voller Wucht aus dem Nichts kam.

Wir werden den Tag heute etwas anders gestalten.

Morgens ist die Gassirunde normal etwas kürzer als Abends. Heute habe ich aber vorhin eine fast doppelt so lange Runde gedreht.
Nun kann er die Eindrücke ausgiebig bei einem Nickerchen verkraften.

Da Steffi Freitags eine Stunde eher da ist werden wir heute Trailen.
Wir machen das nur für uns, nix besonderes.
50m von uns entfernt beginnt ein großer Streifen mit Wiese und Wald. Früher war da der Kinderspielplatz. Heute gehört es der Kirche, liegt brach und verwildert.
Dort werden wir ihm Spuren legen und mal seinen Kopf arbeiten lassen.

Dann geht es heim und wieder schlafen. Danach fressen.

Mal sehen ob er damit besser zurecht kommt.

Ggf dann noch mal ab in den Garten und Dosen suchen und anschließend Schnüffelteppich. Wie Jutta schreibt, umlenken und geistig versuchen auszulasten.

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Re: Pubertät

#34

Beitragvon tanja » 22.11.2019, 12:56

Beitrag von tanja » 22.11.2019, 12:56

@jutta, ich möchte nur folgendes richtig stellen, damit keine Missverständnisse aufkommen:
Nach dem von mir zitierten Ansatz von Hoefs/Führmann ist keine Rede davon, den Hund im Haus anzubinden! Warum habe ich beschrieben... Es wird empfohlen, im Haus (u.U. auch für andere Themen passend) eine leichte 5-m-Leine (Nylon z.B.und damit ganz anders als die sonstige Leine) am Halsband hängen zu lassen und in den beschriebenen Situationen den Hund heranzuholen und den Fuß auf die Leine zu stellen, bis er sich beruhigt hat. „Den Hund im Haus anbinden“ klingt für mich so, als binde man ihn irgendwo an und entfernt sich dann womöglich noch außer Sichtweite.
Das hatte ich vielleicht nicht in aller Klarheit beschrieben, weil ich gestern viel nebenbei geschrieben habe (wie war das mit Multitasking? :jumpgrin: ). So oder so rate ich grundsätzlich dazu, sich bei Interesse mit einer Sache ausführlicher auseinanderzusetzen, in diesem Fall also noch mal im Original durchzulesen anstatt direkt loszulegen, da sonst meist nur halbe Sachen dabei herauskommen :crazy:

In jedem Fall muss man sich natürlich mit einer Vorgehensweise wohl fühlen :2thumbs:

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Re: Pubertät

#35

Beitragvon jutta » 22.11.2019, 15:24

Beitrag von jutta » 22.11.2019, 15:24

@tanja
Ich habe das schon richtig verstanden. Auch eine 5 m SL , macht für mich keinen Unterschied. Wie soll er das verknüpfen und wie soll sich ein Welpe oder Junghund da beruhigen? Der will mal ein wenig die Sau rauslassen und hängt da in der Leine. Für mich ergibt das keinen Sinn, weil im schlimmsten Fall der Stresspegel noch weiter steigt und wenn es ganz unangenehm läuft, die Leine falsch verknüpft. Zum anderen hätten wir bei Eluo nicht entspannt auf der Couch sitzen können und mit dem Fuss leicht auf der Leune stehen können.

Aber wenn du damit Erfolg hattest, ist es doch fein. Bin vorhin auch in dem einen Satz dazu, dass es für mich nicht infrage kam, auch auf niemanden eingegangen, um es nicht zum Thema zu machen.

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Re: Pubertät

#36

Beitragvon tanja » 22.11.2019, 19:05

Beitrag von tanja » 22.11.2019, 19:05

jutta hat geschrieben:
22.11.2019, 15:24
Bin vorhin auch in dem einen Satz dazu, dass es für mich nicht infrage kam, auch auf niemanden eingegangen, um es nicht zum Thema zu machen.
Naja, es war ja nicht weiter schwer zu erraten, auf wen es sich beziehen könnte :pfeif: :jumpgrin:
Warum nicht zum Thema machen? Dafür sind wir doch hier.

Ganz grundsätzlich sehe ich es so wie du: Ausprobieren und schauen, was für wen paßt :2thumbs: Letztendlich greift ja auch bei jedem Hund etwas anderes, wie wir schon häufig feststellen konnten :rolleyes: Aber natürlich versucht man seine (positiven) Erfahrungen weiterzugeben, in der Hoffnung, dass es anderen ebenso helfen könnte.

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Re: Pubertät

#37

Beitragvon jutta » 22.11.2019, 19:15

Beitrag von jutta » 22.11.2019, 19:15

Tanja, du warst nicht die Einzige, die es erwähnt hat. Und ehrlich gesagt, hat ja Franzi geschrieben, dass das anderswo oft empfohlen wird. Das hat mich dann doch etwas stutzig gemacht und mich dazu gebracht zu schreiben, dass ich es für uns abgelehnt habe.

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Re: Pubertät

#38

Beitragvon Bombelino » 22.11.2019, 19:18

Beitrag von Bombelino » 22.11.2019, 19:18

Also wie angekündigt vorgegangen.
Als wir zur Wiese runter sind hat sich schnell angedeutet wie nervös er ist. Haben mit Wurstwasser eine kurze Spur gelegt und abgearbeitet. Mehr schlecht als Recht. Er war schon zu aufgebracht.

Sind dann noch etwas spazieren gegangen bis er sein Häufchen gelegt hatte.
Dauerte sehr lange da wir mehr standen als liefen.

Zuhause dann versucht ob er schläft. Also runter ins Wohnzimmer und er hat ca 30 Minuten geschlafen bis die Klingel ging.
Dann hoch und Abendessen. Danach wieder runter.
Als Steffi sich setzte ging er an sie. Also stand sie auf und machte ihm den Schnüffelteppich fertig. Er schnüffelte wie wild.
Danach nahm ich ihn zu mir und streichelte und knuddelte ihn während ich auf ihn einredete.
@tanja wir haben eine Konditionierung zum entspannen seit wir ihn haben eingeübt. Streicheln und du bist so müde sagen. Das wirkt auch. Nur die beiden vorangegangenen Tage nicht.
Aber heute. Er schlief zwar nicht lange, wollte dauernd noch mal in den Garten, aber er setzte keinen neuen Versuch an.

Wir haben das heute nach einer halben Minute hinter uns gehabt :klatsch:

Nun schläft er auch schön zwischen uns auf der Couch.

Hoffen wir mal wir bekommen das nun durch eine dauerhafte andere Gestaltung des Abends besser Und dauerhaft in den Griff. Wir sind guter Dinge.

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Re: Pubertät

#39

Beitragvon tanja » 22.11.2019, 19:22

Beitrag von tanja » 22.11.2019, 19:22

@jutta, stehe ich jetzt auf dem Schlauch? Den folgenden Beitrag habe ich geschrieben und Franzi hat daraufhin geschrieben, dass diese Vorgehensweise auch bei ihr in der Huschu empfohlen wurde, nicht jedoch, wie sie ihn beurteilt oder ob sie ihn angewendet hat.
tanja hat geschrieben:
21.11.2019, 15:14
Neuer Vorschlag :kinggrin: Wenn Emma früher als Welpe/Junghund so richtig aufgedreht hat und nicht zur Ruhe kam, habe ich sie an eine 5m-Schleppleine genommen (die zeitweise aus verschiedenen Gründen in der Wohnung immer dran war), mich gemütlich aufs Sofa gesetzt, den Fuß auf die Leine gestellt und in ein Buch geschaut. Dabei habe ich sie null beachtet. Wenn sie dann irgendwann zur Ruhe gekommen ist (und das hat manchmal gedauert :kaffee2: ), habe ich eine Weile gewartet und den Fuß von der Leine genommen . Sie hat sehr schnell begriffen, dass das Rumflippen in der Bude nicht so gut ankommt :rolleyes: Ist ein Ansatz von Hoefs/Führmann in „Das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde“. Da habe ich einige wertvolle Tipps erhalten.
Oder reden wir hier heute Abend alle aneinander vorbei? :jumpgrin:

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Re: Pubertät

#40

Beitragvon jutta » 22.11.2019, 19:44

Beitrag von jutta » 22.11.2019, 19:44

Tanja, du ziehst dich hier an einem Satz von mir hoch.
Angebunden haben wir ihn nicht, weil es für uns keinen Sinn gemacht hätte.
Und genau weil ich auf solche Diskussion keinen Bock habe, hab ich ihn völlig unverfänglich, als meine Meinung geschrieben.

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Re: Pubertät

#41

Beitragvon Bombelino » 22.11.2019, 19:48

Beitrag von Bombelino » 22.11.2019, 19:48

Nur falls es euch entgangen sein sollte, es hat ganz gut geklappt :blush:

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Re: Pubertät

#42

Beitragvon jutta » 22.11.2019, 19:56

Beitrag von jutta » 22.11.2019, 19:56

Wie entgangen? Du hast heute Vormittag geschrieben, wie ihr vorgehen wollt. Und so hat es geklappt?

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Re: Pubertät

#43

Beitragvon Bombelino » 22.11.2019, 20:12

Beitrag von Bombelino » 22.11.2019, 20:12

jutta hat geschrieben:
22.11.2019, 19:56
Wie entgangen? Du hast heute Vormittag geschrieben, wie ihr vorgehen wollt. Und so hat es geklappt?
Guten Morgen.

Laut Forum (die Uhr geht noch warm) 21:18 Uhr :stumm:

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Re: Pubertät

#44

Beitragvon jutta » 22.11.2019, 20:17

Beitrag von jutta » 22.11.2019, 20:17

Auweia, echt übersehen dein Post, Asche auf mein Haupt. Muss ich erstmal verinnerlichen, melde nich dann noch mal. :hug:

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Re: Pubertät

#45

Beitragvon Nette » 22.11.2019, 20:26

Beitrag von Nette » 22.11.2019, 20:26

Ich habe jetzt nochmals alles durchgelesen und finde nicht, dass dies Aufdrehen am Abend soviel mit der beginnenden Pubertät zu tun hat.
Ganz auffällig bei Watson war ja, wie Jutta schon schrieb, der Zeitpunkt, nämlich die wiedergewonnende Freiheit. Dies abendliche Aufdrehen fängt ja allgemein viel früher an, oft schon mit 10 Wochen, wenn die Welpen grad im neuen Zuhause angekommen sind und da ist ja noch keine Pubertät angesagt. Watson muss da natürlich noch was nachholen und ich sehe das einfach als normalen Entwicklungsschritt, der hilft, die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten. Auch das Rammeln in dieser Situation und in dem Alter hat meiner Meinung nach keinen sexuellen Hintergrund, sondern ist ja eine hündische normale Verhaltensweise, die hilft, Stress abzubauen. Das kann natürlich nicht toleriert werden. Ich finde aber, ihr seid da auf einem guten Weg. Man muss da bissel probieren, es gibt kein Patentrezept. Einerseits muss die Energie ja irgendwo hin, andererseits wünscht man sich abends etwas Ruhe. Unsere Mädels dürfen im Garten bei Bedarf aufdrehen, im Haus kamen wir dann mit ruhigen Aktionen besser klar. Diese "lustigen 5 Minuten" kommen hier manchmal noch vor, aber jetzt wo sie alle aus dem Gröbsten raus sind finde ich das einfach nur lustig. :jumpgrin: Also macht euch nicht verrückt und nehmt es auch mit etwas Humor.

Noch mal ne Frage an alle: Ist es nur meine Erfahrung (und die unserer Welpenleute) dass dies abendliche Ausflippen bei Rüden extremer ist als bei Hündinnen?

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