Was fütterst du?

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Re: Was fütterst du?

#31

Beitragvon lunanuova » 19.04.2019, 12:29

Beitrag von lunanuova » 19.04.2019, 12:29

Für Studien braucht man Geld.
Das ist klar.
Aber es sollte doch heutzutage möglich sein,
via Crowdfunding genügend Geld zusammenzubringen.
Gerade wenn man der "bösen" Futtermittelindustrie eins auswischen und beweisen könnte,
dass Barf eine echte, vielleicht bessere Alternative ist.
Hat da kein Mensch ein Interesse daran?
Oder warum ist da noch keiner drauf gekommen?

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Re: Was fütterst du?

#32

Beitragvon jutta » 19.04.2019, 16:41

Beitrag von jutta » 19.04.2019, 16:41

Du bist echt lustig. Wenn Konzerne wie z. B. die Futtermittelindustrie Studien durchführen, dann doch mit dem Ziel, ihren Profit zu steigern.
Warum sollten Rohfütterer das tun? Soviel Idealismus wäre ja schon fast krank.
Da bleibe ich und sicherlich einige andere lieber dabei, zu erklären und zu argumentieren, warum es besser ist, nicht nur auf Fefu zu vertrauen.

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Re: Was fütterst du?

#33

Beitragvon lunanuova » 19.04.2019, 17:57

Beitrag von lunanuova » 19.04.2019, 17:57

Danke!

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Re: Was fütterst du?

#34

Beitragvon Beagledaddy » 22.05.2019, 16:51

Beitrag von Beagledaddy » 22.05.2019, 16:51

Jule und Paula bekommen Fertigfutter. TroFu angereichert und ergänzt mit Feuchtfutter, Ente, Pute, Rinderhack, Lachs o.ä.. Das schmeckt den beiden offensichtlich ganz gut.
Als Jule noch "klein" war, haben wir mit verschiedenen TroFu Sorten experimentiert und sind so auf Platinum gekommen. Das schmeckte ihr am besten, hat einen hohen Fleischanteil von 70%, eine relativ hohe Feuchtigkeit und quillt nicht. Beide Mädchen vertragen es sehr gut.
Zwischendurch gibt es (in Maßen) Rinderdörrfleisch oder einen Keks.
Natürlich ist es so ziemlich bequem, zu füttern - vor allem auf Reisen. Aber vom Barfen habe ich keine Ahnung - und gehöre damit sicherlich nicht zu einer Minderheit.

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Re: Was fütterst du?

#35

Beitragvon Steffen64 » 01.06.2019, 20:06

Beitrag von Steffen64 » 01.06.2019, 20:06

Sitze gerade bei einem Glas Wein und lese die ewige Diskussion um BARF und Fertigfutter. Ich würde auch gerne barfen, alleine mir fehlt die Zeit. Wir geben morgens Trockenfutter und abends Nassfutter von Wolfsblut. Unser Hundl hat eine bessere Figur als ihr Futteronkel und super Blutwerte.

Ich werde nix ändern.

Grüße

Steffen

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Re: Was fütterst du?

#36

Beitragvon Annette » 01.06.2019, 20:22

Beitrag von Annette » 01.06.2019, 20:22

Da Kondi vor 3 Wochen eine Gastritis hatte, wir keinen Auslöser finden konnten, hatte ich kurze Zeit den Eindruck, dass Kondi das rohe Futter nicht mehr verträgt. Das hat sich für mich echt nicht schön angefühlt, denn wir hätten uns echt mit der Ernährungsberatung eine Alternative erarbeiten müssen. Zum Glück war diese "Unverträglichkeit" wirklich nur kurzfristig - der Magen mußte sich vermutlich nach der Schonkost wirklich wieder umstellen.
Meine Erleichterung war groß. Ich habe auf Anraten von THPerin und Ernährungsberatung den Kot danach auch auf Würmer untersuchen lassen, Ergebnis war zum Glück ohne Befund.
Für uns macht sich die Ernährungsberatung wirklich bezahlt, denn wir lassen regelmässig altersgemäss die Ernährung anpassen. Schwer verdauliches wie Knochen, bindegewebsreiches Fleisch, Pansen oder Blättermagen gibts hier ja schon länger nicht mehr.
Am Montag geht's wieder zum TA zum Blut abnehmen und ich bin jedes Mal angespannt, ob auch wirklich alles ok ist. Bisher waren wir immer zufrieden und ich hoffe, das wird bei unserem Ömchen dieses Mal auch nicht anders sein.

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Re: Was fütterst du?

#37

Beitragvon tanja » 02.06.2019, 16:08

Beitrag von tanja » 02.06.2019, 16:08

Steffen64 hat geschrieben:
01.06.2019, 20:06
Sitze gerade bei einem Glas Wein und lese die ewige Diskussion um BARF und Fertigfutter. Ich würde auch gerne barfen, alleine mir fehlt die Zeit. Wir geben morgens Trockenfutter und abends Nassfutter von Wolfsblut. Unser Hundl hat eine bessere Figur als ihr Futteronkel und super Blutwerte.

Ich werde nix ändern.

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Steffen
Wenn ich nicht einen Allergiker hätte, dem ich nur bestimmte Futterkomponenten (auch an Gemüse) geben darf, wäre das Barfen zeitlich nicht anders als Trofu oder Dofu. Es gibt heute schon so viele Komplettangebote, wo das Gemüse entsprechend zubereitet und schon mit eingefroren ist! Das holst du abends aus dem TK-fach und gibst es morgens in den Napf :winkgrin:

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Re: Was fütterst du?

#38

Beitragvon pandabaerchen » 02.06.2019, 17:09

Beitrag von pandabaerchen » 02.06.2019, 17:09

Wir haben lange teilgebarft, genau nach Plan, auch die Welpen. Aber je mehr ich mich für uns selber mit dem Thema Fleisch, Massentierhaltung etc. auseinander gesetzt habe, desto mehr stand ich nicht mehr dahinter und habe mich wieder mit dem Thema beschäftigt. Für mich selber habe ich beschlossen kein Fleisch mehr zu essen und auch weitestgehend auf Zucker, weißes Mehl etc. zu verzichten. Zurück zur Ernährung unserer Großeltern quasi, oder modern ausgedrückt "Clean Eating".
Und genau das gibt es auch für Hunde :klatsch: "Clean Feeding" Unsere bekommen jetzt alles. Morgens Trockenfutter mit Quark, Ei, Apfel o.ä. und abends mal eine Dose, mal "Reste" von uns, mal Fleisch, dann aber Bio, mal Trockenfutter mit Mohrrüben, Kartoffeln oder was so da ist. Für mich ist diese Ernährungsform stimmig, auch gerade da Hunde ja Allesfresser und keine reinen Fleischfresser sind. Und dadurch dass sie von jedem Etwas bekommen und dazu Obst, Gemüse, Reis, Nudeln etc, dürften sie auch alle Nährstoffe erhalten, die sie brauchen. Wir achten allerdings bei Trocken- und Feuchtfutter weiterhin darauf, dass es hochwertig ist. Beim Obst und Gemüse wählen wir regionale Waren, soweit möglich. Reis und Nudeln gibt es Vollkornprodukte und das Fleisch wird in Zukunft Bio-Fleisch sein, hier aus der Region von Tieren, die auf der Weide gehalten werden. Da habe ich jetzt einen Lieferant hier in der Nähe gefunden wo ich das Barf abholen kann. :2thumbs:

Wer mehr über Clean Feeding lesen möchte, findet z.B. hier weitere Infos https://www.clean-feeding.de/

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Re: Was fütterst du?

#39

Beitragvon Beagledaddy » 02.06.2019, 17:57

Beitrag von Beagledaddy » 02.06.2019, 17:57

pandabaerchen hat geschrieben:
02.06.2019, 17:09
...auch gerade da Hunde ja Allesfresser und keine reinen Fleischfresser sind.
Das, mit Verlaub, ist falsch.
Hunde sind keine Allesfresser, sondern Fleischfresser! Das kann man leicht schon am Gebiss erkennen.
Zwar fressen Hunde auch schon mal vegetarisches wie Gras oder Kartoffeln oder Eier, aber das dient nur der Ergänzung der notwendigen Nährstoffe und der Gesundheit. Dabei kann z.B. Gras auch dazu dienen, Knochensplitter o.ä. zu binden, um innere Verletzungen zu verhindern.

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Re: Was fütterst du?

#40

Beitragvon Steffen64 » 02.06.2019, 18:09

Beitrag von Steffen64 » 02.06.2019, 18:09

So, wie Hermann schrieb, sind Hunde evolutionär Fleischfresser. Somit muss für mich Fleisch als Nahrungsgrundlage sein.

Wenn ich mir vor Augen führe, was Ginger für ein bisschen Fleischwurst oder Ähnliches tun würde, kann ich nur so füttern.

Grüße

Steffen

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Re: Was fütterst du?

#41

Beitragvon pandabaerchen » 02.06.2019, 18:36

Beitrag von pandabaerchen » 02.06.2019, 18:36

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Selbst Straßenhunde, die nicht genug Futter finden, jagen nicht um Fleisch zu bekommen, sondern geben sich mit den Resten der Menschen zufrieden, überwiegend Brot. Hunde haben sich schon immer mit dem zufrieden gegeben, was sie von den Menschen bekommen haben. Sie stammen zwar vom Wolf ab, jagen aber nicht wie diese. Sie brauchen nicht überwiegend Fleisch, können selbst Getreide gut verdauen.
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Re: Was fütterst du?

#42

Beitragvon Annette » 02.06.2019, 19:05

Beitrag von Annette » 02.06.2019, 19:05

Hier gibt es gute Informationen zum Thema Getreide/Kohlenhydrate.
https://www.der-barf-blog.de/2015/10/hund-getreide.html
Es kommt immer auf die Menge an: mind. 70% der Nahrung sollte aus Fleisch bestehen. Man kann die Ernährung von Straßenhunden nicht mit den Bedürfnissen unserer Haushunde vergleichen. Würde den Straßenhunden Fleisch zur Verfügung stehen, würden sie dies vermutlich auch bevorzugt fressen. Hunde mit dem Jagdverhalten vom Wolf zu vergleichen ist generell falsch und: wo hätte denn ein Straßenhund Beute die er jagen könnte, zur Verfügung? Wie oft sieht man denn "gut genährte" Straßenhunde? Die vor Gesundheit nur so strotzen?
Als Argument für TroFu bringt man dann Fleisch aus Massentierhaltung - welches man vermeiden möchte. Was denkt man denn, was im Industriefutter verarbeitet wird? :gruebel:
Auf der einen Seite soll der Vergleich zwischen Wolf und Hund bzgl. Ernährung falsch sein und dann nimmt man als Argument den Straßenhund, der sich von Abfällen ernährt und das soll dann die logische Schlußfolgerung dafür sein, dass man den Hund mit Kohlenhydraten ernähren kann? :gruebel:
Solche Seiten sind für mich eh immer suspekt: angeblich hat man die Ausbildung zur Ernährungsberatung, nur findet man keinerlei Informationen darüber, wo diese Ausbildung absolviert wurde. "Zertifizierte" Ernährungsberater haben in der Regel zumindest ein "Logo" vom Verband auf ihrer HP, die als Hinweis dient.

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Re: Was fütterst du?

#43

Beitragvon pandabaerchen » 02.06.2019, 19:15

Beitrag von pandabaerchen » 02.06.2019, 19:15

Nun ja, bei der Ernährung sowohl von Hunden als auch Menschen wird man wohl nie Einigkeit erzielen :nixweiss:
Zu viele verschiedene Ansätze ...
AB973FE8-5A8C-45D3-8438-EE931D94522F.jpeg
Nein, das wird hier nicht gemacht. Es wird, wenn dann hochwertiges Trockenfutter gefüttert und auch hier auf die Herstellung geachtet. Dafür steht ja das „clean“ :2thumbs:
Nein, natürlich soll der Hund nicht mit Kohlenhydraten ernährt werden, aber auch.
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Re: Was fütterst du?

#44

Beitragvon pandabaerchen » 02.06.2019, 19:22

Beitrag von pandabaerchen » 02.06.2019, 19:22

Anke Jobi betreibt nicht nur diese Seite, sie hat auch ein Buch darüber geschrieben und gibt Seminare und Webinare.
Aber es muss ja auch nicht für jeden passen. Die einen schwören auf Trockenfutter, die anderen füttern nur nass und wieder andere barfen konsequent.
Jeder wie er mag. :klatsch:
Für mich klingt es sehr schlüssig und endlich eine Ernährungsform mit der ich mich arrangieren kann.

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Re: Was fütterst du?

#45

Beitragvon jutta » 02.06.2019, 19:26

Beitrag von jutta » 02.06.2019, 19:26

Puh, jetzt musste ich aber ganz schön schlucken, bei den Argumenten, dass der Hund KEIN Fleischfresser sei. Das er auch Pflanzliches zu sich nimmt, heisst ja nicht zwangsläufig, dass er kein Fleischfresser ist.
Für Fleischfresser gibt es bestimmte körperliche Merkmale und die erfüllt der Hund, ausser sie wurden teilweise weggezüchtet, wie es bei einigen Rassen das Gebiss ist.
Dann ist da noch der kurze Darm, der z. B. für Getreide absolut nicht geeignet ist.
Getreide, sofern nicht chemisch verändert, benötigt eine lange Verdauungszeit. Die ist mit einem kurzen Darm nicht gegeben.
Ich füttere bei Elio etwas Getreide, aber sehr wenig.
Ansonsten hat Annette schon viel geschrieben und das möchte ich in Teilen jetzt auch nicht wiederholen.

Achso, noch zum Panda. Der ist eine ganz grosse Ausnahme, was auch von einem Forscherteam 2010 untersucht wurde. Sehr interessant, einfach mal im Netz suchen.
Den jetzt mit dem Haushund zu vergleichen ist wirklich purer Unsinn.

Trotzdem finde ich es interessant, was du Annette (pandabaerchen) zum Thema geschrieben hast. Zeigt es doch, wie manches, was zweifellos ist, auf den Kopf gestellt wird.

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