Spielen mit dem Hund

Womit wir unsere Hund auslasten können!
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Moderator: BeagleFriends-Team

Gast

#16

Beitragvon Gast » 02.03.2012, 10:36

Beitrag von Gast »

Momentan würde Hazel noch gar nicht hinter mir herlaufen....oder eben nur weil sie denkt, ich haue ihr ab.........

Ich brauche glaub ich Ideen wie ich sie dazu bekomme nicht so schnell aufzugeben.......
Solitär geht ja vergleichsweise einfach, aber die anderen Spiele, wo man z.B, ne Schublade aufziehen muss oder so, da schaut sie kurz, meint sie kann es nicht und geht weg... egal was da für ein Leckerlie drin ist. (auch rohes Hühnerherz konnte sie nicht zum weiterprobieren animieren, und ich übrigens auch nicht...... :frown: )

Genau so ist es beim Futterdummy, oder Ball oder oder..... wenn sie der Meinung ist, sie kann es nicht oder kapiert es nicht, dann gibt sie sofort auf......
Und alles, was etwas schneller wird macht ihr Angst........

Ich bin für Tippse echt dankbar, eben weil sie immer "nur" daneben steht, wenn Gipsy was macht!

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jutta
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#17

Beitragvon jutta » 02.03.2012, 10:46

Beitrag von jutta »

Alex, warum vergleichst du soviel mit Gipsy?

Ist doch schonmal gut, dass du Hazel für ein Spiel motivieren kannst. Na und, dann machst du das eine Spiel eben erstmal täglich mit ihr.

Alles andere ist denk ich ne Motivationsfrage, schau worauf sie anspricht und bau das aus, Stück für Stück. Es wird keine Rezept geben, wo der Schalter auf On gestellt wird und schon spielt der Hund.

Wenn sie etwas nicht versteht, dann geh einen oder drei Schritte zurück. Zeig ihr wie die Schublade aufgeht und gib ihr trotzdem das Leckerlie.
Nimm einfach eine Plastikdose, stell sie vor Hazel und zeig ihr, das was ganz Leckeres darunter ist und dann lass sie machen. Klappts beim ersten mal nicht, dann eben beim nächsten mal. Bleib da dran und erwarte nicht gleich zu viel von ihr. Step by Step!!!
Ich würd auch Gipsy da rausnehmen, damit sich Hazel nicht bedrängt fühlt oder meint, DIE macht das schon.

Lieben Gruss
Jutta

Gast

#18

Beitragvon Gast » 02.03.2012, 10:56

Beitrag von Gast »

Gipsy spielt da schon gar nicht mehr mit, weil sie alles durcheinander bringt!! :rolleyes:

Grundsätzlich denke ich ja auch, daß Hazel gar nicht unbedingt spielen MUSS, aber ich vermenschliche das glaub auch oft, wenn sie einfach nur dasteht wenn Gipsy spielt. Ist wie bei Kindern, die vom Spiel ausgeschlossen werden (oder wo die sorgenvolle Mama einfach nur DENKT es wäre so, das Kind oder, in meinem Fall der Hund aber mit der Situation zufrieden ist, so wie sie ist)

Ich bin voll stolz auf meine Nuss, was sie schon alles geschafft hat usw. und manchmal wünsch ich mir vielleicht zu dolle, daß sie auch endlich Spass haben soll.....

Ach, ich kann das so schlecht beschreiben..... :blush:

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#19

Beitragvon Maria » 02.03.2012, 11:07

Beitrag von Maria »

Hallo Alex,

Ypsi ist auch nach mehr als 7 Jahren bei uns nicht so richtig spiel-kompatibel mit Lena, besonders Tobereien mag er nicht und er macht auch nichts, wo er etwas ins Maul nehmen müsste (Solitär nur mit Umschmeißen der Hütchen z.B., kein Dummy, kein Zerrspiel etc.), aber er balanciert und hüpft gerne und gibt Pfötchen bis zum Abwinken ... und schnüffelt gerne nach Leckerchen, drinnen und draußen, und das sehr beharrlich (aber halt auch nicht von Anfang an; ich kann nur gar nicht mehr sagen, wann er sich auf was Neues eingelassen hat). Dann gibt er halt Pfötchen und schnüffelt und balanciert ...
Kannst du vielleicht doch auch mal was, ohne Gipsy in der Nähe, in Ruhe mit Hazel alleine ausprobieren - mit viel Geduld auf deiner Seite natürlich?
Wir mussten Lena und Ypsi notgedrungen eine Zeitlang nach seinen Kreuzbandrissen sowieso getrennt bespaßen, und da kam dann von Ypsi schon eher mal eine "positive" Reaktion auf ein Spielangebot als wenn Lena dabei war.
Ich denke noch mal weiter drüber nach - jetzt muss ich erst mal für Ypsi seine Geburtstagstorte dekorieren.

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#20

Beitragvon Anette » 02.03.2012, 11:11

Beitrag von Anette »

coffey2104 hat geschrieben:huhu anette, der briard blog ist ja klasse. kannte ich noch gar nicht LG Marion
:hug: Du kennst meine Schätze noch lange nicht! :jumpgrin:

Ich habe die PDFs ....... :computer: :pfeif:

Bienchen

#21

Beitragvon Bienchen » 02.03.2012, 13:35

Beitrag von Bienchen »

Ja, die Links zum Briard-Forum sind super. Da stehen lauter Sachen drin, die mir unser Hundetrainer damals in der Welpenstunde erklärt hat. Hugo und Uschi spielen beide gerne. Für mich ist spielen mit dem Hund aber hauptsächlich die körperliche Aktion miteinander, ob mit Spielzeug oder ohne.
Hugo lässt sich auch super mit Spielzeug bestätigen. Allerdings nehme ich eher Leckerlies, wenn er einige Zeit dabei bleiben soll, denn durch das Spiel dreht er ersteinmal auf. Aber bei uns auf dem Hundeplatz war es üblech sowohl Leckerchen, als auch Spielzeug zu verwenden und darum bin ich wirklich froh. Auch dort sah man immer wieder Hunde, wo die Herrchen behaupteten dass dieser Hund überhaupt nicht spielt. Sobald der Trainer sich klein gemacht hat, mit dem Spielie eine Beute simuliert und richtig Action gemacht hat, hat der Hund angefangen zu spielen. Und wichtig ist eben, richtig dabei zu sein, den Hund mal gewinnen lassen usw. DAnn macht spielen richtig Spass.

Ich finde es auch wichtig, dem Hund nicht so viel Spielzeug zu überlassen. Uschi hat 1 und Hugo hat 1 Spielzeug und ich hab für jeden eins, mit dem sie nur mit mir spielen dürfen. Wenn sie dieses Spielzeug sehen, sind sie ganz aufgeregt und freuen sich schon.

Bei Tierschutzhunden, die nicht spielen, hat es meiner Meinung nach oft mit Ängsten zu tun. Der Hund maßt es sich schlicht nicht an, mit dir um eine Beute zu streiten. Man muss da das Selbstbewußtsein langsam stärken. Mag Hazel Socken? Die meisten Hunde mögen die. Ich würde also das übliche Spielzeug weg räumen und einmal am Tag gezielt mit ihr spielen. Gipsy am Besten weg. Und z.B. mehrere alte Socken aneinander geknotet. Setz dich mit ihr hin und leg die Socken auf dem Boden. Holt sie sie oder interessiert sich dafür, lob sie. Wenn die Spielzeit zu Ende ist, gibst du ihr ein Leckerchen als Ersatz und nimmst die Socken weg. Beim nächsten Mal würde ich versuchen mal ein wenig mit den Socken Beute zu simulieren (am Besten schön viele Socken, dass sich ein langes Seil bildet, wo sie sich auch dran trauen kann). Schaut sie interessiert zu, macht aber keine Aktion, legst du ihr die Socken wieder hin. Meine Therie dabei ist, dass Hazel irgendwann begreift, dass sie die Socken (oder was auch immer) nehmen darf und du mit vielen, vielen dieser Einheiten dazu kommst, dass sie mit dir um die Socken zergelt. Wichtig: Mach dich interessant, mach das Spielie interessant, mach dich zum Affen und lass sie immer wieder das Spiel gewinnen, denn das stärkt das Selbstbewusstsein ungemein.

Keine Ahnung, obs funktioniert, aber so würd ich es versuchen.

mara

#22

Beitragvon mara » 02.03.2012, 15:56

Beitrag von mara »

Colin hat geschrieben:Was auch ein schönes Spiel ist..und hier vielen Hunden Spass macht ist das Bank oder Baumstamm -Spiel.
Sie lernen zuerst auf eine Bank oder einen Baumstamm zugehen....und wenn sie das gerne machen ...dann rennen wir zusammen hin....wenn man mehrerer hinter einander hat macht es ihnen richtig Spass.
Allerdings! Ich habe beim Ansehen herzlich gelacht und es hat selbst nur beim Zugucken so Spaß gebracht und ich fand das so richtig motivierend!! :klatsch: :jumpgrin: :2thumbs: Die Beagles segeln bei der zweiten Bank ja schon fast über´s Ziel hinaus! :jumpgrin:

Leider haben wir keine Bänke hier bei uns im Wald, sonst würd ich dsa sicher auch machen. Und die umgefallenen Baumstämme haben alle keine Borke mehr dran, so dass die bei solchem Nieselwetter schon ziemlich rutschig sind.

Gast

#23

Beitragvon Gast » 02.03.2012, 21:43

Beitrag von Gast »

@ Katrin: Ja, ich denke, Hazel glaubt wirklich das genau SIE sich nicht anmaßen darf fröhlich zu spielen......und das hängt ganz bestimmt mit ihrer Vergangenheit zusammen.....
Das mit den Socken werde ich probieren, mit Leckerlie drinnen. Sie nimmt nämlich sonst nix vom Boden auf oder mir aus den Händen. Sie hatte z. B. nen Rinderhuf zum kauen. den hat sie cane Stunde bearbeitet, dann waren wir spazieren und danach hat sie ihn nie wieder genommen.....

Niemals würde sie einfach so ne Socke vom Boden nehmen.....

@ Maria: Pfötchen geben üben wir grade!! Sie gibt mal das rechte, mal das linke und mal gar keins...... und zu dolle freuen darf ich mich dann nicht, dann findet sie das befremdlich........

Auf etwas drauf springen dauert bestimmt noch ne Zeit, da hat sie den Mumm noch nicht zu. Sie krabbelt ja sogar aufs Sofa, immer eine Pfote nach der anderen. Ganz leise und vorsichtig!

Manchmal denke ich, früher hat sie versucht sich irgendwie unsichtbar zu machen,damit sie niemand bemerkt und schlecht behandelt....... sie muss glaub erstmal noch sicherer sein um sichtbar zu werden......

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#24

Beitragvon jutta » 04.03.2012, 11:21

Beitrag von jutta »

:shout: Hallo die anderen :jumpgrin:

Wie spielt ihr denn mit euren Hunden, welche Erfahrungen habt ihr beim Spielen mit ängstlichen Hunden gemacht und welche Tipps könnt ihr geben zum Spielen mit Nicht-Spiel-Hunden???

Lieben Gruss
Jutta

Floh

#25

Beitragvon Floh » 04.03.2012, 11:44

Beitrag von Floh »

Cecily hat geschrieben:Spielen mit dem Hund bedeutet für mich zergeln, raufen usw. (Oskar liebt es z.B. wenn man sich ihm in den Weg stellt und er dann volle Kanne an einen vorbeirennen kann und ich ihm dabei versuche abzuklatschen :irre3: ).
Genau meine Auffassung von Spiel (+ Nachlauf). Und Aiden liebt dieses "Abklatschen" auch wie sonstwas ... jaja, meine Nachbarn haben immer ihren Spaß :jumpgrin:
Apportieren, Leckerliesuchen und Co sind für mich Beschäftigungsformen, aber kein Spiel.

Nichtspielende Hunde gibt's für mich auch nicht, zumindest ist mir noch keiner begegnet. Dafür zig Menschen, die das über ihre Hunde sagen.

Liebe Grüße, Jutta

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#26

Beitragvon Ursi » 04.03.2012, 11:59

Beitrag von Ursi »

Kaya spielt auch sehr gern. Wenn ich mich am Boden setzte und ein Spielzeug (z.B. ein Quitschplüschi) nehme und ein bisschen damit herumwedle, kommt sie angerannt. Dann wird gezergelt (oder wie sagt ihr dem?) und auch viel unter meinen Beinen durchgekrochen, immer dem Spielzeug nach. Ist irgendwie schwiegig zu beschreiben. :jumpgrin: Manchmal wird das Spieli auch weggeworfen von mir, Kaya holt es und bietet es sofort wieder zum zerren an... Süss!

Uns wurde auch in der ersten Hundeschulstunde gezeigt, wie man mit dem Hund spielen soll. :2thumbs: Aber Kaya ist auch überhaupt nicht ängstlich, daher ist es auch einfach.

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#27

Beitragvon HappyElisabeth » 04.03.2012, 12:04

Beitrag von HappyElisabeth »

Floh hat geschrieben: Nichtspielende Hunde gibt's für mich auch nicht, zumindest ist mir noch keiner begegnet. Dafür zig Menschen, die das über ihre Hunde sagen.
Jutta, ich muss Dir widersprechen. Du bist Happy schon begegnet. :winkgrin:
Zugegeben, ich bin kein hervorragender Motivator, aber Happy war und ist in Bezug auf Spielen ein hartnäckiger Ignorierer.

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#28

Beitragvon michi » 04.03.2012, 12:16

Beitrag von michi »

Hier ist es mitunter sehr schwer alle zum spielen zu bewegen.
Luke flitzt gerne hinter Bällen her und George hat einmal im Monat ein Plüschtier für sich entdeckt und hüpft damit durch den Garten.
Vanity schaut immer nur zu und Apple ist total unsicher, denn immer wenn sie sich ein Spieli nehmen möchte, ist ein anderer schneller.
Wenn ich 2 wegsperre ist es nicht anders, die 2 mit denen ich spielen möchte, schauen dann nur noch, wo die anderen sind.....
Wir spielen sehr spontan auf der Weide. Bälle und Plüschis fliegen dann und alle rennen hinterher.....ich auch!
Hütchen spielen mögen hier alle, und jeder wartet lieb, bis er dran ist.

Gast

#29

Beitragvon Gast » 04.03.2012, 16:04

Beitrag von Gast »

Die Hoffnung stirbt ja beanntlich zuletzt... Heute hat Athos das erste Mal Interesse an dem gezeigt, was wir mit Amoudi machen und hat - tatsächlich zu meinem großen Erstaunen - mitgemacht.

Mit Amoudi machen wir im Wald Agility-Übungen: über Baumstämme balancieren, über abgesägte Baumstümpfe springen, über Baumstapel klettern und was sich sonst noch so anbietet.

Als Amoudi heute balanciert ist, ist Athos doch tatsächlich auch auf den Baumstamm gesprungen. Erst stand er blöd rum, während Amoudi schon die nächste Baumstämme erklommen hatte, dann habe ich ihn ganz langsam über den Stamm dirigiert. Am Ende gabs ein dickes Lob und Leckerchen.

Da fingen die Hundeaugen an zu leuchten, und er machte es wieder und wieder. Mir ging das Herz auf. Er war so stolz und glücklich, sooo viel Lob und soooo viele Leckerchen. Er hat Amoudi dann auch noch nachgemacht, von einem Baumstumpf auf den nächsten zu springen, auch wenn er zwischendurch mal den Boden berührt hat, aber er hat es versucht und er hatte Riesenspaß. Mal sehen, ob es so bleibt. Ich bin jedenfalls über diese Entwicklung meines Angsthundes sehr, sehr froh.

Ach übrigens, der liegt jetzt wie tot in seinem Bettchen. Das war wohl anstrengend. :sleep:

michi
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#30

Beitragvon michi » 04.03.2012, 18:56

Beitrag von michi »

<Das hört sich gut an!!!

Klasse Sandries! :2thumbs:

Gerade eben im Garten wurde hier auch gespielt. Erst George mit Plüschi und dann die beiden Damen miteinander und dann kam Luke mit einem Kauseil und alle rannten immer im Kreis und jagden ihn! Ich glaub, das lag am Wetter.... :winkgrin:

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