Mantrailing: Nicht nur Hundesport, sondern eine Passion!

Womit wir unsere Hund auslasten können!
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Mantrailing: Nicht nur Hundesport, sondern eine Passion!

#1

Beitragvon jutta » 17.02.2013, 17:24

Beitrag von jutta »


Gast

#2

Beitragvon Gast » 18.02.2013, 16:44

Beitrag von Gast »

Toll geschriebener Artikel. Ich hab`s ja vor Jahren mit Rieke gemacht, die immer wieder super Leistungen im Mantrailing gebracht hat. Wir hatten viel Spaß dabei.

Ich überlege gerade, ob ich es evtl. mit Amoudi im Frühjahr mal angehe. Die wäre m.M.n. auch super dafür geeignet. Ausserdem ist sie ein Hund, der nach "Arbeit" schreit.

Yvonne

#3

Beitragvon Yvonne » 18.02.2013, 19:10

Beitrag von Yvonne »

Sandries, Rieke erbringt auch noch immer super Leistungen. Wir trailen auch schon strecken ohne Trainerin. Rieke hat super viel Spaß daran.

Gast

#4

Beitragvon Gast » 18.02.2013, 21:25

Beitrag von Gast »

Den Anfang des Artikels fand ich etwas abschreckend, aber dann war er doch sehr gut geschrieben :2thumbs:

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#5

Beitragvon Verena & Elli » 18.02.2013, 21:47

Beitrag von Verena & Elli »

Das Foto von dem Beagle find ich total geil (upps!) :liebhab: :kinggrin: :2thumbs:

Christine Frei hat geschrieben:Den Anfang des Artikels fand ich etwas abschreckend
Tja, die Wahrnehmung von "nichteingeweihten" oder einfach nicht hundeinteressierten Menschen wird wohl in etwa so sein, wie zu Beginn des Artikels beschrieben.
Das ist bei Mantrailing ja auch etwas krass, weil man nun mal meistens "mitten im Leben" und nicht irgendwo in der freien Natur oder auf auf einem Hundeplatz etc trainiert.

Gast

#6

Beitragvon Gast » 19.02.2013, 05:35

Beitrag von Gast »

Verena & Elli hat geschrieben:Das ist bei Mantrailing ja auch etwas krass, weil man nun mal meistens "mitten im Leben" und nicht irgendwo in der freien Natur oder auf auf einem Hundeplatz etc trainiert.
Na ja, wir sind eher in der freien natur und da muss man Passanten eher erklären, warum man dort in den Büschen sitzt :lol:
Aber Recht hast du schon :winkgrin:

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#7

Beitragvon Verena & Elli » 19.02.2013, 13:49

Beitrag von Verena & Elli »

Christine Frei hat geschrieben: Na ja, wir sind eher in der freien natur und da muss man Passanten eher erklären, warum man dort in den Büschen sitzt
Mir ganz persönlich (unabhängig vom Sinn des Ganzen) macht es draußen in Wiese, Feld, Wald und Co. tatsächlich auch mehr Spaß als in Wohnsiedlungen, Einkaufsstraßen, Industriegebieten etc. Ich halte mich mit Hund einfach viiiiiel lieber in der Natur auf. Aber ein richtiger Mantrailer sollte natürlich nicht nur in einem ganz bestimmten Umfeld klar kommen, sondern im Prinzip überall.
Daher bin ich wahrscheinlich auch mit dem Dummyvirus und nicht mit dem Mantrailingvirus infiziert... Da sind die Verrückten unter sich und fallen nicht sofort ins Auge.
:winkgrin: :irre3:

Gast

#8

Beitragvon Gast » 19.02.2013, 14:21

Beitrag von Gast »

@Verena

Klar macht es in der freien Natur viel mehr Spaß. Das sehe ich auch so.

Aber bei fortgeschrittenen Hunden werden halt irgendwann die Anforderungen erhöht, so dass es dann schon gern mal mitten in die Stadt geht. Wenn der Hund dann auch noch bei der Sache ist und sich durch nichts, wirklich nicths von seiner Suche abhalten läßt, dann kann er "mantrailen".

Gast

#9

Beitragvon Gast » 19.02.2013, 14:34

Beitrag von Gast »

da hast du Recht Sandries, aber wir steigern langsam weil wir auch Hunde unterschiedlichen Trainigs haben und bisher waren unsere "Ausflüge" dann eher mal in kleinere Wohngebiete, aber auch sehr selten :winkgrin:

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#10

Beitragvon Verena & Elli » 19.02.2013, 15:32

Beitrag von Verena & Elli »

Christine Frei hat geschrieben:da hast du Recht Sandries, aber wir steigern langsam weil wir auch Hunde unterschiedlichen Trainigs haben und bisher waren unsere "Ausflüge" dann eher mal in kleinere Wohngebiete, aber auch sehr selten :winkgrin:
Also ich habe das ja nur ungefähr 1 1/2 Jahre etwas aktiver mit Elli gemacht - auch im Rahmen von ein paar Kursen der HuSchule.
Ich habe daher keine großartige Erfahrung mit einem sinnvollen Aufbau beim Trailen (vor allem, wenn man dabei ein wenig ambitioniert ist und Ziele verfolgt, was bei uns damals nicht der Fall war...)
Aber wir waren damals recht oft, sagen wir mal "im städtischen Umfeld" unterwegs, obwohl wir Anfänger waren.
Es wundert mich, dass ihr nur kurze Ausflüge macht, Christine, Peach macht das doch schon fast von Welpenbeinen an!
:nixweiss:

Gast

#11

Beitragvon Gast » 19.02.2013, 16:08

Beitrag von Gast »

@Christine

Klar muss man sich an die unterschiedlichen Hunde und deren (Lern)Tempo anpassen. Mit fortgeschrittenen Hunden meinte ich halt diejenigen, die schon lange Zeit dabei sind und die irgendwann einfach mal eine neue Herausforderung brauchen, um ihr Können bei den unterschiedlichsten Ablenkungen unter Beweis zu stellen.

Das darf auch nie zu früh passieren, da es den Hund, der noch nicht so weit ist, auch komplett überfordern kann.

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#12

Beitragvon Verena & Elli » 19.02.2013, 20:19

Beitrag von Verena & Elli »

Sandries hat geschrieben: Das darf auch nie zu früh passieren, da es den Hund, der noch nicht so weit ist, auch komplett überfordern kann.
Okayiii, ich vermute, wir haben das damals aufgrund des *Funfaktors* nicht wirklich berücksichtigt. :gruebel:

Jutta, sind wir eigentlich seeeehr off topic? :flucht:


Vielleicht möchte ja noch jemand was zur Passion des Mantrailing schreiben...?!
:computer:

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#13

Beitragvon Ulrike » 19.02.2013, 20:23

Beitrag von Ulrike »

Ich finde den Artikel auch gut und vor allem für Außenstehende gut geschrieben :2thumbs: . Den Unterschied zwischen Fährtenarbeit und Mantrailen sollten sich vor allem die "Hundetrainerinnen" mal unters Kopfkissen legen, die zwar Mantrailkurse anbieten, aber den Unterschied leider so überhaupt nicht kennen :datz: . Sicher, der Anfang ist vielleicht etwas "überspitzt" dargestellt, aber trifft den Kern schon. Ganz unterschiedliche Reaktionan auf das, was wir da "machen", habe ich auch schon erlebt und wird wohl schon manchen so gegangen sein.
Sandries hat geschrieben:@Christine

Klar muss man sich an die unterschiedlichen Hunde und deren (Lern)Tempo anpassen. Mit fortgeschrittenen Hunden meinte ich halt diejenigen, die schon lange Zeit dabei sind und die irgendwann einfach mal eine neue Herausforderung brauchen, um ihr Können bei den unterschiedlichsten Ablenkungen unter Beweis zu stellen.

Das darf auch nie zu früh passieren, da es den Hund, der noch nicht so weit ist, auch komplett überfordern kann.
Dieser sog. Stufenaufbau wird wohl eine ewige Glaubensfrage bleiben :winkgrin: . Unser Ding war es nie und ist es nicht. Ich persönlich bin heute noch froh, dass wir bei unserem allerersten Trailworkshop bei unserer Beaglaender Sabine Otto sowohl Wald, als auch Asphalt mit Kreuzung ohne große Ablenkung als auch Fußgängerzone gemacht haben :2thumbs: . Wir sind dabei geblieben, immer abzuwechseln und bis heute ohne jegliche Überforderung damit gut gefahren.

Mir war es immer wichtig, dass Nelly von Anfang an unterschiedliche Untergründe und unterschiedliche Situationen beim Trailen kennenlernt und auf dieser Basis haben wir die Schwierigkeiten langsam gesteigert. Aber wie schon geschrieben, ist das wahrscheinlich eine Glaubensfrage ....

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#14

Beitragvon jutta » 19.02.2013, 20:28

Beitrag von jutta »

Verena & Elli hat geschrieben:
Jutta, sind wir eigentlich seeeehr off topic? :flucht:
Nö, find ich überhaupt nicht. Freue mich, dass sich doch noch ein paar gefunden haben und dazu etwas schreiben.
Ich lese interessiert mit und werde mit Ulrike wieder die Heide betrailen :lol:

Gast

#15

Beitragvon Gast » 19.02.2013, 20:31

Beitrag von Gast »

.... Ich habe den gleichen Glauben wie Ulrike!! Anfangs wenig Ablenkung, aber alle Untergründe!! :winkgrin:

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