apportieren - aber wie?

Womit wir unsere Hund auslasten können!
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Verena & Elli
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#76

Beitragvon Verena & Elli » 13.01.2014, 20:49

Beitrag von Verena & Elli »

Bienchen hat geschrieben:Ich könnte mir auch vorstellen, dass ihm das Warten schwerer fallen wird, wenn er erst denn Sinn der fliegenden Dummies verstanden hat.
:yes: :yes: :yes: :jumpgrin:
Ja, aber wenn man das vorher bedenkt und den Hund nicht zu sehr pusht und mit vielen Markierungen überdreht, hat man bessere Chancen das Ganze mit einem triebigen Hund in den Griff zu kriegen (falls Klein-Vito zur "arbeitsg****" Sorte Jagdhund zählen sollte)...

Steadiness, Ruhe, Gehorsam und einigermaßen gute Fußarbeit sind mindestens genauso wichtig (bei Workaholics noch wichtiger!) als das Üben von Markieren, Einweisen und Suchen.
Die Fußarbeit wird von Hundesporterprobten und/oder Hundeplatzerfahrenen als ziemlich "ungenau" empfunden (für mich nicht :jumpgrin: !). Das sagte mir u.a. eine gute Bekannte, die jahrelang Rettungshundeführerin war (müssen zwischendurch immer irgendwelche BHs und sowas in der Art laufen) und die erst durch ihre begeisterte Labihündin zum Dummytraining kam. Wichtig ist das Mitgehen und Mitdrehen am Bein, nicht der perfekte Winkel zum HF.

Gast

#77

Beitragvon Gast » 14.01.2014, 04:57

Beitrag von Gast »

Verena & Elli hat geschrieben: Wichtig ist das Mitgehen und Mitdrehen am Bein, nicht der perfekte Winkel zum HF.
Na ja, für das Einweisen ist der richtige Sitz neben dem Hundeführer aber schon von Vorteil :winkgrin:

Bienchen

#78

Beitragvon Bienchen » 14.01.2014, 07:26

Beitrag von Bienchen »

Ja, Vito sollte schon gerade neben mir sitzen und entsprechend meiner Richtung ebenfalls seine Position verändern, damit wir eben immer in die gleiche Richtung sehen. Hab betzt aber Verena so verstanden, dass er nun nicht 100% gerade sitzen muss wie beim Obidience z.B.

Was mich übrigens bei dem Training des DRC gewindert hat, ist: Es waren sicher 30 Retriever auf verschiedenen Feldern am Trainieren. Und wirklich viele davon würde ich sagen, hätten die Rassebeschreibung über die Bringfreude lesen sollen. Ich hab mir immer vorgestellt, dass es für einen Retriever nichts schöneres gibt und er mit Begeisterung die Dummies holen geht. Aber es waren vielleicht 2-3 jüngere, die mit Eifer dabei waren und vieleicht 3 aus Arbeitslienien. Die Flat Coated Retriever schienen mir überhaupt etwas motivierter. Aber sehr viele, wirklich kräftige Labbies und einige Goldies trabten zum Dummy und kamen fast in Schrittgeschwindigkeit zum Führer zurück.

Ich hätte gedacht, dass es beim DRC auf dem Trainingsgelände nur die Sorte gibt, dis richtig arbeitseifer an den Tag legt, egal ob Show oder Arbeitslienie und dass letztere deutlich stärker vertreten wäre. An anderen Rassen war übrigens nur Vito da. Wir sind dadurch natürlich extrem aufgefallen.

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#79

Beitragvon Verena & Elli » 14.01.2014, 15:11

Beitrag von Verena & Elli »

Bienchen hat geschrieben:Hab betzt aber Verena so verstanden, dass er nun nicht 100% gerade sitzen muss wie beim Obidience z.B.
Ja genau, es ist im Vergleich zu Obedience und sehr exaktem Hundeplatztraining etwas "lockerer", weil es ja eine bestimmte Funktion erfüllen soll und nicht in erster Linie "gut aussehen" soll. Für mich, mit meiner Beagleerfahrung vorher (mit Elli habe ich nie etwas für Prüfungen trainiert) sieht es verdammt perfekt aus, aber Katrin hat ja Hundesporterfahrung (oder?).
Was mich übrigens bei dem Training des DRC gewindert hat, ist: Es waren sicher 30 Retriever auf verschiedenen Feldern am Trainieren. Und wirklich viele davon würde ich sagen, hätten die Rassebeschreibung über die Bringfreude lesen sollen.
Ich hab mir immer vorgestellt, dass es für einen Retriever nichts schöneres gibt und er mit Begeisterung die Dummies holen geht. Aber es waren vielleicht 2-3 jüngere, die mit Eifer dabei waren und vieleicht 3 aus Arbeitslienien. Die Flat Coated Retriever schienen mir überhaupt etwas motivierter. Aber sehr viele, wirklich kräftige Labbies und einige Goldies trabten zum Dummy und kamen fast in Schrittgeschwindigkeit zum Führer zurück.

:crazy: Ja, da gibt es für meinen ganz persönlichen Geschmack leider zu viele von, daher mag ich die Arbeitslinien eben! Falls du mal Gelegenheit hast, bei einem vom DRC organisierten Workingtest zuzusehen, wirst du ziemlich sicher überwiegend Arbeitslinien sehen. (Vor allem in den Klassen F und O. A kriegen auch gut trainierte "Schnarchnasen" prima hin...)

Die verschiedenen Ortsgruppen sind (soweit ich weiß) extrem unterschiedlich was Größe, Geländemöglichkeiten, Trainings-Angebote, Engagement und Talent der Hunde und HF und teilweise auch die Kompetenz der Trainer angeht (ist ja alles Hobby, freiwillig und mehr oder weniger unentgeldlich). Daher sind die sehr guten Hunde/Hundeführer oft gar nicht beim Training der Vereine, sondern suchen sich selber ihre Traininer.

Ich weiß ja jetzt so gar nicht, wie es bei euch da unten so abläuft. Bei uns scheint es jedenfalls so zu sein, dass die wenigsten Ortsgruppen so gute Trainingsangebote machen können, dass man rundum gut auf Prüfungen/Workingtests vorbereitet wird. Im Gegenteil, es ist meist schwer gute Trainier zu finden und man muss irgendwie privat versuchen da weiter zu kommen. Oder es wären gute Leute da und es mangelt an brauchbarem Gelände (du kannst ja nicht längerfristig Dummytraining auf einem Hundeplatz oder auf einer Wiese machen, du brauchst Wald, Feld, Geländeübergänge, Gestrüpp, Wasser etc. etc. )


Bienchen hat geschrieben:An anderen Rassen war übrigens nur Vito da. Wir sind dadurch natürlich extrem aufgefallen.
Finde ich total klasse, dass ihr da gewesen seid.
Ja, der DRC versteht sich irgendwie nicht als offener Hundesportverein oder sowas, sondern er will im Prinzip erstmal nur die Retrieverrassen betreuen und fördern. Daher fällt man mit anderen Rassen auf jeden Fall auf. Ist halt so, aber da stehst du hoffentlich komplett drüber...
:hug: :2thumbs:

Bienchen

#80

Beitragvon Bienchen » 14.01.2014, 15:37

Beitrag von Bienchen »

Ja, ich hab Hundeplatzerfahrung und würde korrektes Fuß immer so verstehen, wie es eben auf Hundeplätzen aussieht. Hund läuft press am Bein und schaut ununterbrochen den Hundeführer an. Ich bin froh, dass ich das Vito nicht antrainieren muss, weil ich es eigentlich nur für Dressur und nicht alltagsgebräuchlich halte. Bei Hugo und Uschi verlange ich eigentlich nie Fuß, sondern im Alltag reicht ein Bei mir, was eher dem Fuß entspricht, was Vito nun lernen soll. Allerdings ist er für seine 8 Monate schon super Leinenführig, zieht quasi nie, bzw. korrigiert sich sofort selbst, sobald die Leine straff wird. Das ist sehr angenehm und ich denke von da aus ist es ein schneller Weg zum Laufen am linken Bein und beim Halten direkt sitzen und sich meiner Richtung anzupassen. Das werden wir schaffen.

Ich setz dir hier mal eine Verlinkung zu unserem DRC. Ich gehe nach Höchen zum Training, das ist von mir nur ca. 15 Minuten Klick Wie da die Qualität der Ausbilder ist, mag ich noch nicht beurteilen. Ich hatte nur das Gefühl, dass man vielleicht erst einmal etwas behandelt wird, als hätte man sich erst einmal von nichts Ahnung, als der Trainer sich Vito aber ein wenig angesehen hat, ging es dann. Ich kann es auch verstehen und ertappe mich auch immer wieder dabei, dass ich Leuten mit Vorurteilen begegne, nur weil Sie nen schicken Jagdhund an ihrer Seite haben. Automatisch denke ich, dass das sicher nur ein hübsches Accessoir ist usw. Oft genug wurde ich auch schon eines Besseren belehrt. Von daher nehme ich es dem Trainer nicht übel.

Ich bin ja überhaupt froh, dass ich dorthin kommen darf. Darauf gekommen bin ich aber auch nur durch Zufall. Ich wusste zwar, dass sich der DRC dort trifft, wäre aber auch davon ausgegangen, dass dort nur Retriever erwünscht sind. Ein Kunde von mir hatte das aber mal beiläufig erwähnt, dass Alle Rassen willkommen sind, man aber VDH-Papiere benötigt. Als ich nachgefragt habe, war es auch genau so.

Ich werde auf jeden Fall mein Bestes geben, damit wir nächstes Mal direkt in eine Trainingsgruppe aufgenommen werden. Ich denke, das ist wie in jedem Verein, als Neuling wird man eh erst mal begutachtet und die meisten sind skeptisch. Irgendwann werden sie bestimmt auftauen. Einige haben auch schon ganz lieb nachgefragt, was Vito denn für eine Rasse sei und waren recht aufgeschlossen. Also ich lasse mich nicht schnell verkraulen, bzw. wenn ich mit meinem Hund unbedingt was machen möchte, nehme ich auch viel in Kauf. Das wird schon werden.

Ich will übrigens unbedingt mal zu so einem Workingtest fahren.

Bienchen

#81

Beitragvon Bienchen » 14.01.2014, 17:10

Beitrag von Bienchen »

@Verena, hast du vielleicht noch irgendwelche interessanten Links? Meine Bücher sind noch nicht da und ich will doch unbedingt schon mal ein wenig lesen. Donnerstag kommen die Dummies, dann kann es los gehen. Freu mich schon so darauf.

Achso, falls das hier zu speziell wird, kann man das Gänze auch gerne in einen Extrathread über Dummyarbeit verschieben.

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#82

Beitragvon Verena & Elli » 14.01.2014, 17:42

Beitrag von Verena & Elli »

Bienchen hat geschrieben: Ein Kunde von mir hatte das aber mal beiläufig erwähnt, dass Alle Rassen willkommen sind, man aber VDH-Papiere benötigt. Als ich nachgefragt habe, war es auch genau so.
Musst du jetzt eigentlich auch dem Verein beitreten?! :gruebel:
wenn ich mit meinem Hund unbedingt was machen möchte, nehme ich auch viel in Kauf.
:jumpgrin: :lachtot: :2thumbs:
Ich will übrigens unbedingt mal zu so einem Workingtest fahren.
Hier kannst du ganz gut nach Terminen gucken:
http://www.retriever.biz/work/work.html
Auf der Startseite sind die Interviews von einigen Retrieverführern ganz nett zu lesen:
http://www.retriever.biz/

Bienchen

#83

Beitragvon Bienchen » 14.01.2014, 18:18

Beitrag von Bienchen »

Verena & Elli hat geschrieben:
Bienchen hat geschrieben: Ein Kunde von mir hatte das aber mal beiläufig erwähnt, dass Alle Rassen willkommen sind, man aber VDH-Papiere benötigt. Als ich nachgefragt habe, war es auch genau so.
Musst du jetzt eigentlich auch dem Verein beitreten?! :gruebel:

Ich hoffe doch nicht. Mir reicht die Mitgliedschaft in meinem alten Hundeverein und in unserer Beagle LG. Da brauch ich nicht noch mehr Vereinsmeierei. Ich hoffe, ich kann einfach mal ne 10er Karte kaufen.
wenn ich mit meinem Hund unbedingt was machen möchte, nehme ich auch viel in Kauf.
:jumpgrin: :lachtot: :2thumbs:
Ich will übrigens unbedingt mal zu so einem Workingtest fahren.
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Auf der Startseite sind die Interviews von einigen Retrieverführern ganz nett zu lesen:
http://www.retriever.biz/
Danke, da schau ich direkt mal

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#84

Beitragvon Lottchen » 14.01.2014, 18:42

Beitrag von Lottchen »

Ich reihe mich hier mal ein, da ich ganz frisch auf Dummyarbeit gestoßen bin und glaube, dass das was für Lilly wäre. Zumindest den Futterbeutel apportiert sie super gerne, und sie liebt es, wenn ich sie irgendwo absetze, das Ding verstecke und sie dann losschicke. Dann wird meine Trödelliese richtig flott :2thumbs:
Nun stellt sich mir die Frage, ob ich erstmal in Eigenregie anfange, oder ob man erstmal ein Seminar besuchen sollte, um möglcihe Fehler zu vermeiden (das ist mir beim BH-Training passiert)? Ne Gruppe gibts in Halle wohl leider nicht :(

Bienchen

#85

Beitragvon Bienchen » 14.01.2014, 19:01

Beitrag von Bienchen »

Ich denke, es kommt darauf an, was dein Ziel ist. Ich schließe mich bei allem immer gerne erst einmal einer Gruppe an, die, so hoffe ich, Ahnung hat. Denn man weiß ja nie, was daraus wird und dann will ich mir eben nicht schon Eier rein gearbeitet haben. Beim Trailen war es genau so. Wir haben so angefangen, dass wir jeder Zeit in eine Rettungshundestaffel hätten können, ohne dort unangenehm aufzufallen und so hätte ich es beim Daummytraining auch gerne, so dass ich eben, falls ich möchte irgendwann an Prüfungen teilnehmen könnte. Außerdem vertrete ich die Meinung, dass in jeder Sparte die Auslastung am höchsten ist, je genauer man es mit allem nimmt. Hätte ich hier keine Gruppe hätte ich wohl zuerst ein Seminar besucht, ein Buch gelesen und dann für mich selbst begonnen und zur Überprüfung immer wieder auf Seminare.

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#86

Beitragvon Verena & Elli » 14.01.2014, 20:52

Beitrag von Verena & Elli »

Bienchen hat geschrieben:Ich denke, es kommt darauf an, was dein Ziel ist.
Ja, erstens das und zweitens kommt es mMn auf den Hund an (Charakter/Typ/Anlagen/Gehorsam etc) sowie auf das "andere Ende der Leine"(pragmatische Menschen fangen ja einfach erst mal an und probieren mit Spaß etwas aus, andere buchen lieber erstmal Seminare/Kurse und/oder lesen Bücher).

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#87

Beitragvon Lottchen » 14.01.2014, 22:00

Beitrag von Lottchen »

Also Turniere will ich nicht bestreiten, da reicht es mir völlig wenn wir die BH schaffen, danach alles nur noch just for fun :kinggrin: Ich bin halt auf der Suche nach einer sinnvollen Auslastung, die man auch alleine trainieren kann (anders als zb mantrailen). An sich tendiere ich aber eher dazu erstmal unter Anleitung die Basics zu lernen, ich merke gerade beim BH-Training wie wichtig es ist, wenn regelmäßig jemand drauf schaut und Tipps/Verbesserungsvorschläge/Anregungen gibt.
Aber noch etwas anderes: Wie schätzt ihr denn die Belastung für die Gelenke ein?

Gast

#88

Beitragvon Gast » 15.01.2014, 05:29

Beitrag von Gast »

Lottchen hat geschrieben:Also Turniere will ich nicht bestreiten, da reicht es mir völlig wenn wir die BH schaffen, danach alles nur noch just for fun :kinggrin: Ich bin halt auf der Suche nach einer sinnvollen Auslastung, die man auch alleine trainieren kann (anders als zb mantrailen). An sich tendiere ich aber eher dazu erstmal unter Anleitung die Basics zu lernen, ich merke gerade beim BH-Training wie wichtig es ist, wenn regelmäßig jemand drauf schaut und Tipps/Verbesserungsvorschläge/Anregungen gibt.
Aber noch etwas anderes: Wie schätzt ihr denn die Belastung für die Gelenke ein?
Oh toll Katrin, dass du nun auch Spaß am Apportieren hast :klatsch:
Ich würde mir für den Anfang schon einen Kurs suchen, damit ihr es von Grund auf lernt, wäre nie auf den gedanken gekommen, mit dem Halten des Dummies anzufangen. Vielleicht hilft dir ja auch ein gutes Buch....ich verleihe eines in der BF-Bücherei, habe aber auch mit Malo zusammen zwei berichte in unserem magazin geschrieben.
Ich denke, dass dieser Sport eher zu den gelenkschonenden gehört. Klar spurtet der Hund auch mal los und bremst ab, aber meist auf einem Feld-Wald-Wiesenboden und mit ein wenig Aufwärmtraining sollte das kein Problem sein :2thumbs:

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#89

Beitragvon Verena & Elli » 15.01.2014, 17:29

Beitrag von Verena & Elli »

Lottchen hat geschrieben: Aber noch etwas anderes: Wie schätzt ihr denn die Belastung für die Gelenke ein?
Fragst du aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen oder Problemen bei deinem Hund?

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tanja
mit dem einzelnen Schlacks und dem Emmchen-Engel
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#90

Beitragvon tanja » 15.01.2014, 19:56

Beitrag von tanja »

Lottchen hat geschrieben: Aber noch etwas anderes: Wie schätzt ihr denn die Belastung für die Gelenke ein?
na, da werden die profis hier sicher eine einschätzung dazu abgeben... aber ich denke doch mal, dass man die belastung der gelenke mehr oder weniger selber bestimmen kann, indem man das training entsprechend steuert :nixweiss:

oder was meinst du, was die gelenke bei der dummyarbeit ansonsten belasten könnte?

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