Am Rad laufen

Womit wir unsere Hund auslasten können!
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Am Rad laufen

#1

Beitragvon jutta » 26.02.2017, 20:57

Beitrag von jutta »

Wir sind dabei, es zu erlernen. Ich schiebe, Elio läuft neben dem Rad... hab ich mir so ausgemalt :lachtot:
Er wollte nur heizen und ich fühlte mich zurückversetzt, an der Leine laufen lernen.
Nach drei Tagen lief er dann recht vernünftig und so konnte ich es wagen, aufs Rad zu steigen und langsam zu fahren. Nur wirklich kurze Strecken von 50 bis 100 m.
Aber jetzt kommts... er bellt und bellt und bellt. Hatten wir das nicht schon? A
Er ist so aufgeregt, anders kann ich mir das nicht erklären.

Sollte ich erst fahren, wenn er völlig ruhig (ohne bellen oder springen)neben dem schiebenden Rad läuft? Mache ich zu schnell?
Wie würdet ihr es aufbauen?

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Re: Am Rad laufen

#2

Beitragvon Lottchen » 26.02.2017, 22:11

Beitrag von Lottchen »

Ja ich glaube ich würde erst fahren, wenn es für ihn völlig normal und nicht mehr aufregend ist, neben dem schiebenden Fahrrad zu laufen...

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Re: Am Rad laufen

#3

Beitragvon Nette » 26.02.2017, 22:17

Beitrag von Nette »

Da hat Nelly dem Elio wohl damals in der Heide geflüstert, wie man sich am besten beim Radfahren anstellt: laut! :jumpgrin:
Tipps hab ich nicht, wir fahren momentan mit keinem der Mädels, aber ich hör hier mal zu, wäre später was für Hollis! :2thumbs:

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Re: Am Rad laufen

#4

Beitragvon Ulrike » 26.02.2017, 23:19

Beitrag von Ulrike »

jutta hat geschrieben:.
Sollte ich erst fahren, wenn er völlig ruhig (ohne bellen oder springen)neben dem schiebenden Rad läuft? Mache ich zu schnell?
Das kannst du vielleicht mal ein Weilchen versuchen in der Hoffnung, dass es funktioniert, aber dran glauben tue ich nicht wirklich :crazy: :jumpgrin:

Irgendwie ist das für mich eine Typ- und Charakterfrage: Die einen wollen gar nicht bzw. haben überhaupt keinen Spaß am Fahrrad, bei manchen mag das auch "ordentlich" funktionieren und die Dritten sind die Junkies, die rennen, sich austoben und ein stückweit auch ihren Jagdtrieb auf diese Weise leben. Ich glaube nicht wirklich, dass man das aus dem Typ Junkie rausbekommt, ohne ihm den Spaß zu nehmen, und Nelly z.B. hat daran großen Spaß, selbst auf ihre alten Tage. Elio ist in dem Punkt wahrscheinlich dann auch nicht so viel anders gestrickt :pfeif: .

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Re: Am Rad laufen

#5

Beitragvon tanja » 27.02.2017, 07:42

Beitrag von tanja »

Ich sehe es wie Ulrike: Aufregung plus Jagdtrieb plus Typ :crazy:
Die Frage ist ja auch: Wenn es ein Ventil für den Jagdtrieb ist, sollte man es dann unterbinden? Wird der Druck/Frust dann nicht irgendwann zu hoch, und es wird sich womöglich ein anderes Ventil gesucht?

So wie du es aufbaust, haben wir es auch gemacht. Immer wenn Schritt funktioniert hat, ging es zum nächsten. Es kann ja auch sein, dass Elio das Bellen einstellt, wenn ihr häufig Rad fahrt.

Lucy ist ja auch so einer Bellerin (nicht am Rad). Ich kann es stoppen, aber raus bekomme ich es nicht. Es ist halt ihr Typ!

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Re: Am Rad laufen

#6

Beitragvon Verena & Elli » 27.02.2017, 11:26

Beitrag von Verena & Elli »

Lottchen hat geschrieben:Ja ich glaube ich würde erst fahren, wenn es für ihn völlig normal und nicht mehr aufregend ist, neben dem schiebenden Fahrrad zu laufen...
Ich würde es auf jeden Fall über eine gaaaaanz lange Zeit ganz konsequent und mehrmals pro Woche so machen!!! :2thumbs:
Mit ganz langer Zeit meine ich so eine Zeitspanne von mindestens 6 bis 8 Monaten aber eher bis zu etwa 12 Monaten hin denkend :jumpgrin: !
Motivieren würde mich die Vorstellung, dass man danach einigermaßen entspannt und ruhig über Jahre eine tolle körperliche Auslastungsmöglichkeit hätte. Elli hat ja gar keinen Bock auf Fahrrad fahren, da habe ich aus heutiger Sicht viel zu früh die Flinte ins Korn geworfen.
Ich drücke die Daumen!!!

@ Durchhalten und langfristig trainieren: Mit Flitze-Calis habe ich auch bestimmte Dinge über 1-2 Jahre oder auch länger (!) gezielt in kleinen Schritten trainiert (z.B. anderen Hunden ruhig beim Apportieren fliegender Dummies und Suchen ausgelegter Dummies zusehen und dabei ruhig neben mir sitzen zu bleiben).

Sobald Elio schreit/ bellt/ zerrt/ jammert... bist du einen Schritt zu weit im Training gegangen. Ruhiges freudiges Verhalten am und ums Fahrrad sollte sich für ihn lohnen.

WEnn es nach einem Jahr immer noch nicht klappt, oder wenn dir das zu lange ist, könntest du auch gezielt "Zughundesport" mit ihm machen. Wichtig finde ich aber, dass dem Hund glasklar ist, was der Mensch nun gerade will. Ziehen oder im Trab nebenher laufen.

Gast

Re: Am Rad laufen

#7

Beitragvon Gast » 27.02.2017, 13:03

Beitrag von Gast »

April bellt auf den ersten 50-100 Metern, dann hält sie in der Regel die Klappe.
Damit kann ich leben ... :jumpgrin: :kinggrin:


Liebe Grüße,
Ulrike mit den Fellnasen

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Re: Am Rad laufen

#8

Beitragvon Verena & Elli » 27.02.2017, 16:11

Beitrag von Verena & Elli »

Schnüffelnase hat geschrieben:April bellt auf den ersten 50-100 Metern, dann hält sie in der Regel die Klappe.
Damit kann ich leben ... :jumpgrin: :kinggrin:
:winkgrin: Damit könnte Jutta sicher auch leben... :jumpgrin:

Falls es an zuviel angestauter Energie liegen sollte, die Elio hat wenn es mit dem Fahrrad los geht, könnte man auch in der Trainingsphase anfangs *erst* eine Stunde spazieren gehen und am Ende dann 10 min ruhig (im Sinne von innerlich gelassen) neben dem Fahrrad laufen üben.
Zuletzt geändert von Verena & Elli am 27.02.2017, 16:18, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Am Rad laufen

#9

Beitragvon jutta » 27.02.2017, 16:17

Beitrag von jutta »

Ich danke euch erst einmal für eure Gedanken. :2thumbs:
Wir üben auf jeden Fall 1 bis 2 mal am Tag, immer nur kurz.
Heute hat er nicht gebellt, aber wieder doll gezogen.
Komischerweise ging es heute aber besser, wenn ich mit dem Rad gefahren bin. Neben dem schiebenden Rad ging fast gar nicht.
Ich hoffe ja, dass es kein Jahr dauert, Verena :winkgrin:

Mit Mo und Ho bin ich ja sogar gemeinsam mit dem Rad gefahren, also beide Hunde dran. Da haben wir aber später angefangen und hatten überhaupt keine Probleme.
Elio strotzt vor Energie und ich übe auch erst, wenn wir unsere Grossrunde gelaufen sind.

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Re: Am Rad laufen

#10

Beitragvon Verena & Elli » 27.02.2017, 16:31

Beitrag von Verena & Elli »

jutta hat geschrieben: Wir üben auf jeden Fall 1 bis 2 mal am Tag, immer nur kurz.
Wow, da bist du sehr fleißig!
Falls das evtl. mal zu viel werden sollte (manchmal dreht man sich ja beim Training nach einiger Zeit im Kreise herum), wäre 3 mal pro Woche oder sowas bestimmt auch gut. Manchmal brauchen die Hunde ja zwischendurch Zeit, Gelerntes zu verarbeiten und "drüber zu schlafen". Manche Hunde langweilen sich, wenn sie zu oft das Gleiche machen. Aber das ist ja individuell sehr verschieden.
(Nur in Klammern: Mit Calis kann ich 100 Mal ein und dieselbe Sache üben, sie macht es immer noch begeistert mit. Elli dagegen merkt man nach einer kleinen Weile an, dass es ihr jetzt reicht und dann kann aus Spaß beim Training schnell Frust werden. Die Stimmung kippt dann.)
jutta hat geschrieben:Heute hat er nicht gebellt, aber wieder doll gezogen.
Hm, wenn er nur gezogen hat, dann ist das auf jeden Fall etwas, wo du gut dran arbeiten kannst. Das ist sicher leichter als das mit dem Bellen in Griff zu kriegen.
jutta hat geschrieben:Komischerweise ging es heute aber besser, wenn ich mit dem Rad gefahren bin. Neben dem schiebenden Rad ging fast gar nicht.
Vielleicht hat er bei höherem Tempo nicht so viel Zeit zum schnüffeln, trödeln und nachdenken...

jutta hat geschrieben:Ich hoffe ja, dass es kein Jahr dauert, Verena :winkgrin:
:rolleyes: Ja, das wäre euch beiden zu wünschen...

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Re: Am Rad laufen

#11

Beitragvon Ulrike » 27.02.2017, 22:33

Beitrag von Ulrike »

Verena & Elli hat geschrieben:
Lottchen hat geschrieben:Ja ich glaube ich würde erst fahren, wenn es für ihn völlig normal und nicht mehr aufregend ist, neben dem schiebenden Fahrrad zu laufen...
Ich würde es auf jeden Fall über eine gaaaaanz lange Zeit ganz konsequent und mehrmals pro Woche so machen!!! :2thumbs:
Mit ganz langer Zeit meine ich so eine Zeitspanne von mindestens 6 bis 8 Monaten aber eher bis zu etwa 12 Monaten hin denkend :jumpgrin: !
Das würde ich wiederum auf gar keinen Fall so lange machen. Warum denn eigentlich auch? Was spricht denn dagegen, dass ein laufambitioniertes Beagletier mal richtig Gas geben kann? Nach einem Jahr "Gängelei" am Rad hätte ich auch keine Lust mehr auf das Gerät :crazy: . Ich habe mich am Anfang auch schwer getan mit Nelly und ihrem "Hetzlaut", aber unterm Strich musste ich lernen, mit den dummen Kommentaren meiner lieben, ach so kompetenten und allwissenden Mithundehaltern umzugehen, was ja teilweise schon abenteuerliche Blüten hervorgebracht hat :datz: . Nelly hatte immer ihren Spaß am Radeln :2thumbs: :jumpgrin:

Und noch etwas, was mich auch lange umgetrieben hat: Nelly hatte noch nie irgendwelche Rücken- oder Gelenkprobleme!

Verena & Elli hat geschrieben:WEnn es nach einem Jahr immer noch nicht klappt, oder wenn dir das zu lange ist, könntest du auch gezielt "Zughundesport" mit ihm machen.
Dazu auch von mir ein klares Nein :gott: : Mit dem Thema Zughundesport hatte ich mich auch mal in Nellys jüngeren Jahren intensiver beschäftigt, weil mir das für sie auch mal empfohlen worden ist. Für den Zughundesport, dann auch mit entsprechender Ausrüstung (tolle Sache im übrigen), ist der Beagle und ist auch Nelly zu klein und zu leicht. Das sollte man dann wirklich bleiben lassen.

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Re: Am Rad laufen

#12

Beitragvon Verena & Elli » 27.02.2017, 23:24

Beitrag von Verena & Elli »

Ich persönlich würde das auf jeden Fall probieren und auch ein lang angelegtes Training muss den Hund nicht langweilen, wenn man es abwechslungsreich gestaltet. Auf keinen Fall "Gängelei"! Vielleicht hat Elio auch nach 2 Wochen den Bogen raus, aber wenn nicht muss man als Mensch nicht sofort denken, dass das alles eh nix bringt.

Nelly ist ganz bestimmt kein armer leidender Hund, auch wenn sie beim Radeln etwas lauter ist. Aber warum sollte Elio als noch sehr junger Hund es nicht evtl. anders machen? Die 2 sind ja auch nicht gleich, vielleicht sind die Laute und die Aufregung unterschiedlich motiviert.

Ich finde entspanntes radeln toll, allein deshalb würde ich es üben wollen.

@ Zughundesport beim Beagle: Oh, das hatte ich noch nicht gewusst, dass sie dafür zu klein sind!

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Re: Am Rad laufen

#13

Beitragvon jutta » 28.02.2017, 13:53

Beitrag von jutta »

Verena & Elli hat geschrieben:
jutta hat geschrieben:Komischerweise ging es heute aber besser, wenn ich mit dem Rad gefahren bin. Neben dem schiebenden Rad ging fast gar nicht.
Vielleicht hat er bei höherem Tempo nicht so viel Zeit zum schnüffeln, trödeln und nachdenken...
Also schnüffeln lasse ich ihn gar nicht, wir gehen mitten auf unserer Strasse und trödeln, was ist das? :lachtot:

Ulrike, wenn Nelly so schnell läuft, dann zieht sie doch mehr oder weniger dein Rad, oder? Das möchte ich z.B. nicht, daher sag ich sofort immer halt.

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Re: Am Rad laufen

#14

Beitragvon Verena & Elli » 28.02.2017, 15:42

Beitrag von Verena & Elli »

jutta hat geschrieben:
Verena & Elli hat geschrieben:
jutta hat geschrieben:Komischerweise ging es heute aber besser, wenn ich mit dem Rad gefahren bin. Neben dem schiebenden Rad ging fast gar nicht.
Vielleicht hat er bei höherem Tempo nicht so viel Zeit zum schnüffeln, trödeln und nachdenken...
Also schnüffeln lasse ich ihn gar nicht, wir gehen mitten auf unserer Strasse und trödeln, was ist das? :lachtot:
:jumpgrin: Wieso? Elli kann das üüüüberall wo sie geht, steht, liegt oder rennt... :pfeif:

Das schnellere, zügige Schritttempo ist für viele Hunde ja beim Fußlaufen hilfreich, dann sind viele aufmerksamer und gedanklich mehr beim Hundeführer. Ich dachte, vielleicht könnte das in Kombination mit Rad fahren ähnlich sein.

Gast

Re: Am Rad laufen

#15

Beitragvon Gast » 28.02.2017, 17:18

Beitrag von Gast »

April kann auch - wenn es interessant riecht - mit ganz tiefer Nase am Rad laufen, so als würde sie trailen! :jumpgrin:

Manchmal habe ich mich schon gewundert, dass sie ihren rosa-braunen Radiergummi nicht an hervorstehenden Kanaldeckeln blutig schrammt ... :crazy:


Liebe Grüße,
Ulrike mit den Fellnasen

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