Der Mantrailing Quatsch Thread

Womit wir unsere Hund auslasten können!
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Der Mantrailing Quatsch Thread

#1

Beitragvon Maus1970 » 03.07.2019, 17:19

Beitrag von Maus1970 »

Hallo ihr Lieben!

Till und ich sind ja, schon seit Jahren, begeisterte Mantrailer.
Ich dachte vielleicht hat jemand Lust sich hier darüber auszutauschen woran ihr Momentan im Training arbeitet, über inovative Ideen, Fragen und Probleme,Ziele, sowie vieles, vieles mehr.
Ich fange einfach mal an.
Mein Mann und ich haben heute mit Till einen Trai gearbeitet. Mein Mann war die Versteckperson und ich habe Till geführt. Der Trail führte von unserer Haustier quer durch unser Wohngebiet. Dabei mußten mehrere Kreuzungen, Abgänge zu, auch gegenüberliegenden, Straßenseiten bewältigt werden. Ich wußte nicht wo mein Mann lang gegangen ist und mußte mich ganz auf Till verlassen. Im Moment legen wir gesteigerten Wert auf Blinds, nach dem die in letzter Zeit doch eher vernachlässigt wurden.
Till hat den Trail super gemeistert. Er war sehr konzentriert und bei allen Entscheidungen sehr sicher.
Neben Blinds möchten wir in nächster Zeit schwierige Abgänge verstärkt trainieren.

LG

Franziska mit Till

Gast

Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#2

Beitragvon Gast » 03.07.2019, 17:32

Beitrag von Gast »

:lachtot:
Nach der Thema dieses Threads habe ich eher damit gerechnet, dass du mantrailing für Quatsch hälst. :lol5 :lol5
Habe ich mich wohl geirrt. :crazy:

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Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#3

Beitragvon Maus1970 » 03.07.2019, 17:35

Beitrag von Maus1970 »

:lachtot: :lachtot: :lachtot: Nein, ich wollte gerne mit euch darüber quatschen.

LG

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Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#4

Beitragvon Gaby » 03.07.2019, 18:24

Beitrag von Gaby »

Finde ich eine gute Idee Franziska! :klatsch: Wir haben das zwar nie ausprobiert,
aber ich finde es sehr interessant darüber zu lesen! Und über Erfahrungen
wie es so gehandhabt wird!

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Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#5

Beitragvon Steffen » 04.07.2019, 10:18

Beitrag von Steffen »

@ Hermann, habe ich beim Lesen der Überschrift auch gedacht...

Aber im Ernst: Als wir zu Beginn den Hund hatten (so ca. 3 Wochen), habe ich geglaubt, Mantrailing läuft von alleine :datz:

Mein Plan war folgender:
Jutta geht 15 Min früher los, in den Wald und versteckt sich an einem uns bekanten Ort. Dann lasse ich Ginger im Haus an den getragenen Socken von Jutta schnuffeln, damit sie den Geruch aufnimmt :klatsch: .
Dann bin ich mit Ginger an der langen Leine los. Damals haben wir sie noch nicht frei laufen lassen. Also mit einer 8 Meter Flex. Habe Ginger die Richtung bestimmen lassen.

Das Ende vom Lied war, dass wir am Versteck von Jutta vorbei sind und Ginger hat's nicht geschnallt /bzw. gerochen. Zu Gingers Verteidigung muss ich sagen, dass es an diesem Tag geregnet hat, als wir unterwegs waren.

Jetzt stelle ich mir im Nachhinein folgende Fragen:

Hat der Regen die Spur verwischt?
Oder hat Ginger den Geruch der Socken nicht ertragen :winkgrin: ?
Oder hat sie den Geruch noch nicht einsortieren können, weil wirklich Alles in ihrem Leben neu war, incl. den Menschen?

Danke für die Rückmeldung.

Grüße

Steffen

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Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#6

Beitragvon jutta » 04.07.2019, 14:31

Beitrag von jutta »

Mantrailen muss der Hund ja erstmal lernen. Man baut es Stück für Stück auf.
Ganz kurze Trails und auch nochmal etwas auf dem Trail ablegen. Flexi ist völlig ungeeignet, denn die Leine muss ganz leicht auf Spannung sein. Sozusagen die Verbindung zwischen dir und deinem Hund.
Der Untergrund ist auch wichtig. Es gibt schon einiges zu beachten.

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Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#7

Beitragvon Steffen » 04.07.2019, 14:42

Beitrag von Steffen »

Ja, dass habe ich mir dann auch gedacht. Muss mich einlesen. Aber am Sonntag werden wir zunächst mal das Agility Set testen.

Grüße

Steffen

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Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#8

Beitragvon Steffen » 04.07.2019, 16:29

Beitrag von Steffen »

So, heute Mantrailing mal anders: Wir waren zu dritt im Wald unterwegs. Ginger hat ein suppentopf großes Loch gebuddelt. Indessen sind wir weiter gelaufen und haben uns nach 500 Metern ins Gebüsch geschlagen. Nach 10 Minuten hat uns Ginger erschnüffelt.

Grüße

Steffen

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Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#9

Beitragvon Karin » 06.07.2019, 16:31

Beitrag von Karin »

Hallo Franziska,

erzähl doch mal mehr von euren Trails, vielleicht mag ja noch jemand mehr dazu berichten.

Wir hatten vor Jahren mal einen Versuch gestartet. Ich bin mir nicht sicher, ob unser Bill wirklich verstanden hatte, was er zu tun hat. Eigentlich hatte ich schon den Eindruck, aber es hatte den Anschein, dass er es nicht so spannend fand. Dabei ist er mit der Nase eigentlich immer gut dabei, zumindest bei anderen Übungen. War er einmal mit der Suche dran, hat er kein zweites Mal zur Mitarbeit zu bewegen und die Verleitungen von Wildspuren und Mauselöchern waren für ihn viel interessanter. Wahrscheinlich hätten wir zu Beginn ein anderes Gelände wählen sollen. Die "Trainerin" war auch jemand, der woanders mal unter Anleitung getrailt hat und jetzt Leute suchte, die mit ihr weitermachen, also keine wirklich erfahrene Trainerin. Ich habe es dann aus verschiedenen Gründen nicht mehr weiter versucht, obwohl ich es grundsätzlich sehr spannend finde und es für eine schöne Beschäftigung für so einen Nasenbären halte.

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Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#10

Beitragvon Maus1970 » 08.07.2019, 14:12

Beitrag von Maus1970 »

Till ist immer mit voller Leidenschaft dabei, wenn es auf den Trail gebt.
Wir versuchen in unserem Training immer wieder neue Elemente einzubauen und so abwechslungsreich wie nur irgend geht zu gestalten. Auf diese Weise lernen die Hunde die unterschiedlichsten Situationen kennen und zu bewältigen.
Spannend finde ich bei uns in der Gruppe zu sehen, wie unterschiedlich die Hunde an die Aufgabe heran gehen. Till arbeitet fast ausschließlich mit tiefer Nase, was bedeutet, daß er die Nase tief am Boden hat und der Spur folgt, die sich bereits am Boden abgelegt hat, und nicht der, die noch halb in der Luft schwebt. (leichtere Spur, weil die leichtern Partikel langsamer zu Boden als die schwereren. Die Schwereren setzen sich schneller am Boden ab.) Dabei zieht sich Till den Geruch auch gerne von den Seiten, wo er sich festsetzt. Er ist also nicht der spurtreueste Trailer, kann damit aber sehr gut umgehen und arbeitet dabei sehr sicher. Was Kreuzungen und Abzweigungen arbeitet erer, in aller Regel, sehr, sehr zügig. Weiß aber auch wann er noch einmal abchecken muß. Fehler macht er auf dem Trail extrem selten. Wobei Till extrem ausdauernd und ehrgeizig ist. Das Wort aufgeben existiert in seinem Wortschatz nicht. Da entwickelt dieses sanfte Wesen sofort den Fighter inside. :winkgrin:
Seine Schwäche ist, daß er sich am Ende, bei einer Personendifferenzierung, nicht mehr hinreichend konzentriert, weil er sich so sehr auf sein Futter freut. :shocked: Aber trotzdem :liebhab: :liebhab: :liebhab: Zum großen Teil macht er das sehr, sehr gut und lässt sich nicht täuschen, aber ab und an sticht ihn da der Hafer. :winkgrin:
Die letzten Wochen haben wir viel in Richtung Spurdifferenzierung gearbeitet. Mehrere Personen gehen, beispielsweise, zunächst einen Weg und trennen sich an einer Kreuzung in verschiedene Richtungen. Die Hunde müssen dann der richtigen Spur folgen.

LG

Franziska mit Till

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Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#11

Beitragvon Maus1970 » 29.12.2019, 16:50

Beitrag von Maus1970 »

Hallo ihr Lieben!

Woran arbeitet ihr gerade mit eurem Beagle beim Mantrailing. Habt ihr gerade einen besonderen Schwerpunkt?
Wir versuchen momentan unseren Hunden möglichst viele neue und unbekannte Mantrailing - Situationen und Gebiete anzubieten.
Wir waren jetzt ein paar Mal in der Fußgängerzone unterwegs und haben auf unseren Trails beispielsweise Fahrstühle und automatische Schiebetüren mit eingebaut. Auch ein "Negativ" war mit dabei.
Außerdem ging es vorbei an lecker duftenden Bratwurstbuden. :winkgrin:
Ich weiß, ich weiß das grenzt schon an Beagle-Quälerei. :winkgrin:
Heute, beispielsweise, ist das Opfer mit dem Auto fortgefahren und mußte von den Hunden gesucht werden.
Wir merken, daß diese neuen Situationen allen unseren Hunden riesigen Spaß machen. Jeder von ihnen nimmt die Herausforderungen gerne an und löst sie auf seine Weise. Dabei kann man sehr schön sehen, wie unterschiedlich jeder Hund denkt und arbeitet und Problemlösungsstrategien entwickelt. Erfreulicher Weise zeigt keiner der Hunde Anzeichen von Überforderung oder Überreizung.
Allerdings sind alle unsere Hunde schon lange mit dabei.
Till ist jemand der prinzipiell sehr genau und gewissenhaft arbeitet. Seine riesen Stärke ist seine Ausdauer. Das Wort aufgeben existiert offensichtlich in seinem Wortschatz nicht. Interessant zu beobachten ist, wieTill offensichtlich, wenn die bisher im direktem Zusammenhang erlernten Muster nicht mehr greifen, seine Gedächtnis zunächst nach Strategien durchsucht die er zwar bisher nicht beim Trailen gebraucht, aber in anderen Zusammenhängen erlernt hat.
Der Trail bei der die Versteckperson mit dem Fahrstuhl gefahren ist, ist ein gutes Beispiel dafür. Bisher konnte er den Weg, den er entlang musste, auch immer problemlos langgehen, bzw. sich Hindernisse, wie angelehnte Türen selbst aus dem Weg räumen. Beim Fahrstuhl jedoch brauchte er meine Hilfe. Er musste also zunächst einmal selbst herausfinden, daß der Trail in den Fahrstuhl führt und anschließend sich etwas einfallen lassen wie er mir klar macht, daß wir dort hinein müssen.
Zunächst hat er mir mehrfach erklärt, daß wir nicht durch das Treppenhaus müssen; in dem er so gearbeitet hat als würde er den Weg ausschließen. So hat er mir gezeigt: "Nicht durch das Treppenhaus" Als ich darauf hin nicht zum Fahrstuhl gegangen bin, hat er "Eindringverhalten" gezeigt. So hat er mich darauf aufmerksam gemacht, daß er an dieser Stelle nicht alleine weiter kommt. Beim Mantrailing hat er das noch nie gebraucht, kennt es aber aus anderen Situationen.
Ich finde es schön, wie das Trailen so die Kommunikation zwischen Hund und Halter fördert und ausbaut.

Her einmal das Video zum Fahrstuhltrail



LG

Franziska mit Till

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Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#12

Beitragvon Watson » 29.12.2019, 18:21

Beitrag von Watson »

Das klingt wirklich sehr spannend. Wir hatten auch mal überlegt das mit Watson so richtig in einer Gruppe anzugehen. Wie oft macht ihr das denn? 1x die Woche?
Wie lang dauert sowas denn dann? Ist es dann so, dass man ewig warten muss während die anderen aus der Gruppe Trailen? In Geduld muss sich Watson nämlich noch üben. Draußen still sitzen und warten ist noch nicht so seine Stärke :nixweiss:

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Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#13

Beitragvon Maus1970 » 29.12.2019, 21:12

Beitrag von Maus1970 »

Hallo liebe Steffi!

Ja, Mantrailng ist wirklich sehr interessant. Man lernt dabei auch viel über seinen Hund, und es stärkt die Bindung, sowie die Kommunikation ganz immens. Gerade mit einem jungen Hund, kann ich das sehr empfehlen. Beagle sind in aller Regel mit voller Leidenschaft dabei. Es ist befriedigt genau Ihre Bedürfnisse.
Wir tranieren einmal die Woche. Unser Training dauert in aller Regel nicht länger als 2 Stunden. Du hast schon recht, die Hunde müssen dort zwischendurch auch warten. Allerdings treffen wir uns immer mit unseren Autos an einem bestimmten Punkt. Die Hunde warten dann auch im Auto. Im Sommer natürlich nicht. Da warten sie draußen.
Mantrailing ist eine ideale Gelegenheit, um mit dem Hund Ruhe zu üben. In aller Regel haben sie damit aber kein Problem, weil sie zwischendurch extrem gefordert werden. Während des Trainings arbeitet man sowohl mit seinem eigenen Hund und ist zudem die Versteckperson für andere Hunde. Wird also von den anderen Hunden der Gruppe gesucht. Ich kann es nur empfehlen. Ich bin ziemlich sicher Watson wird da sehr schnell hinein wachsen.
Wir sind mit Till angefangen, als er knapp zwei Jahre alt war. Für ihn wurde es in diesem Alter allerhöchste Eisenbahn. Er brauchte da eine Herausforderung. Ich halte 9 Monate bis 1 Jahr für ein gutes Einstiegsalter. Hätte es die Möglichkeit bereits vorher gegeben, wäre ich mit Till auch früher eingestiegen. Spätestens mit 15 Monaten. Ich kann euch also nur ermutigen, es mit Watson einmal auszuprobieren.

LG

Franziska mit Till

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Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#14

Beitragvon Maus1970 » 19.01.2020, 18:22

Beitrag von Maus1970 »

Heute war wieder Mantrailing-Training.
Das Thema heute war Differenzierung. Dabei mußten die Hunde einmal an der ersten, gut sichtbaren, Verleitperson vorbei trailen; um dann später auf die Versteckperson zu treffen.
Till hat das sehr gut gemacht. Er hat die Verleitperson deutlich wahrgenommen, mir aber sofort signalisiert, daß es sich nicht um die gesuchte Person handelt. Er hat dann konzentriert weiter gearbeitet und die Versteckperson sicher gefunden.
In der zweiten Runde war es genau umgekehrt. Die erster, gut sichtbare, Person war die gesuchte Person.
Auch das war für Till überhaupt kein Problem.
Im dritten Durchgang ging es darum eine Person anzuzeigen, die sich von ihm entfernt. Bei solchen Suchen wünsche ich mir dann manchmal ein "Red Bull" Die Flüüüüüügel die es verleiht könnte ich dann, bei meinem Energie- und Temperamentsbündel durchaus gut gebrauche. :lachtot: :lachtot: :lachtot:
Heute hat er das jedoch sehr, sehr gut gemacht. Er war sehr schnell, hat sich jedoch gut meinem Tempo angepasst und mich nicht gezogen, sondern lediglich die Leine auf Spannung gehalten.

Ich war heute mit Till sehr zufrieden und es hat und allen wieder riesigen Spaß gemacht.

LG

Franziska mit Till

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Re: Der Mantrailing Quatsch Thread

#15

Beitragvon Gaby » 19.01.2020, 19:34

Beitrag von Gaby »

Das hört sich toll an Franziska! :2thumbs:
Klasse das ihr so viel Spaß daran habt!

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