Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

Womit wir unsere Hund auslasten können!
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Karin
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Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#1

Beitragvon Karin » 24.10.2019, 08:51

Beitrag von Karin »

Ich würde gerne dieses Thema wieder aufleben lassen bzw. neu beleben. :winkgrin:

Wir haben aktuell ja ein paar neue Forenmitglieder mit jungen Hunden, die vielleicht berichten möchten, ob sie eine Hundeschule besuchen und wie es in der Hundeschule so zu geht. Vielleicht sind auch ein paar der "alten" noch in der Hundeschule aktiv und möchten berichten? Was sind eure Erwartungen an den Unterricht, was wird in eurer Hundeschule geübt und wie sind eure Fortschritte?

Im alten thread habe ich 2013 von meinem Besuch mit Bill in der Hundeschule erzählt :winkgrin: und wir sind - mit Unterbrechungen - bis heute bei genau dieser Trainerin. Auch unsere aktuelle Gruppe kennt sich schon seit mehreren Jahren. Wir sind gerne dort, nicht zuletzt wegen der Gesellschaft und keineswegs, weil die Hunde alle schlecht erziehbar sind und während der letzten Jahre nichts gelernt hätten :jumpgrin: .

In der Gruppe macht die Beschäftigung mit dem Hund viel Spaß, man hat den direkten Austausch, die Hunde kennen und mögen sich und nach wie vor lernen wir immer noch etwas dazu. Meistens machen wir in der Gruppe einen Spaziergang durch den Ort und unsere Trainerin denkt sich verschiedene Aufgaben und Übungen für uns aus. Oder wir bleiben auf dem Platz und üben auf einem kleinen Parcours, auf dem Agility Geräte, ein Longierzirkel, eine kleine Strecke mit Aufgaben aus dem Bereich Rallye Obedience und andere kleine Hindernisse und Aufgaben aufgebaut sind.

Erzählt doch mal von euch und eurer Hundeschule!

Den alten thread könnt ihr HIER nochmal nachlesen.

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Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#2

Beitragvon Lottchen » 24.10.2019, 16:37

Beitrag von Lottchen »

Mit Lilly war ich ca. 3 Jahre im Verein, wir haben dort erst die BH-Vorbereitung gemacht inkl. Prüfung und danach dann Rally Obe. Als meine Trainerin dann aufgehört hat habe ich mir einen anderen Verein angeschaut, aber dort hat es mir überhaupt nicht gefallen. Dann hatte Lilly den Bandscheibenvorfall und ich war im Referendariat, in der Zeit haben wir dann komplett pausiert. Eigentlich wollte ich auch nicht wieder anfangen, Lilly ist 10 und auf Vereinsgedöns hatte ich auch keine Lust mehr. Aber sie war immer sooo glücklich, wenn ich wieder ein bißchen Rally Obe geübt habe, dass wir nun wieder angefangen haben. In dem Verein dort muss man nicht eintreten, man kann auf 10er Karte trainieren, ohne Zwang und Verpflichtungen :2thumbs: WIr schaffen es auch längst nicht jede Woche hin, aber jedes Mal wenn wir dort waren, gehe ich mit einem breiten Grinsen und viel neuem Input. Die Trainerin dort ist auch Richterin und super gut. Lilly hat sooo eine Freunde daran und es schweißt uns zusammen, das tut uns echt gut :liebhab:
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Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#3

Beitragvon Karin » 25.10.2019, 07:42

Beitrag von Karin »

@Katrin, unserer Hundeschule ist kein Verein angeschlossen und Turniersport findet da gar nicht statt. Ich bezahle im Moment meine Stunde immer direkt vor Ort. Was du beschreibst, kann ich so gut nachvollziehen - wir hatten krankheitsbedingt (erst Bill, dann unsere Trainerin) eine über 2jährige Pause. Als wir dann weiter gemacht haben, waren die Hunde total aufgedreht, haben "ihre" Trainerin und sich gegenseitig überschwänglich begrüßt. Und ich gehe auch immer lachend vom Platz, weil es uns sehr viel Spaß macht, dort zu üben. Es ist ein Unterschied zu den üblichen Spielchen und kleinen Übungen zur Beschäftigung auf dem Spaziergang. Meine gute Laune überträgt sich auch immer total auf den Bill - der grinst auch, wenn wir vom Platz gehen.

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Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#4

Beitragvon Gast » 25.10.2019, 10:17

Beitrag von Gast »

Wir waren mit Jule und Paula in der Welpenschule und anschließend in der "Rockergruppe". Mit Jule waren wir dann noch weiterführend in der Schule, aber das war nicht sonderlich zielführend. Dort wurde neben Sitz, Platz und Bleib primär das Apportieren gefördert. Und die Wartezeiten zwischen den Übungen, wenn die anderen Hunde dran waren, waren ewig lang. Ein Angebot für die speziellen Bedürfnisse von Beaglen gab es nicht.
Wir haben dann die Trainingszeiten in der LG Rheinland im BCD wahrgenommen und mit Jule das Beagle-Diplom B gemacht. Und jetzt ist Paula dran.
Und sonntags geht es auf den Beaglespielplatz in Essen oder Schermbeck.

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Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#5

Beitragvon Steffen » 25.10.2019, 11:47

Beitrag von Steffen »

Ich war mit Ginger 3 Jahre in der gleichen Hundeschule. Allerdings stellte sich nach einiger Zeit eine immer wiederkehrende Gleichförmigkeit der Übungen ein.
Vor 2 Wochen habe ich uns abgemeldet. Im Frühjahr gehen wir montags auf einen anderen Hundeplatz zum Agility. Mal sehen, ob wir das hinbekommen. Ist aber nur zum Spaß haben. Wir werden keine Turniere laufen.
Wettkämpfe habe ich mein halbes Leben gehabt.

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Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#6

Beitragvon Kirola » 25.10.2019, 15:40

Beitrag von Kirola »

Ich war mit Ares durchgehend bis zu seiner Rücken OP in einer Hundeschule. Wir haben alles mögliche ausprobiert. Erst normale Grundausbildung. Dann haben wir Agility, Dummytraining und Flyball ausprobiert. Agility haben wir schnell verworfen. Dummytraining haben wir einige Jahre gemacht. Flyball ca. ein Jahr. Das hat Ares auch Spaß gemacht. Die Gruppe wurde dann allerdings aufgelöst, weil sich die anderen Hunde beim Wechsel in die Wolle bekommen haben. Ich fand das Schade. Die letzten Jahre haben wir das Mantrailing gemacht.
Mit Rosa bin ich nun in einer Hundeschule in der Nasengruppe. Dort machen wir Suchspiele, Mantrailing, Fährtenarbeit. Eigentlich alles was Beagle Spaß macht. Das werde ich auch erstmal weiter machen, obwohl mir das regelmäßige Trailen schon fehlt.

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Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#7

Beitragvon Bombelino » 25.10.2019, 19:35

Beitrag von Bombelino »

Also wir waren mit Dr. Watson von Woche 12-16 in einer Hundeschule. Das war eine HuSchu bei der man einen Probemonat geschenkt bekam und danach ein Abo für 1 Jahr abgeschlossen hat. Die Stunden fanden nicht auf einem Hundeplatz sondern in freier Natur statt, damit die Hunde auch Jogger, Radfahrer und Co. kennenlernen. Leider ist der Trainer weder darauf eingegangen, dass wir einen Beagle haben, noch dass er erst 12 Wochen alt ist. Er wurde behandelt wie ein ausgewachsener Hund. Später kam noch ein Shih Tzu und ein
Collie Welpe dazu, die wurden komischerweise anders behandelt :gruebel:
Die Zeit wo wir dort waren wurde hauptsächlich Leinenführigkeit behandelt...das hat ja mal so gar nicht geklappt...in dem Alter war jeder Grashalm spannender :datz: am Halsband ziehen wie dolle wollten wir auch nicht um ihm nicht wehzutun, haben dann zwei Geschirre angeschafft die aber beide nicht richtig passten und er immer mit einem Bein rausgerutscht ist bei den Übungen *seufz* und anstatt uns Mut zu machen und gut zuzureden, weil man ja eh schon gestresst ist wenn der Hund nicht das macht was man von ihm will, war der Trainer eher der Typ „Stichler“ der dann noch blöde Sprüche machte :barbar: bei unserem letzten Besuch waren einige neue Hunde dort die Dr. Watson noch nicht kannte und wir waren an einem neuen Ort mit Tiergehegen (Esel und Rehe). Zudem hatte er unruhig geschlafen wegen seiner Zahnung...kurzum es war überhaupt nicht sein Tag und es ging einfach absolut nix. Als wir dann sagten wir brechen das heute ab, es bringt einfach nix gerade wurden wir vom Trainer dermaßen blöd angemacht, dass wir jetzt nicht gehen sollten, weil der Hund sich sonst durchgesetzt hat und uns auf der Nase rumtanzt...es wurde hitzig diskutiert und am Ende sind wir doch geblieben...an dem Tag sind wir alle 3 völlig gestresst nach Hause gefahren. Watson hat die darauffolgenden Tage 0,0 auf irgendwas gehört :verzweifelt: da unser Probemonat zu Ende ging fragten wir uns ernsthaft, was Watson in der Hundeschule gelernt hat, was er nicht zu Hause von uns schon beigebracht gekriegt hatte und die Antwort war „rein gar nix“! Wir haben das Abo dann nicht abgeschlossen und sind nicht mehr hingegangen.
Wir sind nun der Landesgruppe Mittelrhein beigetreten und fangen dort im nächsten Jahr mit dem Beaglediplom A an. Trainieren tun wir ansonsten ohne HuSchu.

Gruß
Steffi

Gast

Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#8

Beitragvon Gast » 25.10.2019, 20:20

Beitrag von Gast »

Bombelino hat geschrieben:
25.10.2019, 19:35
Wir sind nun der Landesgruppe Mittelrhein beigetreten und fangen dort im nächsten Jahr mit dem Beaglediplom A an. Trainieren tun wir ansonsten ohne HuSchu.
:clap Alles richtig gemacht. :clap
In der Hundeschule wäre ich auch nicht geblieben. Der Trainer scheint ja ein richtiger Experte zu sein. :lachtot:

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Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#9

Beitragvon Steffen » 26.10.2019, 07:06

Beitrag von Steffen »

@ Steffi,
solche, meist selbsternannten, "Trainer" hatten wir auch auf dem Hundeplatz. Man merkte aber schnell, wer was drauf hatte und wer nicht.

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Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#10

Beitragvon BeagleFiete » 26.10.2019, 07:42

Beitrag von BeagleFiete »

Wir waren auch von Welpenbeinen an in der Huschu….ca.5 Jahre lang.....nicht weil wir schwer erziehbar sind :jumpgrin: :jumpgrin: Es hat einfach super viel Spass gemacht, wir waren ne tolle Truppe, ausser ein Jacki-Mädel alles Beagle :2thumbs: Als Fiete 1 Jahr alt war haben wir mit Agility angefangen, just for fun. Fiete war der Klassenclown in der Agi-Truppe..... :jumpgrin: egal der Spass stand im Vordergrund.Wir 2 und 4-beiner haben dort sehr viel gelernt, war echt eine tolle Zeit :2thumbs: Fiete war super gern auf dem Hundeplatz.

Später (ohne Huschu) haben wir fleissig weiter "gearbeitet" UO, Trick-Dog,Dummy,oder auch Suchspielchen. Er liebte es, forderte es auch ein. Er hat gern "gearbeitet".

Haben im Vorfeld ( Auswahl der Huschu) auch mitbekommen das Beagle oft belächelt wurden, nach dem Motto : Bringt eh nix bei denen......oder gar nicht aufgenommen wurden :datz:

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Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#11

Beitragvon Franzi » 26.10.2019, 10:02

Beitrag von Franzi »

Ich habe recht lange überlegt, ob ich mit Knox wieder in eine Hundeschule bzw. Welpengruppe gehe und mich dann doch dafür entschieden.
Erst waren wir ein einziges Mal im Hundeverein, in dem ich mit Molly war. Das hat mir allerdings nicht gut gefallen, weil viel zu viele Welpen dabei waren und ich vollkommen allein auf mich gestellt war ihn zu "schützen" und doch einiges Gemobbe im Gang war.
Dann wurde mir eine neue HuSchu hier direkt im Ort empfohlen und dort sind wir jetzt und ich bin begeistert. Es wird sehr viel Wert auf eine klare und. soziale Kommunikation zwischen den Hunden gelegt und uns wurde von Anfang an beigebracht, wann wir unserem Hund Schutz bieten dürfen und wir andere Hunde abblocken oder auch wenn der eigene eine Auszeit im Spiel braucht. Auch die Althunde der Trainerinnen sind häufig dabei in den Spielphasen.
Knox ist dadurch viel sicherer mit Fremdhunden geworden. Sonst war es mir aber auch wichtig, dass wir nochmal unter Ablenkung üben können und da jemand den "Daumen" drauf hat. So haben wir immer Hausaufgaben und es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass Kommandos durchgesetzt werden und der Hund lernt Frust auszuhalten.
Im Moment sind wir noch bei den Welpen, weil sie aktuell alle ziemlich gleich alt sind und die Junghundegruppe recht voll und die meisten schon um ein Jahr alt sind.
Daher üben wir aber mittlerweile auch eher Junghundedinge. Die Leinenführigkeit habe ich bisher eher schleifen lassen, das ist zum Beispiel bei uns gerade die Hauptaufgabe und aktuell ein großer Bestandteil der Stunden.
Ich fühle mich dort wohl und werde weiterhin hingehen. :yes:
Mit Mia und Molly gehe ich aktuell leider nirgendwo hin, eigentlich sind wir in einer privaten Agility Gruppe, aber an dem Termin muss ich nun immer lange arbeiten... Ich bin aber nicht abgeneigt auch mit den beiden wieder in einen Hundeverein o.ä. einzutreten.

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Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#12

Beitragvon Karin » 26.10.2019, 15:04

Beitrag von Karin »

Bombelino hat geschrieben:
25.10.2019, 19:35
Wir haben das Abo dann nicht abgeschlossen und sind nicht mehr hingegangen.
Ja, leider gibt es auch noch reichlich schlechte Hundeschulen bzw. Trainer. Als ich anfangs für uns eine Hundeschule suchte, hat mir eine Stallkollegin eine empfohlen und sprach ganz begeistert davon. Ich wollte schon einen Probetermin ausmachen, bis mir die Frau dann von einer der Übungen zur Impulskontrolle erzählte: Sie sollte ihrem Hund mit der einen Hand ein Würstchen hinhalten und ihm jedes mal, wenn er an das Würstchen wollte, mit der anderen Hand eine Ohrfeige verpassen. Sie war sehr überzeugt von der Methode und ich wusste, dass ich weitersuchen musste … dann hatten wir Glück, bei unserer jetzigen Trainerin gelandet zu sein. So viel Glück wünsche ich euch auch für nächstes Jahr und euer Beaglediplom! :2thumbs: Ich hoffe, ihr berichtet davon.

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Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#13

Beitragvon Gaby » 26.10.2019, 16:28

Beitrag von Gaby »

Wir waren mit Luna auch in der Hundeschule. Am Anfang in der
Welpenstunde und danach haben wir uns dort auch für ein Jahr dort
angemeldet. Wir konnten einmal die Woche zum Training und
Samstags gab es noch eine freie Spielstunde.
Viele von den Ansichten die unser Trainer dort hatte würde ich heute
so zwar nicht mehr befürworten. Damals wusste ich es nicht besser.
Luna hat aber sehr viel gelernt. Eigentlich so ungefähr alles was man zu einer Begleithundeprüfung braucht. Gemacht haben wir sie dann aber doch nie. Ab und zu sind wir auch mal in die Stadt gefahren haben dort Übungen gemacht um unter Ablenkung zu üben und alles mögliche
kennenzulernen.
Später waren wir dann noch mal so ab und zu zum Spaß in einer anderen
Hundeschule die bei uns hier in der Nähe ist.

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Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#14

Beitragvon Bombelino » 26.10.2019, 17:49

Beitrag von Bombelino »

Karin hat geschrieben:
26.10.2019, 15:04
Sie sollte ihrem Hund mit der einen Hand ein Würstchen hinhalten und ihm jedes mal, wenn er an das Würstchen wollte, mit der anderen Hand eine Ohrfeige verpassen.
Unser Hundetrainer und einige „Schüler“ hatten immer ein Stück Gummischlauch dabei. Zuerst fragten wir uns wofür der gut sein soll...bei einem der Hunde hat er den mal benutzt als der überhaupt nicht spurte...hat ihn auf den Hund geworfen...“der Hund sieht ja nicht woher der Schlauch geflogen kommt und bringt das nicht mit dem Halter in Zusammenhang“ :afraid: ein anderer Hund nahm beim bloßen Anblick reißaus. Ein weiterer negativer Punkt, wir wollten nicht dass unserem Hund ein Gummischlauch auf die Seite gebrettert wird :nixweiss:

Gruß
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Re: Wir besuchen eine Hundeschule ... Teil 2

#15

Beitragvon Karin » 26.10.2019, 17:56

Beitrag von Karin »

Ach Steffi, es ist echt traurig, dass es sowas gibt. Das hätte ich auch nie und nimmer gemacht. Leider gibt es auch noch genug Hundehalter, die das nicht hinterfragen, sondern einfach nachmachen (und gut finden). Echt schade, dass ihr so blöde Erfahrungen machen musstet.

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