Jagdhund mit Potenzial

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Jagdhund mit Potenzial

#1

Beitragvon jutta » 06.01.2020, 13:46

Beitrag von jutta »

Ein schöner Bericht über unsere Schlappohren.

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Re: Jagdhund mit Potenzial

#2

Beitragvon Bombelino » 06.01.2020, 15:45

Beitrag von Bombelino »

Wäre die im Bericht genannte Juliane nur nicht so eine überhebliche arrogante ... würde mir der Bericht auch gefallen :lachtot:
Mit ihrem Hund kann sie aber bei der Jagd umgehen und hören tut Skadi auch super.
Aber als Person ... vorverurteilen und von oben herab ab und an ...
Draufhauen, das kann die gute Juliane :datz:

Naja wer mehr über die Jagd hören mag und wie schnell man von Jägern belächelt wird wenn man mit einem Beagle ankommt empfehle ich sich mit Columbine Stuhlmann kurz zu schließen.
Ich glaube in der aktuellen Zeitung des BCD ist ein Bericht über sie.
Nett und sympathisch die gute und Karlson ist auch ein toller Hund :2thumbs:

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Re: Jagdhund mit Potenzial

#3

Beitragvon jutta » 06.01.2020, 16:33

Beitrag von jutta »

Der Bericht ist aber von Kathrin Führes, auch wenn sie kurz über besagte Frau und ihren Hund berichtet. :winkgrin:
Ich z. B. bin überhaupt kein Jagdfreund und hab den Bericht trotzdem eingestellt und finde ihn allgemein gut.

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Re: Jagdhund mit Potenzial

#4

Beitragvon Bombelino » 06.01.2020, 18:40

Beitrag von Bombelino »

Hehe, sry bei Juliane W. bekomme ich immer gleich Plaque :lachtot:

Leider darf man ja aus dem Beagle Brief nichts hier rein fotografieren, zumindest gehe ich davon aus, sonst würde ich mal Columbines Text dazu stellen.
Die Texte würden super zueinander passen.

Als wir im Oktober bei ihr grillen waren erzählte sie auch so einiges was sich mit Ausführungen im verlinkten Text decken.

Jäger sind erst mal eher skeptisch und belächeln jemanden mit Beagle. Aber das halt in der Tradition zu sehen. Für sie ist der Beagle erst mal ein Meute- und in dem Zusammenhang ein Treibhund.
Heutzutage reitet der Jäger aber nicht mehr und benötigt entsprechend andere Eigenschaften.
Böse formuliert kann man sagen das Wild muss freiwillig zum Sterben kommen.
Das sieht man gut daran das zB Rüben in Schussreichweite zum Hochsitz ausgelegt werden.
Das ist gewiss mit einer Prise Sarkasmus aber leider auch mit genau so viel Wahrheit formuliert.

Habe auch schon ne Weile überlegt ob wir Dr. Watson jagdlich führen sollen und mich schlau gemacht was in MG für Möglichkeiten bestehen.
Glaube allerdings wir werden beim trailen landen.

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Re: Jagdhund mit Potenzial

#5

Beitragvon Zeuss » 06.01.2020, 21:50

Beitrag von Zeuss »

Nabend zusammen,

erst einmal, Allen noch ein gesundes neues Jahr 2020 :2thumbs:
Bombelino hat geschrieben:
06.01.2020, 15:45
...Naja wer mehr über die Jagd hören mag und wie schnell man von Jägern belächelt wird wenn man mit einem Beagle ankommt...
Nun ja, uns ging es auch so, aber genau nur beim ersten Mal hörte ich "Was willsten mit soner Krücke", dann nie wieder. Abbys Ausdauer, Zielstrebigkeit und ihr teilweise Selbstmörderischer Mut sorgte im Lauf der Zeit für eine gewisse Bewunderung, die bis heute anhält :gott:

Grüße Zeuss

Gast

Re: Jagdhund mit Potenzial

#6

Beitragvon Gast » 06.01.2020, 22:05

Beitrag von Gast »

Das ist ja merkwürdig, dass der Beagle in Deutschland bei Jägern so belächelt wird.
Aber auf der anderen Seite, wird einem abgeraten einen Beagle als reinen "Familienhund" zu halten. Ja, was denn nun?

Hier sind Beagle als Jagdhunde sehr beliebt. Hounds generell.
Werden viel zur Jagd auf Hasen und Rehe genutzt. Dann auch gleich in einer Meute und zu Fuß.
Es ist auch strikt verboten Rüben oder andere Futtermittel, sogenannte Baits zum Anlocken des Wildes zu nutzen.

Letztens um 6 Uhr an der Tankstelle: Ich tanke voll und hole mir noch schnell Zigaretten. Aufeinmal höre ich ein lautes Arooo quer über die Tankstelle schallen.
Ich dachte schon Rose und Lilly und renne panisch zum Auto zurück.

Ich gucke und sehe 4 Beagle hinten im einem Truck sitzen - ready for hunting :jumpgrin:
Der Besitzer erzählte mir, dass sie gleich Hasen jagen gehen.

War gleich begeistert, als er meine 5 Hunde hinten im Auto sah.
Die Leute denken hier ja immer, dass ich mit meinen 3 Terriern und 2 Beageln auch jage.
Wir waren nur auf dem Weg zu unserem normalen Spaziergang.

Nichts für mich, stundenlang durch Zeckengebüsch zu latschen.
Ich laufe viel und lange im Wald, doch bitte auf den Wegen..

LG Krissi

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Re: Jagdhund mit Potenzial

#7

Beitragvon Lori » 09.01.2020, 21:06

Beitrag von Lori »

Also ich finde den Satz cool und treffend, Der Führer muss sturer als sein Beagle sein. :2thumbs:

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