Belastung bei Mehrhundehaltung

Ein junger Hund zieht ein, was ist zu beachten. Ein alter Hund hat besondere Bedürfnisse.
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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#16

Beitragvon tanja » 07.08.2017, 12:25

Beitrag von tanja » 07.08.2017, 12:25

Verena & Elli hat geschrieben:Auf vielen Spaziergängen beschäftige ich meine immer eifrige Labradorhündin mit Dummytraining. Dann halten wir an, ich lege etwas aus und weise Calis ein oder lasse sie suchen. Das kommt meiner alten Beagledame sehr entgegen, weil sie dann auf uns warten muss und eine Verschnaufpause einlegen kann. Als Belohnung fürs ruhige Warten (das macht sie echt super und sehr lieb) bekommt Elli dann ein paar Leckerchen zum Suchen ins Gras oder Gebüsch gestreut. Danach gehen wir weiter spazieren bis zum nächsten Stopp... Als Elli jünger war, hatte ich oft einen Kauknochen für diese Wartezeiten mit.
Das finde ich eine gute Idee :2thumbs: Wobei es bei uns wohl schwieriger sein wird, da Emma für ihr Leben gern arbeitet (sucht und/oder apportiert). Heißt, sie wäre wohl sehr enttäuscht, wenn sie im Anschluss auf das Warten nicht auch loslegen dürfte. Dann müsste es alternativ ein besonders guter Kauknochen sein... Was widerum schwierig für Lucy werden würde, die gern schnell zum Ziel kommt, also lieber kauen würde als sich ihre Belohnung zu erarbeiten :smiley_emoticons_panik: :jumpgrin:
Hach, bin ich froh, dass es noch zusammen geht :gott: :jumpgrin:

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#17

Beitragvon Verena & Elli » 07.08.2017, 22:32

Beitrag von Verena & Elli » 07.08.2017, 22:32

tanja hat geschrieben: Das finde ich eine gute Idee :2thumbs: Wobei es bei uns wohl schwieriger sein wird, da Emma für ihr Leben gern arbeitet (sucht und/oder apportiert). Heißt, sie wäre wohl sehr enttäuscht, wenn sie im Anschluss auf das Warten nicht auch loslegen dürfte.
Das sehe ich gar nicht als schwierig. Im Gegenteil, ist doch toll wenn sie danach auch ein bisschen arbeiten darf und WILL! :2thumbs: Ggf darf sie sogar als Erstes was Kurzes und für sie passendes machen, während Lucy warten muss. (Ist doch auch ein gutes Training nebenbei.)
Elli hat auch manchmal richtig Lust, dann darf sie auch was suchen und/oder bringen. Allerdings überwiegen bei uns inzwischen die Päuschen mit Kausnack.

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#18

Beitragvon tanja » 08.08.2017, 12:38

Beitrag von tanja » 08.08.2017, 12:38

Da hast du auch wieder recht, Verena! Bei uns ist es so, dass Emma die arbeitswilligere und ausdauernde ist (Emma ist quasi mein Labbi :jumpgrin: ) also immer länger zugange ist, während Lucy auch ganz prima wartet :liebhab: Später muss ich dann mal sehen, und die Einsätze eben anders gewichten :yes:

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#19

Beitragvon Anita » 09.08.2017, 11:29

Beitrag von Anita » 09.08.2017, 11:29

Ich konnte mit den Affen immer, bis auf eine Woche, mit beiden gleichzeitig laufen.
Gimli verbrachte seine letzte Woche in dem faltbaren Cabriolet und Tharan lief die Runde normal nebenher. Das klappte super!

Auch bei kleineren Blessuren liefen sie gemeinsam, dann halt etwas kürzer oder langsamer. Ich fand immer, dass das schon mal geht und der gesunde Hund da nicht wirklich darunter leiden muss.

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#20

Beitragvon Nette » 10.10.2019, 20:16

Beitrag von Nette » 10.10.2019, 20:16

Wir gehen ja fast immer doppelt, daher ist das für uns keine Belastung wie es in der Überschrift steht.
Im Moment kommt Inka noch jeden Tag die große Runde mit, die kleinen Runden sowieso... :11
Für später, mache ich mir da keine Gedanken. Wir haben ja mehrere Kombimöglichkeiten. Da wird sich immer jemand finden, der mit Inka eine Seniorenrunde dreht. Gerade ist es oft Fritzi, die mit Inka geht, sie ist momentan so gemütlich und kommt als letzte aus den Kissen! :liebhab: Mit den beiden ist es gerade sehr entspannt und schnüffelig. Aber Inka kann noch in jeder 2er oder 3er Kombi gut mitlaufen.
Wenn ich mal mit allen Fünfen gehe und das mache ich ab und zu ganz gerne, lasse ich Inka meist ohne Leine mitlaufen. Bei Fünfen entsteht da phasenweise eine ganz eigene Dynamik und ich möchte nicht, dass sie angerempelt oder mitgezerrt wird, wenn alle plötzlich unbedingt links ins Feld müssen... :gott:

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#21

Beitragvon tanja » 11.10.2019, 06:35

Beitrag von tanja » 11.10.2019, 06:35

Lustig! Wie kommst du denn auf diesen alten Thread? :jumpgrin:
Nette hat geschrieben:
10.10.2019, 20:16
Wir gehen ja fast immer doppelt, daher ist das für uns keine Belastung wie es in der Überschrift steht.
Dass es für euch keine Belastung ist, glaube ich dir: Zum einen seid ihr ja auch tagsüber zu zweit, und zum anderen stellt man sich da vermutlich vorher wissentlich drauf ein, wenn man 5 Hunde hat.

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#22

Beitragvon Beagledaddy » 11.10.2019, 07:45

Beitrag von Beagledaddy » 11.10.2019, 07:45

Es ist nicht zu leugnen, dass ein zweiter Hund eine gewisse Mehrbelastung mit sich bringt. Dazu zählt nicht zuletzt auch das Mehr an finanziellem Aufwand. Aber das relativiert sich durch das Mehr an Zuneigung und Freude, das man zurück erhält.
Es gibt jedoch auch ein gewisses Maß an Entlastung dadurch, dass sich die beiden auch miteinander beschäftigen und nicht allein auf ihre Zweibeiner fixiert sind.
Nette hat geschrieben:
10.10.2019, 20:16
... lasse ich Inka meist ohne Leine mitlaufen. Bei Fünfen entsteht da phasenweise eine ganz eigene Dynamik ...
Das ist schon bei Zweien so. :kinggrin:
Jule und Paula wuseln mit der Nase am Boden so hin und her, dass ich wirklich froh bin, nur auf eine Schleppleine achten zu müssen, da Jule frei läuft. Zwei Leinen würden sich in kürzester Zeit nicht nur miteinander, sondern auch um meine Beine verheddern. :crazy:

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#23

Beitragvon Nette » 11.10.2019, 23:31

Beitrag von Nette » 11.10.2019, 23:31

tanja hat geschrieben:
11.10.2019, 06:35
Lustig! Wie kommst du denn auf diesen alten Thread? :jumpgrin:
Ach, ist doch erst 2 Jahre alt.... :winkgrin:
tanja hat geschrieben:
11.10.2019, 06:35

Dass es für euch keine Belastung ist, glaube ich dir: Zum einen seid ihr ja auch tagsüber zu zweit, und zum anderen stellt man sich da vermutlich vorher wissentlich drauf ein, wenn man 5 Hunde hat.
Genau, sonst hätten wir vermutlich auch keine 5 Hunde, aber man stellt sich doch auch vorher darauf ein, wenn man 2 Hunde hat...
Ich hab mich irgendwie nur am Wort "Belastung" gestört, das hört sich so negativ an.
Klar ist es mehr Arbeit und einiges nimmt mehr Zeit in Anspruch, grad wenn es Altersunterschiede gibt. :2thumbs:

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#24

Beitragvon tanja » 12.10.2019, 09:04

Beitrag von tanja » 12.10.2019, 09:04

Nette hat geschrieben:
11.10.2019, 23:31
...,aber man stellt sich doch auch vorher darauf ein, wenn man 2 Hunde hat...
Ich hab mich irgendwie nur am Wort "Belastung" gestört, das hört sich so negativ an.
Klar ist es mehr Arbeit und einiges nimmt mehr Zeit in Anspruch, grad wenn es Altersunterschiede gibt. :2thumbs:
Bei mir war es so, dass ich mir zugegebenermaßen vorher nicht so detailliert Gedanken gemacht habe, wie es mal Jahre später sein würde, wenn ein Hund älter ist. Oder ich habe es verdrängt, weil der Wunsch nach einem zweiten Hund so groß war :nixweiss: Ursprünglich hatten wir ja auch nach einem Rüden im Alter um die 4 Jahre gesucht. Emma war damals 7 Jahre alt, und so wäre das Altersgefälle nicht so groß gewesen. Also muss ich wohl doch darüber nachgedacht haben :jumpgrin:
Es stellte sich aber als dermaßen schwer heraus einen erwachsenen Beagle in dem Alter aus dem Tierschutz oder sonstwo herzubekommen, dass wir es schon fast aufgegeben haben. Dann ergab sich der Kontakt zu Lucy, die mir eigentlich damals mit 2 Jahren zu jung war...

Als ich diesen Thread noch einmal ganz durchgelesen habe, habe ich mich auch gewundert, wie ich die Überschrift damals gewählt habe - vor allem, weil sich die Frage ja auf das Spaziergehen bezog :gruebel:
Ich denke, nein ich weiß, dass mir damals einfach alles insgesamt zu viel wurde mit zwei ständig kranken Hunden. Einige Jahre hat die Belastung leider der Freude überwogen, und ich war manchmal kurz davor aufzugeben. Die ganzen Geschichten dazu kennst du ja! ...denn auf eines konnte ich mich tatsächlich vorher nicht einstellen, weil mir darüber auch auf Nachfrage nix gesagt wurde: Dass ich mit Lucy einen physisch und psychisch völlig instabilen Hund bekomme! Mit so einer Info hätte ich gewusst, dass es mich vermutlich vom Umfang her überfordert hätte, und ich hätte Lucy nicht genommen.
Auch bei Emma konnten wir vorher nicht wissen, dass sie mit zunehmendem Alter so viele gesundheitliche Baustellen entwickelt. Mit dieser Info hätte ich mich ebenfalls nicht für einen zweiten Hund neben ihr entschieden.
Also kam alles in allem bei uns viel Pech ins Spiel bzw. zusammen. Klar, man muss immer damit rechnen, dass ein Hund länger oder im Alter krank werden kann, aber gleich beide? Damit rechnet man ja wirklich nicht. Wie hätte ich mich also darauf einstellen können?
Mit diesem Hintergrund fühlte ich mich definitiv belastet bei dem Gedanken zukünftig auch noch mit beiden Hunden einzeln spazierengehen zu müssen.

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#25

Beitragvon Bine » 12.10.2019, 09:53

Beitrag von Bine » 12.10.2019, 09:53

Ich habe ja nur Lupo dauerhaft bei mir, allerdings habe ich ja öfter mal einen Hundegast hier (Joy, Aussie, halb so alt wie Lupo).
Bis Lupo ca 14 Jahre war, ging das recht entspannt. Zu Hause wird eh immer Ruhe gehalten, große Spieleinheiten mag ich hier auf dem glatten Boden nicht
haben. Die Runden von 1-2 Std hat Opi noch gut mitgehalten, er lief eh immer frei mit, Joy an der Leine (sie ist ein blitzschneller Sichtjäger).
Nun ist Lupo auf dem Weg zur 16, deutlich langsamer unterwegs, die Runden dauern maximal 30 Minuten ohne den Wagen mitzunehmen.
Hinzu kommt seine Krebserkrankung, wo ich halt jeden Tag mit Nasenbluten, oder halt auch schlimmerem, in meiner Abwesenheit rechnen muss.
Deshalb kann ich Joy momentan leider nicht mehr aufnehmen (ihre Halterin ist auch ganz traurig), sie läuft noch gut und gerne, will was tun -
getrennt laufen, mit VZ Job im Schichtdienst, ist auch echt stressig irgendwann. Mit dem Nasenbluten ist es auch ein Risiko, ich weiß nicht wie
Joy darauf reagieren würde, sie hat nicht das beste Nervenkostüm. Ist mir zu riskant, was wenn sie Lupo angreift, weil sie das nicht einordnen kann? :nixweiss:

Falls ich irgendwann mal 2 Hunde halten möchte, würde ich schon schauen, dass sie von Anlagen, Fitness und Alter ähnlich sind.
Macht vieles einfacher und angenehmer, aber man sollte nicht vergessen, dass das Leben sich schnell ändern kann.

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#26

Beitragvon Maus1970 » 12.10.2019, 18:45

Beitrag von Maus1970 » 12.10.2019, 18:45

Bine hat geschrieben:
12.10.2019, 09:53
Falls ich irgendwann mal 2 Hunde halten möchte, würde ich schon schauen, dass sie von Anlagen, Fitness und Alter ähnlich sind.
Das wäre hier bei uns genau so. Zumal du ja, wie wir, ganz Tags berufstätig bist. Da stellt sich, in meinen Augen, zusätzlich die Frage, wie man, unter diesen Umständen, das Verhältnis der Hunde untereinander hinreichend im Blick behalten und gegebenen Falls eingreifen sowie lenken kann.

LG

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#27

Beitragvon Nette » 12.10.2019, 20:19

Beitrag von Nette » 12.10.2019, 20:19

tanja hat geschrieben:
12.10.2019, 09:04
Bei mir war es so, dass ich mir zugegebenermaßen vorher nicht so detailliert Gedanken gemacht habe, wie es mal Jahre später sein würde, wenn ein Hund älter ist. Oder ich habe es verdrängt, weil der Wunsch nach einem zweiten Hund so groß war :nixweiss:
Ursprünglich hatten wir ja auch nach einem Rüden im Alter um die 4 Jahre gesucht.
Zum Glück weiß man nicht genau, was kommt und das ist auch gut so! Ein Rüde hätte vielleicht ins Treppenhaus gepinkelt oder Emma mit seinen 16 Kilo über den Haufen gerannt... :scared:
tanja hat geschrieben:
12.10.2019, 09:04
...dass ich mit Lucy einen physisch und psychisch völlig instabilen Hund bekomme! Mit so einer Info hätte ich gewusst, dass es mich vermutlich vom Umfang her überfordert hätte, und ich hätte Lucy nicht genommen.
Och Mensch, Lucy kommt immer so schlecht weg... :look:

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#28

Beitragvon tanja » 13.10.2019, 08:49

Beitrag von tanja » 13.10.2019, 08:49

Nette hat geschrieben:
12.10.2019, 20:19
tanja hat geschrieben:
12.10.2019, 09:04
...dass ich mit Lucy einen physisch und psychisch völlig instabilen Hund bekomme! Mit so einer Info hätte ich gewusst, dass es mich vermutlich vom Umfang her überfordert hätte, und ich hätte Lucy nicht genommen.
Och Mensch, Lucy kommt immer so schlecht weg... :look:
Wieso kommt Lucy schlecht weg? Und wieso immer???
Ehrlich gesagt macht mich deine Antwort sehr traurig und auch wütend!
Ich habe SACHLICH Stellung genommen, und das sind bzw. waren die Fakten. Hätte ich emotional geantwortet, wäre mein Text noch viel länger geworden. Hier im Forum sollte m.E. ganz klar erkennbar sein, dass wir Lucy über alles lieben und sie absolut nicht missen möchten!!! Und zwar so wie sie ist.

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#29

Beitragvon Gaby » 13.10.2019, 11:54

Beitrag von Gaby » 13.10.2019, 11:54

Ich glaube nicht dass es so als Vorwuf gemeint war.
Sondern du stellst ihr Licht unter den Scheffel sozusagen! :klatsch:

Bei deiner Beschreibung denkt man irgendwie an einen ganz armen und bemitleidenswerten Hund.
Wenn man dann Lucy sieht! :liebhab:
Sie ist wunderschön! :liebhab: Wirkt immer total fröhlich und lebenslustig und lebensfroh zumindest auf deinen Fotos und Videos.
Und sprechen kann sie auch noch! :jumpgrin:
Ein Beagle um den dich sicher jeder beneidet. :klatsch:

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Re: Belastung bei Mehrhundehaltung

#30

Beitragvon Nette » 13.10.2019, 18:28

Beitrag von Nette » 13.10.2019, 18:28

Tanja, nur ganz kurz, weil OT. und ich war vorhin auf dem Weg nach Amrum, das WLAN funktioniert hier noch nicht. So eine heftige Reaktion habe ich nicht erwartet. Ich hab es spontan aus dem Bauch heraus geschrieben, so wie Gaby es schreibt, stellt man sich bei deinen Beschreibungen manchmal einen anderen Hund vor als Lucy.

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