Regenmäntel

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Regenmäntel

#1

Beitragvon jutta » 02.10.2019, 14:05

Beitrag von jutta » 02.10.2019, 14:05

Ich war bisher (20 Jahre Beaglehaltung) der Meinung, einen Regenmantel braucht ein Beagle nicht. Nennt ihr mir eure Gründe, warum ihr euren Beagle vor Regen schützt?
Ich persönlich stelle mir vor, wenn es überhaupt nötig ist, dann doch gegen Nässe von unten, da der Bauch ja am wenigsten durch Haare geschützt ist . Aber schützen die gängigen Mäntel da überhaupt und bei Rüden ist das ja noch schwerer?
Bin wirklich gespannt auf eure Meinungen.

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Re: Regenmäntel

#2

Beitragvon Kirola » 02.10.2019, 15:47

Beitrag von Kirola » 02.10.2019, 15:47

Ares hat wegen seiner Rücken OP einen Regenmantel. Er soll nicht komplett durchnässen und durchkühlen auf Anweisung von Tierarzt und Physiotherapeutin.

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Re: Regenmäntel

#3

Beitragvon Beagledaddy » 02.10.2019, 16:04

Beitrag von Beagledaddy » 02.10.2019, 16:04

Auch ich bin der Meinung, dass Hunde im Allgemeinen und Beagles im Speziellen keinen Regenmantel benötigen. Das Fell ist so gut gefettet, dass das Wasser gar nicht an die Haut kommt. Hunde sind für Outdoor gemacht.
Ich halte es für Augenwischerei, zu glauben, dass Beaglechen trocken bleibt, nur weil der bedeckte Rücken kein Wasser abbekommt. Bauch, Beine, Kopf und Schwanz werden auf jeden Fall nass; vor allem, wenn es über nasse Wiesen und durch Pfützen geht.
Nach einem Spaziergang im Regen sind unsere beiden immer sehr schnell wieder trocken. Das trocken werden nach einer Dusche mit Shampoo dauert wesentlich länger. Aber da wird ja auch die natürliche "Imprägnierung" des Fells durch das Shampoo zerstört und das Wasser geht durch bis auf die Haut.

Es mag jedoch medizinische Gründe geben, die im Einzelfall einen Regenmantel notwendig machen. Aber das sind Ausnahmen; die allermeisten Hunde sind gesund.

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Re: Regenmäntel

#4

Beitragvon Annette » 02.10.2019, 16:47

Beitrag von Annette » 02.10.2019, 16:47

Weil Kondi friert, uns das von TA, Osteopathin und Physiotherapeutin empfohlen wurde. Kondi trägt je nach Jahreszeit unterschiedliche Mäntel: ab Herbst bei Regen immer, ab 5 Grad einen "dünneren" Mantel und im Winter, wenn es halt richtig kalt wird: einen dicken Mantel.
Vor 20 Jahren war halt noch vieles anders und mittlerweile hat man da auch Erkenntnisse dazugewonnen: Hunde frieren sogar öfter, als man es sich vorstellen kann. Im Internet findet man auch einige tolle Aufnahmen von unterschiedlichen Hunden, die man mit einer Wärmebildkamera aufgenommen hat.

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Re: Regenmäntel

#5

Beitragvon Karin » 02.10.2019, 16:52

Beitrag von Karin » 02.10.2019, 16:52

Als Bill zu uns kam, hatte er extrem dünnes Fell und einen nackten Bauch wegen einer vorangegangenen allergischen Reaktion. Also bekam er an kalten Herbsttagen und im ersten Winter das erste Mal einen Mantel an. Nachdem das Fell im darauf folgenden Jahr endlich nachgewachsen war, konnten wir auch auf den Mantel verzichten.


Dann wurde Bill ja leider mehrfach krank. Die OP damals war im November, Brust und linkes Hinterbein waren großflächig geschoren, also gab's wieder Mantel. Wegen Kälte und zum Schutz der langen OP Narben.

Dann wurde schon mehrmals der Bauch rasiert wegen Ultraschall, zweimal leider wieder im November um in letzten Jahr gab's auch noch zweimal Halsentzündung - also wieder Mantel und im Winter auch einen Pullover bei den langen Spaziergängen.

Na, und dann muss ich ehrlicherweise zugeben: Jetzt, wo wir die Mäntel haben, nutze ich sie manchmal auf den kleinen Runden, nämlich an den Tagen, an denen es ohne Unterbrechung regnet, einfach aus Bequemlichkeit, weil Hund dann nicht drei bis vier Mal am Tag trocken gelegt werden muss.

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Re: Regenmäntel

#6

Beitragvon jutta » 02.10.2019, 17:35

Beitrag von jutta » 02.10.2019, 17:35

Aber schieben wir dadurch nicht auch einen Riegel vor, dass sich das Fell wettergerecht bilden kann?
Wenn ich mal Hunde nehme die generell den Temperaturen ausgesetzt sind, haben die ja ein ganz anderes Fell. Und ich finde, ein Beagle hat ja von der Genetik her schon Wetterfell. Was ich immer schütze wird sich auch nicht anpassen, versteht ihr was ich meine?
Gestern z. B. bin ich mit Elio wirklich richtig triefend nass geworden. Ich hab ihn zweimal abgetrocknet und dann ging das auch schon, weil es gar nicht bis auf die Haut war, wegen der Fettschicht im Fell.

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Re: Regenmäntel

#7

Beitragvon HappyElisabeth » 02.10.2019, 18:30

Beitrag von HappyElisabeth » 02.10.2019, 18:30

Ich kann kaum mitreden, weil bei uns noch kein Beagle einen Regen- oder Wintermantel hatte.
Vor 31 Jahren, als Tim zu uns kam, hatte ich sowas noch nie gesehen, höchstens in amerikanischen Filmen, die aber für mich kein Maßstab waren.
Für Happy hatten wir Pullover zum Wärmen der Nackenwirbelsäule, weil das die Tierphysiotherapeutin empfohlen hatte.
Solange die Hunde gesund sind, halte ich Kleidung für überflüssig, genauso wie ich das ständige Baden und Duschen der Hunde für überflüssig halte.

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Re: Regenmäntel

#8

Beitragvon Beagledaddy » 02.10.2019, 18:32

Beitrag von Beagledaddy » 02.10.2019, 18:32

jutta hat geschrieben:
02.10.2019, 17:35
Aber schieben wir dadurch nicht auch einen Riegel vor, .....
Was ich immer schütze wird sich auch nicht anpassen, versteht ihr was ich meine?
Das sehe ich auch als generelles Problem an und gilt auch für Menschen.
Es gibt heute wesentlich mehr Allergien und Unverträglichkeiten seit die "Sagrotan"-Mütter ihre Kinder vor allem Möglichen zu schützen versuchen, als früher bei uns. Wir haben ein in den Dreck gefallenes Bonbon aufgehoben, abgeputzt und weitergelutscht. Besser konnten wir unsere natürlichen Abwehrkräfte nicht aktivieren.
Wir duschen Jule und Paula nur, wenn es unbedingt notwendig ist, weil dabei auch das natürliche Fett aus dem Fell gewaschen wird. Das muss sich dann erst wieder regenerieren.
Und wir lassen sie auch aus Pfützen trinken, Gras fressen und Äste knabbern. Und wenn Paula auch mal eine Maus vertilgt, nun, dann war ich eben nicht schnell genug bei ihr. Aber das stärkt eben auch ihre Abwehrkräfte.

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Re: Regenmäntel

#9

Beitragvon Annette » 02.10.2019, 18:35

Beitrag von Annette » 02.10.2019, 18:35

Nein. Damit sich ein "wetterfestes" Fell bildet, müßte der Hund mehr Zeit draußen verbringen, als wie das in der Regel tun. Und die Fellstruktur ist nicht bei jedem Hund gleich. Nicht jeder Hund braucht einen Mantel, viele halt schon. Ob ein Hund einen Mantel braucht oder nicht ist sehr individuell.
Mir ist es lieber, Kondi trägt einen Mantel, statt sie im Herbst/Winter/Frühjahr ständig erkältet ist, sich eine Blasenentzündung einfängt oder ihr der Rücken und die Gelenke weh tun. Und wenn ich mir gerade beim Beagle oftmals den Bauch ansehe: ist der nackt, viele Beagle haben da überhaupt kein Fell bzw. nur sehr sehr wenig. Kondi hat langes Deckhaar, kaum Unterwolle. Das Deckhaar ist bei ihr auch für einen Beagle sehr lang, trotzdem "wärmt" es nicht.

Auf den Bildern der Seite sieht man den Wärmeverlust ganz gut:
Wärmebilder
Und auch wenn das Fell lang und dicht aussieht: bei einigen Hunden sieht man deutlich dass auch hier ein Wärmeverlust stattfindet.

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Re: Regenmäntel

#10

Beitragvon jutta » 02.10.2019, 18:48

Beitrag von jutta » 02.10.2019, 18:48

Annette hat geschrieben:
02.10.2019, 18:35
Nein. Damit sich ein "wetterfestes" Fell bildet, müßte der Hund mehr Zeit draußen verbringen, als wie das in der Regel tun.
Dein Nein duldet nun keinen Widerspruch?
Woher nimmst du diese Gewissheit?

Es ist doch der Wetterreiz, dem ich meinen Beagle aussetze, damit er seinen Körper trainiert und damit den Schutzmechanismus in Gange setzen kann. Das mit den draussen (Zwinger etc.) lebenden Hunden war nur ein Bsp. wie stark die Wettereinflüsse das Fell beeinflussen.

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Re: Regenmäntel

#11

Beitragvon Beagledaddy » 02.10.2019, 19:13

Beitrag von Beagledaddy » 02.10.2019, 19:13

Ach nö, Annette.
Es geht hier doch nicht um Wintermäntel und Wärmeverlust, hier geht es um Regenmäntel.
Unsere haben für Temperaturen um und unter 0°C auch einen wärmenden Überzug.
Aber den gibt's nicht bei den jetzigen Wetterbedingungen nur weil es regnet.

:ironie: Lustig wäre es aber schon, Rehe, Hirsche und Hasen mit Mantel durch die winterlichen Wälder ziehen zu sehen. Das sind auch Warmblüter mit kurzem Fell. :lol5

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Re: Regenmäntel

#12

Beitragvon LillyRose » 02.10.2019, 20:39

Beitrag von LillyRose » 02.10.2019, 20:39

Wir haben auch keine Regenmäntel für die Hunde.
Als wir noch in DE wohnten, habe ich für Flummi Wintermäntel gekauft, da er HD hat.
Die trug er nur, wenn es wirklich richtig bitterkalt, regnerisch und windig war.

Die brachten auch sehr viel, da er sonst im Winter regelmäßig anfing zu humpeln.

Lg Krissi

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Re: Regenmäntel

#13

Beitragvon Annette » 03.10.2019, 07:12

Beitrag von Annette » 03.10.2019, 07:12

Beagledaddy hat geschrieben:
02.10.2019, 19:13
Lustig wäre es aber schon, Rehe, Hirsche und Hasen mit Mantel durch die winterlichen Wälder ziehen zu sehen. Das sind auch Warmblüter mit kurzem Fell. :lol5
Der Vergleich ist völlig daneben: Unsere Hunde sind keine Wildtiere und mir fehlt jetzt nur noch der Vergleich zum Wolf. :lachtot:
Jeder soll es so machen, wie er es für richtig hält. Ich halte einen Regenmantel für sinnvoll, weil ich meinen Hund damit vor Erkrankungen schütze und man meinem Hund deutlich anmerkt, wenn er kalt hat. Kälte empfindet jedes Lebewesen anders. Und heute werde ich Kondi ausmessen und ihr von Pomppa einen Regenmantel bestellen. :winkgrin:
Ich freue mich für jeden Hund, der keinen Mantel braucht. Als Fazit für mich selbst: braucht mein Hund einen Mantel, egal ob jetzt als Schutz vor Regen oder Kälte: ziehe ich ihm einen an.

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Re: Regenmäntel

#14

Beitragvon Lottchen » 03.10.2019, 08:31

Beitrag von Lottchen » 03.10.2019, 08:31

Annette hat geschrieben:
02.10.2019, 16:47
Weil Kondi friert, uns das von TA, Osteopathin und Physiotherapeutin empfohlen wurde. Kondi trägt je nach Jahreszeit unterschiedliche Mäntel: ab Herbst bei Regen immer, ab 5 Grad einen "dünneren" Mantel und im Winter, wenn es halt richtig kalt wird: einen dicken Mantel.
Vor 20 Jahren war halt noch vieles anders und mittlerweile hat man da auch Erkenntnisse dazugewonnen: Hunde frieren sogar öfter, als man es sich vorstellen kann. Im Internet findet man auch einige tolle Aufnahmen von unterschiedlichen Hunden, die man mit einer Wärmebildkamera aufgenommen hat.
Hier genauso. Lilly hat HD und hatte zwei Bandscheibenvorfälle, die wird auf jeden Fall eingepackt. Aber auch die jungen gesunden Hunde meiner Eltern bekommen bei stärkerem Regen einen Regenmantel an, die müssen auch nicht komplett durchnässen.
Und wie Annette richtig schreibt, um perfekt gegen jegliches Wetter gerüstet zu sein, müssten unsere Hunde viiel mehr draußen sein. Wenn die 22h am Tag in einem wohltemperierten Haus sind, wie sollen sie da richtiges Winterfell bekommen? Bei Lilly funktioniert das jedenfalls nicht, und ich finde nicht, dass sie draußen frieren muss.

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Re: Regenmäntel

#15

Beitragvon Gaby » 03.10.2019, 09:20

Beitrag von Gaby » 03.10.2019, 09:20

Einen Regenmantel haben wir auch nicht.
Aber einen Wintermantel habe ich ganz am Anfang gekauft für Luna. Ich dachte falls es mal so richtig kalt wird. Diesen haben wir dann aber nie gebraucht. Ich hatte nie den Eindruck dass sie friert.
Wenn es aber gesundheitlich nötig ist z.B bei Rückenbeschwerden oder ich den Eindruck hätte dass sie friert würde ich aber auch einen anziehen.

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