Regenmäntel

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Re: Regenmäntel

#16

Beitragvon Steffen64 » 03.10.2019, 09:34

Beitrag von Steffen64 » 03.10.2019, 09:34

M. E. bringt ein Regenmantel nicht wirklich viel, da er auf der Bauchseite offenen ist. Dennoch habe ich einen gekauft, für wirklich heftige Regenfälle, die nicht vermeidbar sind.
Natürlich haben wir auch einen Wintermantel für Ginger. Dieser wird aber erst bei deutlich unter 0-Grad eingesetzt. Vor 2 Jahren waren es morgens im Tannheimer Tal -24 Grad Celsius. Da konnten wir nur kurz zum knödeln raus. Da half selbst der Mantel nix.

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Re: Regenmäntel

#17

Beitragvon BeagleFiete » 03.10.2019, 09:57

Beitrag von BeagleFiete » 03.10.2019, 09:57

Einen Regenmantel gab es hier nie...….nur für mich :jumpgrin:

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Re: Regenmäntel

#18

Beitragvon bewa » 03.10.2019, 10:49

Beitrag von bewa » 03.10.2019, 10:49

Fritz hat ein ganz kurzes eher stacheliges Fell und einen fast nackigen Bauch. Wenn es regnet, schüttelt er sich einmal und ist wieder trocken (meint aber trotzdem, er müsste mindestens eine Stunde lang trocken gerubbelt werden :jumpgrin: )

Hetty hat längeres Fell und wahnsinnig viel Unterwolle. Da brauche ich selbst bei leichten Regen 2 Badetücher plus Föhnen, um sie wieder trocken zu bekommen. Dazu hatte Hetty ja bekanntlich 2 Bandscheiben-Ops sowie div. Probleme mit den Gelenken. Also trägt sie Regenmantel, während sie einen Wintermantel wirklich nur trägt, wenn es deutlich unter Null Grad ist bzw. die steife Prise aus dem Norden bis hierher weht.

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Re: Regenmäntel

#19

Beitragvon Karin » 03.10.2019, 13:54

Beitrag von Karin » 03.10.2019, 13:54

jutta hat geschrieben:
02.10.2019, 17:35
Aber schieben wir dadurch nicht auch einen Riegel vor, dass sich das Fell wettergerecht bilden kann?
Wenn ich mal Hunde nehme die generell den Temperaturen ausgesetzt sind, haben die ja ein ganz anderes Fell. Und ich finde, ein Beagle hat ja von der Genetik her schon Wetterfell. Was ich immer schütze wird sich auch nicht anpassen, versteht ihr was ich meine?
Ich weiß, was du meinst, aber ich glaube nicht, dass das Tragen eines Mantels für doch relativ kurze Zeit am Tag einen so riesigen Unterschied macht. Der Wohnungshund ist ja von vornherein vor Nässe und auch Kälte geschützt, weil er den Großteil der Zeit drinnen verbringt.

Allerdings gebe ich dir auch recht - ein Beagle hat rassebedingt ein starkes Fell mit Unterwolle, dass so schnell nicht durchnässen sollte, wenn er gesund ist. Was den Winter angeht, muss man meiner Meinung nach wieder anders beurteilen - ein Wohnungshund hat dann ja einen teilweise erheblichen Temperaturunterschied auszugleichen, wenn er nach draußen kommt. Wenn er sich dann auch nicht entsprechend bewegen kann (gesundheitliche Einschränkung oder Leinenhunde mit gesundheitlich eingeschränktem Frauchen, das selbst nicht mehr so flott ist :winkgrin: ), kann es ihm schon kalt werden.
Annette hat geschrieben:
02.10.2019, 18:35
Kondi hat langes Deckhaar, kaum Unterwolle. Das Deckhaar ist bei ihr auch für einen Beagle sehr lang, trotzdem "wärmt" es nicht.
Kondi kommt aus dem Labor. Laborhunde kommen unter sehr speziellen Bedingungen zur Welt. In den Laboren herrscht das ganze Jahr über eine gleichbleibende Temperatur um die 24°, der Laborhund kommt dort zur Welt und verlässt in der Regel dieses "Klima" nicht, bis er evtl. mit viel Glück an Privatpersonen vermittelt wird. Da entwickelt sich kein wärmendes Fell. Ich glaube auch nicht, dass jemand es falsch findet, wenn du Kondi einen Mantel anziehst, aber aus deinen Erfahrungen mit Kondi auf alle anderen Beagle zu schließen ist halt auch nicht ganz richtig :winkgrin: .
Steffen64 hat geschrieben:
03.10.2019, 09:34
M. E. bringt ein Regenmantel nicht wirklich viel, da er auf der Bauchseite offenen ist.
Es gibt aber auch Regenmäntel, die wie die Wintermäntel geschnitten sind, wo Brust und teilweise der Bauch abgedeckt sind.

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Re: Regenmäntel

#20

Beitragvon jutta » 03.10.2019, 16:14

Beitrag von jutta » 03.10.2019, 16:14

Danke schonmal für eure Meinungen.
Ja, sicherlich ist es sehr individuell und kranke Hunde ist eh klar. Allerdings glaube ich auch, dass es einige Hundehalter auch anziehen, weil sie eben das riesen Angebot annehmen und meinen, wenn es die Mäntel gibt, muss es ja richtig sein.

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Re: Regenmäntel

#21

Beitragvon Beagledaddy » 03.10.2019, 16:28

Beitrag von Beagledaddy » 03.10.2019, 16:28

Lottchen hat geschrieben:
03.10.2019, 08:31
Wenn die 22h am Tag in einem wohltemperierten Haus sind, wie sollen sie da richtiges Winterfell bekommen?
Das stimmt schon, möglicherweise. :gruebel:
Ich kann das nicht wirklich beurteilen, da unsere beiden noch nie so lange im Haus waren.

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Re: Regenmäntel

#22

Beitragvon Nette » 03.10.2019, 16:33

Beitrag von Nette » 03.10.2019, 16:33

Bei alten oder kranken Hunden finde ich es okay, obwohl bei alt und gesund haben wir bei Mule und bisher auch bei Inka keinen Regenmantel gehabt. Man geht ja auch bei strömendem Regen nicht stundenlang, wir kürzen dann ab, und wenn man unterwegs vom Regen überrascht wird, hat man den Regenmantel auch nicht immer dabei. Ich denke, die Mehrheit der Beagle braucht sowas nicht und leider ist es so, dass einige Beagle Regen- oder Wintermäntel tragen müssen, weil ihre Besitzer das süß finden. Es gibt da ein irre großes Angebot in verrückten Farben, mit Kapuze und wie bei allem, was gut beworben wird, wird es auch gekauft. Schlimm finde ich, wenn Leute dann denken, es ist normal, wenn ein Hund oder besonders ein Beagle einen Regenmantel oder Wintermantel haben MUSS, am besten schon als Welpe! Aber wie gesagt, alte und kranke Hunde sollen einen tragen.

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Re: Regenmäntel

#23

Beitragvon Sabine Kuhn » 07.10.2019, 07:40

Beitrag von Sabine Kuhn » 07.10.2019, 07:40

Meine Hunde haben Regenmäntel. In erster Linie für morgens vor dem Geschäft, da habe ich einfach keine Zeit und Lust 3 Hunde wieder trocken zu bekommen. bzw. wenn sie nach dem Laufen im Auto warten müssen, dann hat es Vorteile wenn sie nicht nass sind.
Ich finde schon dass der Regenmantel hilft, auch am Bauch, meine Mäntel haben einen Bauchlatz.
Habe allerdings auch noch Bademäntel. Diese mögen die Jungs lieber und bekommen sie sonst an, wenn ich danach halt nicht weg muss.

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Re: Regenmäntel

#24

Beitragvon Regine » 08.10.2019, 08:31

Beitrag von Regine » 08.10.2019, 08:31

Wie Nette schon geschrieben hat, man geht ja nicht unbegingt bei richtig extremen Regen raus und wenn man mal von so einer Dusche erwischt wird, dann hat man sicher keine Regensachen dabei. Gaya mag keine Sachen egal welche. Trotzdem habe ich ihr vor einem Jahr, eine Regenjacke mit Flies gefüttert, gekauft. Es liegt aber auch daran, dass sie keine richtige Unterwolle mehr bekommt. Wenn sie das Teil sieht, flüchtet sie unten den Tisch. Nur mit Leckerlies zieht sie es an. Sie muss es nur abends tragen, wenn es kalt und ungemütlich wird. Also in dieser Jahreszeit. Es dauert immer eine Weile bis sie sich im Herbst an diese Jacke gewöhnt hat, aber wenn wir wieder zu hause sind, merke ich,dass sie viel weniger auskühlt. Gerade nach der Lungenentzündung ist es mir wichtig, dass Gaya nicht auskühlt. Grundsätzlich halte ich aber nichts von Hundesachen, obwohl es schon wirklich echt süß aussieht. Vor einigen Jahren hatte ich einen Rehpinscher zur Pflege und dieser hatte echt viele süße Klamotten, aber ich habe sie ihr nie angezogen, wenn wir bei schönen Wetter unterwegs waren. Ich glaube sie war mir sehr dankbar.
LG Regine

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Re: Regenmäntel

#25

Beitragvon tanja » 11.10.2019, 07:04

Beitrag von tanja » 11.10.2019, 07:04

Nette hat geschrieben:
03.10.2019, 16:33
...und leider ist es so, dass einige Beagle Regen- oder Wintermäntel tragen müssen, weil ihre Besitzer das süß finden. Es gibt da ein irre großes Angebot in verrückten Farben, mit Kapuze und wie bei allem, was gut beworben wird, wird es auch gekauft.
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Keine Ahnung, warum ich mich da angesprochen gefühlt habe :pfeif: :lachtot:
Nein, im Ernst: Warum Emma einen Mantel getragen hat, dürfte ja hinreichend bekannt sein. Das Problem war, dass ihr kaum ein Modell passte, denn a) war sie ja recht schmal und klein und b) war dafür im Verhältnis der Brustkorb viel zu kräftig. Es war also total schwer, überhaupt etwas zu finden. Dass solche Kapuzen oder auch Fellkragen (wie an den Wintermänteln) an den Mänteln sind, ist’s unbestritten total unnötig! Wir haben vor allem auf die Paßform und die Funktionalität geachtet. Und um überhaupt etwas zu bekommen, waren wir für viele Opfer bereit. Nur pink hätte ein Mantel nicht unbedingt sein müssen :flucht: :jumpgrin: Die Kapuze haben wir für das Foto zum Spaß aufgesetzt, ansonsten haben wir sie irgendwie im Nacken gefaltet :winkgrin:

Ich denke, dass eine sehr geringe Zahl an Hundebesitzern ihren Hunden Klamotten anzieht, weil sie es süß finden (oder sind mir vielleicht nur nicht so viele begegnet?). Sondern, so wie ich es in Gesprächen heraushöre, sind die meisten Hundebesitzer (bei denen ein Mantel für ihren nicht nötig wäre) eher um ihren Hund besorgt: Dass er frieren könnte, dass er krank wird, o.ä.

Als Emma ein paar Jahre alt war, und wir einen sehr strengen Winter hatten, in dem ihr die Spucke in Eiszapfen am Maul hing, DACHTEN wir uns, dass ein Mantel Sinn machen würde. Sie war unser erster Hund, wir waren stets besorgt und wollten nur das Beste :liebhab: Emma hatte ja trotz aller Bemühungen recht wenig auf den Rippen und hat draußen wie wild gezittert. Ich habe vor allem im Winter ohne Ende Futter in den Hund gekippt, aber es setzte nix an. Mit dem Mantel löste sich dann tatsächlich dieses Problem, und ich konnte das Futter sogar reduzieren :2thumbs:
Als ich viel später einmal Emmas Ernährungsberatung diesen Umstand für Lucy (die einen Wintermantel bis dato nur bei Minusgraden trug) erklärte, bestätigte sie mir meine Annahme. Lucy hatte immer schon minikurzes Fell (erinnerst du dich, Annett?), wie ich es noch nie bei einem Beagle gesehen habe, absolut keine Unterwolle und einen nackigen Bauch. Auch bei ihr brauchte ich, wenn es sehr kalt wurde, mit dem Mantel tatsächlich weniger Futter.
Inzwischen hat es bei ihr auch gesundheitliche Gründe (ständige Blockaden im unteren Rücken), so dass die TÄ empfahl, besonders diesen Teil vor allem möglichst trocken zu halten. Auch wenn Lucy ein Mantel überhaupt nicht stört, vermeide ich ihn im Winter dennoch, wenn es mit dem Gewicht geht, weil sie ja ein sehr aktiver Hund ist und daher bei trockenem Wetter überall warm sein müsste.
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Re: Regenmäntel

#26

Beitragvon Sabine Kuhn » 11.10.2019, 07:36

Beitrag von Sabine Kuhn » 11.10.2019, 07:36

Ich finde Mäntel den Hunden anziehen eher nervig :jumpgrin: und wäre froh es ginge ohne...

Wie gesagt, der Regenmantel hat bei uns einfach einen praktischen Aspekt. Wenn es am Wochenende oder abends regnet, dann bekommen sie auch keinen Mantel an.

Marlin hat auch einen Wintermantel, aber nicht zum Gassi gehen, denn so lange er in Bewegung ist friert er auch nicht. Allerdings beginnt er im Stillstand sehr schnell zu frieren und da wir viel auf dem Hundeplatz sind, auch wenn es kalt ist und auch über längere Zeit, so bekommt er einen Mantel an. Er hat halt aber auch kaum Unterwolle, sein Fell ist recht kurz und seidig.

Die Shelties benötigen keinen Mantel, sie liegen egal bei welchen Temperaturen auf den Boden.
Allerdings haben sie Back on Track Mäntel, die bekommen sie bei sehr kalten Temperaturen während der Wartezeit im Training an. Einfach um die Muskeln warm zu halten.

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Re: Regenmäntel

#27

Beitragvon Bine » 12.10.2019, 10:42

Beitrag von Bine » 12.10.2019, 10:42

Lupo hat dickes, dichtes Fell mit massig Unterwolle, auch der Bauch ist komplett dicht behaart. Bis 12-13 Jahre trug er keinen Mantel/ Regenmantel,
der Regen kam gar nicht bis auf die Haut. Aufgrund seiner dann diagnostizierten HD/Spondy und Arthrose soll er warm gehalten werden und bekam
dann seinen Mantel. Er läuft damit besser, geschmeidiger.

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