Hundeschule

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Hundeschule

#1

Beitragvon jutta » 03.11.2019, 10:46

Beitrag von jutta » 03.11.2019, 10:46

Hundeschule ja, nein, vielleicht...Wie handhabt ihr es?

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Re: Hundeschule

#2

Beitragvon Steffen64 » 03.11.2019, 10:52

Beitrag von Steffen64 » 03.11.2019, 10:52

Wir suchen gerade einen neue Hundeplatz. Bis dato waren wir regelmäßig in der Hundeschule.

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Re: Hundeschule

#3

Beitragvon Bombelino » 03.11.2019, 11:26

Beitrag von Bombelino » 03.11.2019, 11:26

Nichts von allem.
Im Moment keine HuSchu und mit Beagle nicht genug Erfahrung.

Gast

Re: Hundeschule

#4

Beitragvon Gast » 03.11.2019, 12:12

Beitrag von Gast » 03.11.2019, 12:12

Mit Welpen halte ich eine Hundeschule für alternativlos wichtig. Hier erfolgt nach der Prägephase die erste Sozialisierung im Umgang mit anderen Hunden/Rassen. Nach der Welpenschule sollte dann mindestens noch eine "Rockergruppe" für Halbwüchsige besucht werden, in der die schon als Welpe gelernten Grundkommandos gefestigt und der Umgang mit anderen Hunden/Rassen weiter gefördert werden.
Danach ist noch ein Grundkurs für weitere Übungen empfehlenswert.
Wenn sich später die meisten Übungen nur noch wiederholen, ist m.E.n. die Schule nicht mehr notwendig.
Sollte man allerdings weiterführend arbeiten wollen, z.B. mit Agility, Mantrailing etc., sollte das unter professioneller Anleitung in der entsprechenden Gruppe einer Hundeschule erfolgen. Hierbei muss dann jedoch das Vertrauensverhältnis zwischen Trainer und Hund/Besitzer stimmen.

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Re: Hundeschule

#5

Beitragvon Bombelino » 03.11.2019, 12:32

Beitrag von Bombelino » 03.11.2019, 12:32

Beagledaddy hat geschrieben:
03.11.2019, 12:12
Mit Welpen halte ich eine Hundeschule für alternativlos wichtig. Hier erfolgt nach der Prägephase die erste Sozialisierung im Umgang mit anderen Hunden/Rassen.
Das sehe ich ganz anders. Bis ich in die HuSchu gehe fand der erste Kontakt und somit die von Dir genannte erste Sozialisierung schon bei Spaziergängen statt.

Allgemein darf über die Sinnhaftigkeit einer Welpenstunde diskutiert werden. Meine beiden letzten Hunde waren in keiner und sozial absolut Top.
Gerade Beagle haben ja auch die Möglichkeit die Sozialisierung (wobei die ersten Schritte wie geschrieben eh bei Spaziergängen erfolgen. Gerade der Kontakt zu anderen Rassen) auf Beaglespielplätzen zu erlernen. Natürlich wenn diese nah genug sind und/oder man bereit ist weiter zu fahren.
Aber dies trifft auch auf Hundeschulen zu. Auf dem Land kann das auch weiter sein wenn die eine vor Ort nicht zu einem passt.

In der letzten HuSchu zb gab und gibt es keine Welpenstunden denn der Leiter sagt das ist nur spielen. Das geht bei jedem Spaziergang genau so gut. Dort werden die „kleinen“ mit älteren zusammen trainiert und dadurch sollen sie sich einiges abschauen.

Es steht außer Frage das die Prägephase und die Sozialisierung wichtig sind. Das wie darf in meinen Augen aber diskutiert werden.


LG Jürgen
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Re: Hundeschule

#6

Beitragvon Gast » 03.11.2019, 12:59

Beitrag von Gast » 03.11.2019, 12:59

Bombelino hat geschrieben:
03.11.2019, 12:32
Allgemein darf über die Sinnhaftigkeit einer Welpenstunde diskutiert werden.
Deswegen sind wir ja hier. :winkgrin:
Bombelino hat geschrieben:
03.11.2019, 12:32
Beagledaddy hat geschrieben:
03.11.2019, 12:12
Mit Welpen halte ich eine Hundeschule für alternativlos wichtig. Hier erfolgt nach der Prägephase die erste Sozialisierung im Umgang mit anderen Hunden/Rassen.
Das sehe ich ganz anders. Bis ich in die HuSchu gehe fand der erste Kontakt und somit die von Dir genannte erste Sozialisierung schon bei Spaziergängen statt.
Jule, unser erster Hund überhaupt, hat ihnen besten Freund, einen damals 1/2jährigen Dobermann, im Alter von 10 Wochen auch beim Spaziergang und vor der Welpenschule kennen gelernt. Natürlich zählt das auch zur Sozialisierung, ersetzt aber nicht das im Spiel und ohne Leine erfolgte Miteinander mit mehreren Rassen in der Schule. Darüber hinaus werden schon gemeinsam erste Grundkommandos gelernt.
Es mag ja sein, dass das für einen erfahrenen Hundebesitzer nicht mehr notwendig ist, aber für uns als Hundeneulinge war das tatsächlich alternativlos.

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Re: Hundeschule

#7

Beitragvon tanja » 03.11.2019, 14:10

Beitrag von tanja » 03.11.2019, 14:10

Beagledaddy hat geschrieben:
03.11.2019, 12:59
Es mag ja sein, dass das für einen erfahrenen Hundebesitzer nicht mehr notwendig ist, aber für uns als Hundeneulinge war das tatsächlich alternativlos.
Da du deine Aussage ja jetzt korrigiert hast, kann ich es so stehen lassen :winkgrin:
Denn: Ich schließe mich nämlich grundsätzlich Jürgen an, dass ständig Sozialisierungen mit anderen Rassen und Hunden auf den täglichen Ausflügen gemacht werden. Ich nenne es „Ausflüge“, weil man ja mit einem Welpen noch keine längeren Spaziergänge unternehme sollte. Ebenso kann das Spiel und Miteinander auch unabhängig von einer Hundeschule ohne Leine stattfinden. Optimalerweise hat der Welpe seinen Folgetrieb, oder aber man findet eingezäunte Freilaufflächen in der Nähe.

Emma war unser erster Hund. Mit ihr war ich in der Welpenstunde. Schon da waren wir die Außenseiter, weil das Beaglechen gern sein eigenes Ding machte :rolleyes: Als Ersthundebesitzer habe ich jedoch viele wertvolle Dinge gelernt und konnte meine Fragen stellen. In der nachfolgenden Junghundegruppe wurde fast ausschließlich das „Bei Fuß“-Laufen trainiert. Das fand ich damals aber nicht am wichtigsten! Am wichtigsten war mir ein zuverlässiger Rückruf und den starken Jagdtrieb unter Kontrolle zu bekommen. Also habe ich mir diese und jene Huschu angesehen, einige Trainer kennengelernt und auch ein paar Einzelstunden genommen. Ergebnis: Ich habe keine Trainer/Huschu gefunden, die meine Vorstellungen geteilt haben. Also habe ich sehr viel gelesen und Emma autodidaktisch erzogen.

Bei Lucy hatte ich durch die 7 Jahre mit Emma schon so viel gelernt, dass ich auch sie alleine erzogen habe (als sie mit 2 J. zu uns kam, konnte sie nur „Sitz“).

Mit beiden habe ich Beschäftigungsangebote wie Agi, Flyball, Dummytrainig, Mantrailing usw. genutzt. Letzteres machen wir immer noch.
Auch weiterführendes Arbeiten muß m.E. nicht unbedingt unter professioneller Leitung stattfinden! ZOS z.B. habe ich uns auch autodidaktisch beigebracht. Es gibt inzwischen so viel Literatur und das Internet, so dass man sich wunderbar schlau machen kann. Auch das Niveau muß darunter nicht leiden.
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Re: Hundeschule

#8

Beitragvon Gast » 03.11.2019, 16:06

Beitrag von Gast » 03.11.2019, 16:06

tanja hat geschrieben:
03.11.2019, 14:10
Beagledaddy hat geschrieben:
03.11.2019, 12:59
Es mag ja sein, dass das für einen erfahrenen Hundebesitzer nicht mehr notwendig ist, aber für uns als Hundeneulinge war das tatsächlich alternativlos.
Da du deine Aussage ja jetzt korrigiert hast, kann ich es so stehen lassen :winkgrin:
Das ist lieb von dir. :2thumbs:
Allerdings habe ich gar nichts korrigiert. Ich habe präzisiert, um niemanden vor den Kopf zu stoßen.
Denn ich durfte auch schon Leute kennen lernen, die seit 40 Jahren Hunde halten und ohne Schule erzogen haben und dabei seit 40 Jahren die einfachsten Grundlagen falsch gemacht haben.

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Re: Hundeschule

#9

Beitragvon Maus1970 » 03.11.2019, 17:58

Beitrag von Maus1970 » 03.11.2019, 17:58

Wir sind damals mit Till von Anfang an in der Hundeschule gewesen und haben sehr davon profitiert. Damals wurde das Fundament für unser heutiges Zusammenleben sehr erfolgreich gelegt.
Ich würde es immer wieder so machen. Zu dem hatten wir sehr viel Spaß beim Training. Sowohl Zwei- als auch Vierbeiner. :winkgrin: :2thumbs:
Selbst wenn man einiges an Erfahrung in der Hundeerziehung hat, so gibt es, meiner Meinung nach, Dinge die man nur in einer Gruppe wirklich trainieren kann. Wie zum Beispiel das zuverlässige Arbeiten unter Ablenkung durch andere Hunde und den Wechsel vom gemeinsamen Spiel mit anderen Hunden zur Konzentration auf den Halter. Zumindest dürfte das für sehr viele Halter im Alltag sehr schwer ohne Hundeschule zu trainieren sein.
Als er ca. 1.5 Jahre alt war sind wir dann in den Hundesport gewechselt. Zu dem Zeitpunkt habe ich allerdings auch bereits gemerkt, daß es Zeit wird, daß da eine Aufgabe für ihn kommt. Später hätte es nicht sein sollen. Zumindest für Till.

LG

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Re: Hundeschule

#10

Beitragvon Gaby » 03.11.2019, 18:30

Beitrag von Gaby » 03.11.2019, 18:30

Unser Züchter hat uns damals empfohlen nach Möglichkeit eine
Hundeschule und einen Welpenkurs zu besuchen. Das haben wir
dann gemacht. Nach ein paar Probestunden haben wir uns dort
dann gleich für ein ganzes Jahr angemeldet.
Wir würden es auch immer wieder so machen.
Sicherlich kann man auch so Hundetreffen haben und alles
natürlich auch ohne Schule lernen. Uns hat es in der Gruppe aber auch
so richtig viel Spaß gemacht. Der Hund wurde von Anfang an gut sozialisiert und hat sehr gut gelernt.
Nach der Welpenstunde konnte Luna anschließend immer noch toben
mit gleichaltrigen Welpen und das war immer ein großer Spaß für sie.
Nach dieser Zeit haben wir dann noch weiter sporadisch eine andere
Hundeschule hier vor Ort besucht.
Hauptsächlich um dort noch weiterhin Hundekontakt zu haben zu üben und vor allem aber aus Spaß.

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Re: Hundeschule

#11

Beitragvon tanja » 03.11.2019, 19:43

Beitrag von tanja » 03.11.2019, 19:43

Beagledaddy hat geschrieben:
03.11.2019, 16:06
tanja hat geschrieben:
03.11.2019, 14:10
Beagledaddy hat geschrieben:
03.11.2019, 12:59
Es mag ja sein, dass das für einen erfahrenen Hundebesitzer nicht mehr notwendig ist, aber für uns als Hundeneulinge war das tatsächlich alternativlos.
Da du deine Aussage ja jetzt korrigiert hast, kann ich es so stehen lassen :winkgrin:
Das ist lieb von dir. :2thumbs:
Allerdings habe ich gar nichts korrigiert. Ich habe präzisiert, um niemanden vor den Kopf zu stoßen.
Ich muss mich aber korrigieren: Ich kann es jetzt FÜR MICH so stehen lassen - hätte es natürlich heißen sollen :winkgrin: Vorher klang es mir zu dogmatisch, wie ein Muss und allgemeingültig :nixweiss:
Ausnahmen wie du sie kennengelernt hast, gibt es sicher ebenso wie Menschen, die auch ohne Huschu oder sogar noch besser klar kommen! :klugscheisser: Aber es gibt leider auch Menschen, die seit 40 Jahren mit Hund die Huschu besuchen und es immer noch nicht begriffen haben :gott: :jumpgrin: Davon sind mir bisher reichlich über den Weg gelaufen :crazy:

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Re: Hundeschule

#12

Beitragvon tanja » 03.11.2019, 19:48

Beitrag von tanja » 03.11.2019, 19:48

Franziska, das hört sich an, als ob du wirklich eine gute Hundeschule erwischt hast :2thumbs:
Maus1970 hat geschrieben:
03.11.2019, 17:58
Selbst wenn man einiges an Erfahrung in der Hundeerziehung hat, so gibt es, meiner Meinung nach, Dinge die man nur in einer Gruppe wirklich trainieren kann. Wie zum Beispiel das zuverlässige Arbeiten unter Ablenkung durch andere Hunde und den Wechsel vom gemeinsamen Spiel mit anderen Hunden zur Konzentration auf den Halter.
Arbeiten unter Ablenkung kannst du doch auf jedem Spaziergang trainieren :gruebel: Zumindest habe ich es immer gemacht :nixweiss: ...und wir haben in einer Großstadt mit sehr hoher Hundedichte eine enorme Ablenkung :rolleyes: :jumpgrin:

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Re: Hundeschule

#13

Beitragvon jutta » 03.11.2019, 20:09

Beitrag von jutta » 03.11.2019, 20:09

Das grösste Problem m. M. nach ist es, eine wirklich gute Huschu zu finden. Stimmt dort alles, vom Trainingsprogramm, über die Hundegruppe bis hin zur Örtlichkeit kann es ein Gewinn für Hund und Mensch sein.
Zwingend notwendig finde ich es im Nachhinein auch nicht, aber in diesem Fall muss ich auch mal den immer wieder gern zitierten Satz benutzen, "jeder muss das für sich entscheiden".
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Gast

Re: Hundeschule

#14

Beitragvon Gast » 03.11.2019, 21:02

Beitrag von Gast » 03.11.2019, 21:02

jutta hat geschrieben:
03.11.2019, 20:09
in diesem Fall muss ich auch mal den immer wieder gern zitierten Satz benutzen, "jeder muss das für sich entscheiden".
Das, liebe Jutta, gilt nicht nur hier, sondern auch beim Futter, Leine, Halsband oder Geschirr und vielem mehr.
Wenn das aber der Konsens der Diskussionen hier ist, können wir uns diese ersparen, vermeiden Missverständnisse und verhindern Streit und Ärger.
Und obwohl du natürlich Recht hast, wäre es dennoch schade um die Kontoverse.
:keks:

Gast

Re: Hundeschule

#15

Beitragvon Gast » 04.11.2019, 08:32

Beitrag von Gast » 04.11.2019, 08:32

Upps, da fehlt ein r. :crazy:
Es muss Kontroverse heißen. Schließlich hat eine Diskussion hier nichts mit einer Buchführung in Gedichtform zu tun. :jumpgrin:

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